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Bookbot

Christoph Tannert

    1. Januar 1955
    Moritz Götze Nationalgalerie
    Luzia Simons. scannogramme & installation
    Frühkritik
    Colours of Soundlessness
    Jan Muche
    Dissonance
    • Dissonance

      Platform Germany

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Deutschland hat sich seit der Wiedervereinigung zu einem wichtigen Zentrum der Malerei entwickelt. Die Künstler:innen der 1970er- und 1980er-Jahre folgen keinen klaren Strömungen, reflektieren jedoch präzise die kulturellen Veränderungen. Das Buch präsentiert 81 bedeutende Maler:innen und bietet einen umfassenden Überblick über die zeitgenössische Kunstszene.

      Dissonance
      5,0
    • Tracing the Wear of the Life of Labor. The visual art of Jan Muche (b. 1975, Herford; lives and works in Berlin) revolves around forms that bring to mind structural steelwork, giant industrial installation components, or scaffolding. His constructivist-abstract paintings and sculptures look back on steel as a symbol of industrialization and the working class, which featured in unflappably cheerful and adulatory depictions that were characteristic of the twentieth century’s ideologies—Communism, Stalinism, National Socialism, actually existing Socialism. Muche’s roughhewn aesthetic combines proletarian charm with the spirit of onward and upward, taking the beholder to regions not untinged by dissonance. This book, supported by the Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst, brings his reflections on the significance of work and the impact of digital technology on physical toil as well as his engagement with yesteryear’s “heroes of labor” into focus. Jan Muche trained as lithographer and studied with Karl Horst Hödicke at the Hochschule der Künste Berlin.

      Jan Muche
    • Frühkritik

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der Ost-Berliner Kunstkritiker und Ausstellungsmacher Christoph Tannert hat ab Mitte der 1990er Jahre im Frühprogramm des Senders RADIO BRANDENBURG regelmäßig für ein paar Minuten über Kunstereignisse im zusammenwachsenden Berlin und im Land Brandenburg berichtet – zwanglos subjektiv wählend und interpretierend, herausfordernd gegenüber herrschenden Kategorien, mit notwendigen Abgrenzungen, zuweilen grenzwertig mit teilweise frechen politischen Zuspitzungen, aber immer heiter auklärerisch. Er näherte sich so im Jahrzehnt der Vereinigungseuphorie den gesellschaftlichen Rissen und ihrer Widerspiegelung im Feld von Kunst und Kultur. Zum ersten Mal können seine in den Äther gesprochenen Urteile jetzt nachgelesen werden.

      Frühkritik
    • Gegenstimmen

      Kunst in der DDR 1976-1989 ; Ausstellung 16.7.-26.9.2016

      Gegenstimmen
    • Glückliche Fügung

      Werke aus der Sammlung Haas van Gemmern : Ausstellung zur Eröffnung im April 2016

      Glückliche Fügung