Forts. von Die See zum Frühstück. - Miss Peckwitt, ehemalige Lehrerin aus London, wird in die Sorgen, Nöte und Marotten ihrer Nachbarn auf den Hebriden eingeweiht.
Lillian Beckwith Bücher
Diese Autorin ist berühmt für ihre Reihe komischer Romane, die ihre Erlebnisse auf einer schottischen Croft auf den Hebriden lebendig darstellen. Unter einem Pseudonym geschrieben, bietet ihr Werk einen humorvollen und doch aufschlussreichen Einblick in das Landleben und Familienbeziehungen. Sie erkundete das Leben von Kindern und Erwachsenen, und ihre Memoiren bieten einen nostalgischen Einblick in die Kindheit und ein Familienunternehmen. Ihr unverwechselbarer Stil verbindet Witz mit scharfer Beobachtungsgabe, was ihre Geschichten sowohl unterhaltsam als auch eindringlich macht.






Anekdoten und urige Begebenheiten aus dem Alltag einiger skurriler Hebriden-Bewohner.
Die See zum Frühstück
- 283 Seiten
- 10 Lesestunden
Seit drei Jahren lebt die ehemalige Lehrerin Lillian Beckwith auf den Hebriden. Drei Jahre, in denen sich die Engländerin aus der Stadt mit Land und Leuten vertraut gemacht hat. So vertraut, daß sie fest entschlossen ist, auf der Insel zu bleiben. Sie kauft ein seit Jahren leerstehendes Cottage am äußersten Rand des Dorfes und stürzt sich mit wahrer Begeisterung in die Renovierung ihres Besitzes und in die Arbeit einer Kleinbäuerin. Bei alledem vergißt die Lady vom Festland aber nicht, das Treiben der wunderlichen Inselbewohner mit ihrem geschulten Blick zu beobachten. Lillian Beckwith wurde in Ellesmere Port/Cheshire geboren und hat fast zwanzig Jahre auf den Hebriden gelebt. Heute lebt sie auf der Isle of Man in der Irischen See.
Eigentlich als Erholungsreise geplant, wird der Urlaub auf den Hebriden für die Lehrerin Miss Peckwitt zum Abenteuer, das ihr ganzes Leben verändert.
Reader's Digest Answahlbücher
Söhne des Ikarus. Liebe auf den zweiten Blick. Im Schutz der Nacht. Regenbogen leuchten immer wieder
Der Lachs im Pullover
- 252 Seiten
- 9 Lesestunden
Ein heiterer Roman über den harten Alltag auf den Hebriden mit bezaubernden Schilderungen von Land und Leuten. »Der Herr tut die Lachse in die Flüsse, wie er Beeren an die Büsche tut. Sie sind für uns alle da, und nicht bloß für den Gutsherrn.« Diesem einfachen Naturgesetz und nicht einer fernen Obrigkeit fühlen sich die Fischer und kleinen Crofter auf der Hebriden-Insel verpflichtet, wenn ihnen der Sinn nach einer saftigen Forelle oder einem fetten Lachs steht. Ganz abgesehen davon, daß sie kleine Gesetzesübertretungen als aufregenden Zeitvertreib und großes Abenteuer zu schätzen wissen. Geben sie doch Stoff für ceilidhs, die so beliebten geselligen Zusammenkünfte, bei denen »Miss Peckwitt« die unglaublichsten Geschichten hört ...



