»Mich macht dieses Buch glücklich«, sagt Elke Heidenreich. Es geht darin um 13 Heldinnen, die sich nicht aussortieren und enteignen lassen, nur weil sie »alt« sind und ihre Familien keine Verwendung mehr für sie haben. 13 Heldinnen – voller Hoffnungen und Sehnsüchte, voller Leben – die ihre ganz eigenen, überraschenden Wege finden, wie sie bekommen, was sie wollen. Mit abgründigem Humor entlarvt Jane Campbell unsere bigotten Vorstellungen vom Alter und stellt ihnen ehrliche Erzählungen von später Intimität und Liebe und existenzieller Verlorenheit gegenüber.
Bettina Abarbanell Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Aufwühlend, schnell und dunkel – ein außergewöhnlicher Spionageroman Roland Nair und Michael Adriko haben sich lange nicht gesehen. Vor zehn Jahren, während des Bürgerkriegs, haben sie in Sierra Leone zusammen viel Geld verdient. Noch heute nennt der eine den anderen Freund. Und doch spielen beide ein doppeltes Spiel. Kurz nach dem Wiedersehen machen sie sich gemeinsam mit Adrikos Verlobter auf den Weg in ein Dorf, irgendwo im Grenzland zwischen Uganda und dem Kongo. Dort soll die Hochzeit stattfinden. Aber die Reise führt geradewegs ins Herz der Finsternis.
Die Korrekturen : Roman
- 780 Seiten
- 28 Lesestunden
«Ein Wunder. Und kein geringes.» (Die Welt) Nach fast fünfzig Ehejahren hat Enid Lambert nur ein Ziel: ihre Familie zu einem letzten Weihnachtsfest um sich zu scharen. Alles könnte so schön sein, gemütlich, harmonisch. Doch Parkinson hat ihren Mann Alfred immer fester im Griff, und die drei erwachsenen Kinder durchleben eigene tragikomischen Malaisen. Gary steckt in einer Ehekrise. Chip versucht sich als Autor. Und Denise ist zwar eine Meisterköchin, hat aber in der Liebe kein Glück. Jonathan Franzen ist ein großartiger Roman gelungen: Familien- und Gesellschaftsgeschichte in einem.
Das Monster erscheint sieben Minuten nach Mitternacht. Aber es ist nicht das Monster, das Conor fürchtet. Was er eigentlich fürchtet, ist jener monströse Albtraum, der ihn jede Nacht quält, seit seine Mutter ihre Behandlung begann. Dieser Traum, in dessen Herzen tiefstes Dunkel herrscht und wo im Abgrund ein Albtraumwesen lauert, bis dann ein Schrei die Nacht zerreißt … Das Monster aber, das scheinbar im Garten hinter Conors Haus lebt, verkörpert etwas völlig anderes. Es ist uralt, wild und weise – es ist das Leben selbst. Und es ist gekommen, um Conor zu helfen. Doch auf welchen Weg Conor sich mit seinem gigantischen Freund begeben wird, ahnt er nicht. Er wird ihn hinab in die tiefsten Tiefen seiner Seele führen, er wird ihn in seinen Albtraum begleiten und dann wird er ihm das Gefährlichste überhaupt abverlangen: die ganze Wahrheit. Denn nur wenn Conor sich dieser stellt, wird er das wahre Wesen des Lebens erkennen …
Neuedition der Erzählungen mit 93 Short Stories in 4 Bänden, darunter 26 erstmals auf Deutsch, 17 neu übersetzte und 50 revidierte Erzählungen. Enthält zudem 4 Essays des Autors, von denen 2 erstmals auf Deutsch sind, sowie Nachworten von Paul Ingendaay, Daniel Kampa, Verena Lueken und Manfred Papst.
F. Scott Fitzgeralds Meisterwerk von 1925 gilt als bester amerikanischer Roman des 20. Jahrhunderts. Jay Gatsby, durch dubiose Geschäfte zum Millionär geworden, gibt in seiner Villa auf Long Island glanzvolle Partys für die New Yorker Gesellschaft. Er selber aber träumt davon, die Vergangenheit wiederzubeleben und seine große Liebe zurückzugewinnen. Doch die Suche nach der verlorenen Zeit endet tragisch.
In "Das entfernte Ufer" von Matthew Eck werden sechs amerikanische Soldaten nach einem Vorfall in einer belagerten Wüstenstadt in ein Überlebensszenario gezwungen. Der Roman thematisiert die moralischen Dilemmata und das Chaos moderner Kriegsführung und zeigt, dass selbst gute Absichten fatale Konsequenzen haben können.
Amerikanische Mythen - das sind Stories von Siedlern, In-dianern, Goldgräbern, Cowboys, Millionären, Tellerwäschern. Einige solcher Geschichten enthält dieses Buch. Nicht alle sind historisch verläßlich, aber alle sind in einem höheren Sinn richtig. Autoren sind u. a. Max Brand, F. Scott Fitzgerald, C. S. Forester, Dorothy M. Johnson, Jack London und Mark Twain

