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Bookbot

Christoph Kern

    vfg Nachwuchsförderpreis für Fotografie 2014
    Die Wirtschafts- und Währungsunion der Europäischen Union
    Transformation der NATO
    Migration in Großbritannien nach der Dekolonisation des Indischen Subkontinents
    Die Europaidee Jean Monnets und der Weg zur EGKS
    Rheinhessen im anderen Licht
    • Rheinhessen im anderen Licht

      Eine infrarote Entdeckungsreise

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Von Hiwwel zu Hiwwel, durch Rebenmeere, vorbei an charmanten Fachwerkhäusern, entfaltet sich die Liebe zu Rheinhessen in fesselnden Bildern - Schwarzweiß und voller Leben, vielseitig und farbenreich. Betrachten Sie diese aufregende Region aus einem neuen Blickwinkel durch die Linse dreier passionierter Fotografen. Mit ihren kunstvollen Aufnahmen erfassen sie nicht nur Augenblicke, sondern auch die Essenz von Heimat und Vielfalt. Authentisch, nah, unvergleichlich. Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte. Ein visueller Gaumenschmaus für Rheinhessen-Bewohner, Fotografie-Enthusiasten und alle, die sich von diesem wundervollen Teil Deutschlands verzaubern lassen wollen.

      Rheinhessen im anderen Licht
    • Die Arbeit untersucht die Rolle von Jean Monnet und den Schuman-Plan in der Entstehung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) sowie deren Bedeutung für die europäische Einigung. Sie beleuchtet die Motivation hinter Monnets Vision eines vereinten Europas, die sowohl auf friedlichem Zusammenleben als auch auf ökonomischen Interessen basierte. Durch die Analyse von Monnets Lebenslauf und politischen Aktivitäten wird herausgearbeitet, inwiefern seine Ideen zur heutigen Europäischen Union beigetragen haben und warum er für diese Entwicklungen anerkannt werden sollte.

      Die Europaidee Jean Monnets und der Weg zur EGKS
    • Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Dekolonisation nach dem Zweiten Weltkrieg auf Großbritannien, insbesondere im Kontext der Migration aus dem indischen Subkontinent nach der Unabhängigkeit 1947. Sie analysiert die Einwanderungsbestimmungen, die als Reaktion auf die Zuwanderung eingeführt wurden, sowie deren Auswirkungen auf die britische Gesellschaft und Politik. Dabei wird deutlich, dass Großbritannien sich vorwiegend auf außenpolitische Herausforderungen konzentrierte und die Dimensionen der Migration und deren Folgen für die Gesellschaft lange unterschätzte.

      Migration in Großbritannien nach der Dekolonisation des Indischen Subkontinents
    • Die Arbeit untersucht die Transformation der NATO von einem rein militärischen Bündnis zu einer politischen Allianz im Kontext transatlantischer Sicherheit. Anhand der Theorie des Institutionalismus werden die Gründe für diesen Wandel analysiert, insbesondere nach dem Ende des Ost-West-Konflikts. Die Studie beleuchtet die Herausforderungen, denen sich die NATO gegenübersah, und erklärt, wie sie sich anpassen konnte, um weiterhin relevant zu bleiben. Militärische Aspekte werden dabei ausgeklammert, während die politische Dimension und zukünftige Entwicklungen der NATO im Fokus stehen.

      Transformation der NATO
    • Die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) stellt einen zentralen Bestandteil der Europäischen Union dar und repräsentiert das bedeutendste finanzpolitische Integrationsprojekt der 1990er Jahre. Die Arbeit untersucht die Interessen der europäischen Staaten, die zur Idee der WWU führten, sowie deren Umsetzung und Ziele. Zudem wird die historische Entwicklung der WWU und der Stabilitäts- und Wachstumspakt analysiert. Während die WWU als Errungenschaft gilt, wird auch die Notwendigkeit diskutiert, die Maastricht-Kriterien und den Stabilitäts- und Wachstumspakt an aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen anzupassen.

