Ein hervorragend erzähltes Plädoyer für die Freiheit, eingefangen in zauberhaft exotischen Bildern.Christina Ching Tsaos aufwühlende Erinnerungen erlauben uns einen Blick auf das Leben einer tapferen Frau, die die Geschichte ihres Landes mit ihrem faszinierenden Familienschicksal verknüpft. Ihre Lebensgeschichte fesselt durch den unzerstörbaren Wunsch der jungen Chinesin, ihr Leben selbst bestimmen zu dürfen, und durch ihren nie endenden Mut, eines Tages ihren Traum zu verwirklichen und in Freiheit zu leben.
Marion Von Schroder Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Das Sonnentor
- 455 Seiten
- 16 Lesestunden
Helen Jencks, attraktiv und eigenwillig, ist erfolgreiche Wertpapierhändlerin in London. Zwei Männer bestimmen ihr Leben: ihr Vater, ein ehemaliger Banker, der sich nach einem Betrugsskandal in den siebziger Jahren nach Peru abgesetzt und seine Familie im Stich gelassen hat, und Dai Llewellyn, der beste Freund ihres Vaters, der seinerzeit dafür gesorgt hat, daß Jencks Zuflucht bei den britischen Geheimagenten Victor Maldonado fand. Als Helen enteckt, daß zwei Kollegen unter ihrem Namen zwielichtige Geschäfte abwickeln, um sich selbst zu bereichern, erkennt sie die Gefahr, in der sie schwebt
Das Haus des Vaters
- 366 Seiten
- 13 Lesestunden
Viermal im Jahr versammelt Nannas tyrannischer Stiefvater seine Familie in seinem Haus bei Kopenhagen. An einem dieser Abende wird der von allen gehasste Patriarch erstochen aufgefunden. Auf der Suche nach den Hintergründen des Mordes, sticht Nanna in ein Wespennest.