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Eckart Klessmann

    17. März 1933
    Deutschland unter Napoleon in Augenzeugenberichten
    Christiane
    Goethe und seine lieben Deutschen
    Prinz Louis Ferdinand von Preussen
    Die Welt der Romantik
    Die Mendelssohns
    • Die Mendelssohns

      Bilder aus einer deutschen Familie

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In diesem Buch wird das Leben und Schicksal einer großen deutschen Familie packend nacherzählt. Es zeigt Leben und Werk der Mendelssohns in bisher meist unveröffentlicht gebliebenen Bildern.

      Die Mendelssohns
      5,0
    • Goethe und seine lieben Deutschen

      Ansichten einer schwierigen Beziehung

      • 308 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Nichts Neues aus Weimar? Der Alte überrascht noch immer! Goethe mag zwar der über alles verehrte deutsche Dichter sein, aber waren die Deutschen auch sein über alles geschätztes Volk? 'Sie mögen mich nicht! Das matte Wort! Ich mag sie auch nicht! Ich habe es ihnen nie recht zu Danke gemacht.' Goethes zornige Bemerkung über die Deutschen charakterisiert das schwierige Verhältnis des Dichters zu seinen Landsleuten - und umgekehrt. Zwar haben ihn die Deutschen zu Lebzeiten respektiert als ihren ersten Dichter, doch geliebt haben sie nicht ihn, sondern Schiller. Goethe hielten sie für einen suspekten Charakter. Seinem Erfolgsroman Die Leiden des jungen Werther warfen sie vor, er verleite die Leute zum Selbstmord; die Römischen Elegien und Wilhelm Meisters Lehrjahre galten als unsittlich, seine Lebensgemeinschaft mit Christiane Vulpius empfand man als skandalös, seine Verehrung für Napoleon als Verrat, sein Verhalten in den 'Befreiungskriegen' als.

      Goethe und seine lieben Deutschen
      4,0
    • Christiane

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Gegensätzlicher kann man sich eine Partnerschaft von zwei Menschen kaum vorstellen als die zwischen Goethe und seiner Frau Christiane, die von der Weimarer Gesellschaft und später von den Literaturhistorikern als 'Bettschatz' und 'Dummchen' tituliert wurde. Kleßmann, ausgewiesener Kenner der Goethezeit, 'korrigierte die überkommenen Klischees, und er entwarf mit dem schönen Elan der Sympathie ein gerechteres Bild der jungen Frau', die mehr war als die sinnliche Geliebte, die umsichtige Wirtschafterin und sorgende Mutter: Sie war für Goethe 'die unvergleichliche Partnerin im Reich der guten Täglichkeit, deren Liebe er mit Liebe erwiderte und für deren Wärme er mit Wärme dankte, des dauerhaften Vergnügens, das sie ihm bescherte, niemals überdrüssig' (Klaus Harprecht, Die Zeit).

      Christiane
      4,0
    • Universitätsmamsellen

      • 333 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Mit Schirm, Charme und Verstand Die deutsche Romantik ist wieder ein Thema - und mit ihr Leben und Schicksal von fünf ebenso gescheiten wie attraktiven Göttinger Töchtern, die ihre Angelegenheiten mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit und Willenskraft in die eigenen Hände genommen haben - gepaart mit einem bemerkenswerten Charme. Dorothea Schlözer zum Beispiel, die als erste Frau in Europa den Titel eines Doktors der Philosophie gewann, ihr Diplom aber nicht in Empfang nehmen konnte, weil Frauen die heiligen Räume der Universität nicht betreten durften. Oder ihre Freundin Therese Heyne, die noch recht jung den Weltumsegler Georg Forster heiratete, ihn aber später zugunsten des Schriftstellers Ludwig-Ferdinand Huber verließ. Nach dessen Tod leitete sie sieben Jahre lang die Redaktion von Cottas 'Morgenblatt'; vermutlich war sie nicht nur in Deutschland die erste Frau, die ein journalistisches Amt von solchem Einfluß versah. Oder Caroline Schlegel, geborene Michaelis, der in der entstehenden jungen Romantik eine bedeutende Aufgabe zufiel. Dorothea Schlözer, Therese Heyne, Caroline Michaelis, Meta Forkel und Philippine Gatterer: In fünf eindrucksvollen Porträts entwirft Eckart Kleßmann mit Elan und voller Liebe die Bilder einer Galerie der frühen Emanzipation und dokumentiert ein wichtiges, ernstes und zugleich amüsantes Kapitel der Kultur- und Gesellschaftsgeschichte, das erst unsere Zeit ganz zu würdigen vermag.

      Universitätsmamsellen
      3,5
    • Der Dinge wunderbarer Lauf

      • 205 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wie bereits der Titel und die Zitate under den Kapitelüberschriften erkennen lassen, wählt der Verfasser eine poetisch erzählende form für die gleichwohl sachlich fundierte Darstellung com Leben und Werk des Dichters

      Der Dinge wunderbarer Lauf
      3,0