      Die Wirtschafts- und Währungsunion der Europäischen Union
    • Das ist der Neue: Kern/Diehm, Kommentar zur ZPO und den relevanten Vorschriften ihrer Nebengesetze. Weil viele sich schon lange frischen Wind in der sattsam bekannten Kommentarlandschaft des Zivilverfahrensrechts gewünscht haben. Leitlinie: Gemäß seiner Konzipierung als Kommentar, den insbesondere Richter und Anwälte schätzen werden, orientiert er sich in erster Linie natürlich an der obergerichtlichen und höchstrichterlichen Rechtsprechung. Praxishilfen: Vor allem bringt der Kommentar mit, was der Praktiker in vergleichbaren Werken oft schmerzlich vermisst, für seinen beruflichen Alltag jedoch umso bedeutender ist: - viele Fallbeispiele aus der Praxis - hilfreiche Formulierungsvorschläge und Tenorierungsempfehlungen - viele weitere Praxishinweise wie etwa zu Prozesstaktik, Kosten- und Gebührenfragen Rechtsstand: Der Kommentar ist auf dem Stand der letzten wesentlichen Änderungen der ZPO: - EuKoPfVODG mit den neu einfügten §§ 946–959 ZPO zur grenzüberschreitenden vorläufigen Kontenpfändung - Gesetz zur Änderung von Vorschriften im Bereich des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrechts Leitentscheidungen: Darüber hinaus profitiert man in besonderem Maße davon, dass die Autoren sich die Mühe gemacht haben, in die Jahre gekommene Leitentscheidungen auf ihre Aktualität hin zu überprüfen und sie bei Bedarf durch Beispiele aus der neueren Rechtsprechung entweder zu bestätigen oder neue Tendenzen zu belegen.

      ZPO
    • Dyadische Analyse regionaler Arbeitsmarktmobilität

      Modellierung von Entscheidungsprozessen im Mehrebenenkontext

      Christoph Kern konzeptioniert ein Modell zur Analyse von arbeitsmarktbezogenen Mobilitätsentscheidungen im regionalen sowie partnerschaftlichen Kontext. Dabei wird räumliche Mobilität als das Ergebnis eines dyadischen Entscheidungsprozesses aufgefasst, bei dem neben akteursbezogenen Einflüssen von Individual- und Haushaltsmerkmalen auch Partner- und Kontexteffekte sowie Cross-Level Interaktionen zwischen den Erklärungsebenen zu berücksichtigen sind. Die Umsetzung des Entscheidungsmodells erfolgt mithilfe von mehrebenenanalytischen Strukturgleichungsmodellen, deren Ergebnisse verdeutlichen, dass sich die dyadische Modellstruktur insgesamt als empirisch fruchtbar erweist.

      Dyadische Analyse regionaler Arbeitsmarktmobilität
    • Typizität als Strukturprinzip des Privatrechts

      Ein Beitrag zur Standardisierung übertragbarer Güter

      • 614 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Sachen und die an ihnen bestehenden Rechte, aber auch Wertpapiere sind übertragbare Güter par excellence. Im Sachenrecht begegnen uns dabei heute weltweit mehr oder weniger streng standardisierte Typen bestimmter Rechte. Im Wertpapierrecht lässt sich bei den Wertpapieren des Kredit- und Zahlungsverkehrs sowie den Wertpapieren des Warenverkehrs eine ähnliche Entwicklung hin zu gesteigerter Typizität beobachten. Nicht in dieselbe Richtung verlief in den letzten Jahrzehnten demgegenüber die Entwicklung der Wertpapiere des Kapitalmarkts. Dieser Befund lässt sich dadurch erklären, dass die Wertpapiere des Kapitalmarkts versuchen, die positiven Wirkungen von Typizität mit alternativen Mechanismen zu erreichen. Allerdings scheint dies nur unzureichend zu gelingen, weshalb sich eine behutsame Steigerung von Typizität auch bei den Kapitalmarktpapieren empfiehlt.

      Typizität als Strukturprinzip des Privatrechts