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Bookbot

H. Kronberger

    Das österreichische Ballonbuch
    Wien für Kinder
    Auf der Spur des Wasserrätsels
    Brüssel frontal
    Sauberer Strom ohne Ende
    Angemustert. Die Reisen auf der Marie Hom
    • Österreich war und ist ein weltweit führendes Ballonfahrerland. Neun Monate nachdem die Franzosen die Ballonfahrt entdeckt hatten, stieg im Wiener Prater das erste Luftschiff auf. Auf der Suche nach den Spuren der frühen Ballonfahrer findet man ein faszinierendes Volk von gauklern, Zirkuskünstlern, Scharlatanen, aber auch todesmutigen Wissenschaftern, ehrgeizigen Militärs, rekordsüchtigen Wettkämpfern und höchstrangigen Mitgliedern des Kaiserhauses. Die Aeronauten haben den astronauten das Tor zum Himmel aufgestoßen. Viele der wesentlichen Erfindungen der Luftfahrttechnik wurden in Österreich gemacht, eine Tatsache, die heute kaum bekannt ist. Die Geschichte der Ballonfahrt ist ein Teil der Geschichte Österreichs

      Das österreichische Ballonbuch
    • Die vollständige Ablöse des gescheiterten fossil-atomaren Zeitalters durch eine solare Zukunftsvision ist das bisher größte Abenteuer, das die Menschheit bewusst miterleben kann. Die Kopernikanische Energiewende", in der die Sonne die Erde als Energielieferant ablöst, verspricht Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit."Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen", Michael Houben, ARD"Der Energieexperte Hans Kronberger deckt mit verbaler Genialität scheinheilige Lippenbekenntnisse und unmoralische Lobbyarbeit rigoros auf", Solarzeitalter"Machen wir alle mit und drängen sie aus der Sonne", Prof. Dr. Volker Quaschning, HTW Berlin"Mit verbaler Kraft und Optimismus wird das Bild einer hoffnungsfrohen zukünftigen Welt gezeichnet", Umweltjournal

      Geht uns an der Sonne
    • Die Nutzung von Atomenergie und fossilen Brennstoffen für die Energieversorgung ist nicht nur ökologisch und aus sicherheitstechnischen Gründen problematisch, sondern gefährdet vor allem den Weltfrieden. Um diese These zu belegen, läßt der Journalist und Europaabgeordnete die Kriege und Krisen unseres Jahrhunderts Revue passieren, bei denen es letztlich stets um die Rohstoffsicherung ging. Eine solche eindimensionale Argumentation vernachlässigt notwendigerweise komplexere Zusammenhänge, dennoch werden die bestehenden Risiken für die internationale Sicherheit überzeugend beschrieben. Wie H. Scheer (BA 10/95) und F. Alt (BA 8/94) propagiert Kronberger die Sonnenenergie als notwendige und machbare Alternative. Ein von Engagement getragenes Plädoyer, dem der Verlag nicht das reißerische Titelbild hätte beifügen müssen. (Rheinhild Khan)

      Blut für Öl