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Bookbot

Alexander Mitscherlich

    20. September 1908 – 27. Juni 1982
    Erinnerungsarbeit
    Wir haben ein Berührungstabu
    Der Kampf um die Erinnerung
    Studien zur psychosomatischen Medizin
    These zur Stadt der Zukunft
    Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie und verwandte Schriften
    • 2013

      Das Vermächtnis der Grande Dame der Psychoanalyse. Margarete Mitscherlich, die große Dame der deutschen Psychoanalyse, wendet sich in diesem Buch, an dem sie bis unmittelbar vor ihrem Tod intensiv arbeitete, noch einmal grundlegenden Fragen ihres Lebens zu: Was macht die „Liebe zu sich selber“ aus? Welche Motive und Absichten bewegten berühmte Frauengestalten in einer männlich dominierten Welt? Wie erleben wir Trauer und Verlust? Und wie hängt das individuelle Erleben von Verlusten mit der gesellschaftlichen Unfähigkeit zu trauern in der Nachkriegszeit zusammen? Margarete Mitscherlich stützt ihre Überlegungen immer wieder auch autobiographisch und demonstriert so eindrucksvoll ihre konsequente Reflexion auf sich selbst. »Eine sanfte Radikale. Ihre Radikalität liegt in der unbeirrbaren Beharrlichkeit, mit der sie immer wieder zu ihren großen Themen zurückkehrt: Emanzipation und Trauer.« Andrea Roedig, Neue Zürcher Zeitung

      Eine Liebe zu sich selbst, die glücklich macht
    • 2010

      Die Radikalität des Alters

      Einsichten einer Psychoanalytikerin

      3,5(8)Abgeben

      Mit über neunzig Jahren wendet sich Margarete Mitscherlich, die Grande Dame der deutschen Psychoanalysedie unermüdliche Aufklärerin, mit großer Entschiedenheit nochmals den großen Fragen ihres Lebens zu: Dem Vergessen und Verdrängen und der Unfähigkeit der Deutschen zu trauern; der Emanzipation im weitesten Sinne, also der Befreiung von Denkeinschränkungen, Vorurteilen, Ideologien, aber auch im engeren Sinne der Emanzipation der Frau und ihrer Stellung in der Gesellschaft; den Geschlechterrollen, männlichen und weiblichen Werten. Zugleich reflektiert Margarete Mitscherlich das Älter- und Altwerden und beschreibt mit großer Offenheit, wie es ihre Sicht auf die Dinge prägt. In einem sehr persönlichen Stück beschreibt sie schließlich mit dem geschulten Blick der Psychoanalytikerin ihr Leben und Lebenswerk. Ein bewegendes Zeugnis lebendiger Zeitgeschichte.

      Die Radikalität des Alters
    • 2007

      Margarete Mitscherlich genießt als bekannteste Psychoanalytikerin Deutschlands, als engagierte Feministin, Publizistin und Gesellschaftskritikerin höchstes Ansehen. Im Gespräch mit den „BRIGITTE“-Autorinnen Kathrin Tsainis und Monika Held erzählt sie von ihrem ereignisreichen Leben, diskutiert über Liebe, Familie und Karriere, den Kampf um Gleichberechtigung und das Älterwerden. Klug und ebenso tiefsinnig wie humorvoll gibt Margarete Mitscherlich in diesem persönlichen Buch Antworten auf Fragen, die uns alle bewegen.

      Eine unbeugsame Frau
    • 2006

      Diese psychoanalytisch orientierte empirische Untersuchung geht den Fragen nach, was eine Spätadoption charakterisiert, wie sich der Prozess des familiären Zusammenfindens zwischen Eltern und Kind organisiert und welche (un-)bewussten Aspekte das Gelingen oder Misslingen eines Adoptionsverhältnisses beeinflussen. Die präsentierten Ergebnisse sind in praktischer und theoretischer Hinsicht für die Sozialpolitik wie für die Traumaforschung relevant. Das Buch ist ferner ein Ratgeber für Adoptiveltern – es macht Mut, ohne schönfärberisch zu sein.

      Familiendynamik bei spätadoptierten Kindern
    • 1993