Peter Jacobs Bücher






Victor Klemperer - im Kern ein deutsches Gewächs
- 381 Seiten
- 14 Lesestunden
Ein dramatisches Leben in vier deutschen Epochen Peter Jacobs rekonstruiert die Vita des Dresdner Professors, dessen Tagebücher über den Alltag der Judenverfolgung zur literarischen Sensation wurden. Er erzählt von dem Aufstiegsversuch ins wilhelminische Bürgertum, der bitteren Erfahrung des Antisemitismus in der Weimarer Republik, der drohenden Vernichtung in Nazi-Deutschland und schließlich von den letzten Lebensjahren, die von Ehrungen begleitet und von neuen Zweifeln zerrissen wurden. „Klemperers Leben war eine Odyssee durchs Jahrhundert.“ Der Spiegel
Praxisleitfaden Stationsleitung
Handbuch für ein erfolgreiches Pflegemanagement
- 320 Seiten
- 12 Lesestunden
Das Handbuch bietet eine umfassende und praxisnahe Zusammenfassung der vielfältigen Aufgaben einer Stationsleitung, einschließlich Führungsarbeit, Organisationsverantwortung und administrativen Tätigkeiten. Es behandelt wichtige Themen wie die Zertifizierung eines Darmzentrums sowie Personalgewinnung und Mitarbeiterbindung. Zahlreiche Fallbeispiele, Checklisten und Musterschreiben unterstützen die praktische Anwendung. Zudem wurden die Tarif- und Gesetzestexte aktualisiert, ebenso wie zeitbezogene Daten wie Statistiken und Budgetpläne, um den neuesten Standards gerecht zu werden.
Ostwitze und DDR-Geschichte – dieses Wechselspiel ist noch nicht erforscht. Der Journalist Peter Jacobs hat sich auf die Spur gemacht und festgestellt: Der Ostwitz war ein Volksvergnügen. Anzutreffen überall, wo Vertrauensverhältnisse herrschten. Auf der Familienfeier, in der Betriebskantine, in der Vorlesungspause, in der Szenekneipe, auf der Datsche, am Lagerfeuer, auf dem Fußballplatz, auf der Toilette … Seine Erfinder blieben anonym, jedoch ermitteln lässt sich, welches aktuelle gesellschaftliche Spannungsfeld den Zündfunken abgab für den jeweiligen Geistesblitz. Ein unterhaltsam geschriebener kulturgeschichtlicher Band – vollgestopft mit Ostwitzen und kundig kommentiert –, der an verloren gegangene Lebensgefühle im Osten erinnert und einen bewegenden Rückblick bietet in die Nischenkultur eines Landes, das es nicht mehr gibt. Nicht zuletzt ein berührender Beitrag zur besseren Verständigung zwischen Ost und West.


