Bookbot

Klaus Reichert

    22. Mai 1938
    Das Hohelied Salomos
    Fleisch ist mir nicht Wurst - Über die Wertschätzung unseres Essens und die Liebe meines Vaters zu seinem Beruf
    Stephen der Held. Ein Porträt des Künstlers als junger Mann
    Wolkendienst
    Lewis Carroll
    »Esst mehr Worscht« – Die Welt von hinter der Fleischtheke
    • In "Als in der Wurst noch Wurst war" erinnert sich Klaus Reichert an seine Kindheit in der Metzgerei der Familie. Er beschreibt lebhaft die Tradition und den Alltag im Betrieb, die Geräusche der Wurstmaschine und die Erlebnisse mit seinem Bruder. Das Buch ist ein unterhaltsames Plädoyer für bewussten Fleischkonsum.

      »Esst mehr Worscht« – Die Welt von hinter der Fleischtheke
      4,0
    • Wolkendienst

      Figuren des Flüchtigen

      Was fasziniert die Menschen an den Wolken? Wollen sie uns etwas sagen? Göttliche Drohungen? Oder sind es rein thermische Gebilde? Wolken sind ständig in Bewegung: Das macht es schwer, sie in den Griff zu bekommen – und zugleich zu einem Sinnbild für das Gestaltlose, Ungreifbare, Begriffslose. Klaus Reichert nähert sich in seinem neuen Buch den Wolken von mehreren Seiten: der Bildenden Kunst, der Musik, der Dichtung. Durch Befragung der Meister wie u. a. Turner, Constable, Ruskin, Goethe, Ligeti, durch eigene Beobachtungen, Lektüren und Erinnerungen versucht er, ihrem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Entstanden ist ein faszinierender, zwischen Wissenschaft und Literatur changierender Text, der das Unmögliche unternimmt: das Nicht-Darstellbare darzustellen.

      Wolkendienst
      4,0
    • Kein Fleisch ist auch keine Lösung – ein Metzgersohn über den Respekt vor dem Tier auf dem Teller Wollen wir Fleisch essen, müssen Tiere dafür sterben. Eine Tatsache, die seit Langem schon und immer mehr verdrängt wird. Statt beim Metzger, wo das Steak noch vor unseren Augen vom Stück geschnitten wird, kaufen wir es im Supermarkt – aufs Gramm genau portioniert und abgepackt, nur an den Etiketten wird noch erkennbar, um welches Tier es sich einmal gehandelt hat. Wir essen Tiere, ohne uns Gedanken darüber zu machen, wie sie gelebt haben und gestorben sind. Und plagt uns das schlechte Gewissen oder ekelt uns die Massentierhaltung und ein Fleischskandal, greifen wir zu veganen Bratlingen, die Fleisch imitieren. Metzgersohn Klaus Reichert wirbt für mehr Wertschätzung der Wurst und Respekt für die Tiere, die dafür ihr Leben lassen müssen. Denn er selbst stammt aus einer Familie, die schon in der dritten Generation dafür sorgt, dass Fleisch etwas Besonderes bleibt. Eine aufrüttelnd-humorvolles Plädoyer für einen Fleischkonsum mit Maß und Anspruch. "Das Buch, echt lustig und herzenswarm." Hajo Schumacher

      Fleisch ist mir nicht Wurst - Über die Wertschätzung unseres Essens und die Liebe meines Vaters zu seinem Beruf
      4,0
    • Das Hohelied Salomos

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Klaus Reicherts hochgelobte Neuübersetzung dieser fragmentarischen Sammlung alttestamentarischer Liebes- und Hochzeitslieder überzeugt durch irdisch unverblümte Treue zum Original. Anders als in vielen Nachdichtungen wird weder beschönigt noch verschleiert. Die ganze erotische Fülle bleibt in den zerrissenen Sätzen und Assoziationen erhalten: Es entstehen moderne Gedichte, und anhand der nebenstehenden Transkription kann die ursprüngliche Klangqualität des berühmten Textes direkt nachvollzogen werden.

      Das Hohelied Salomos
      3,0
    • Türkische Tagebücher

      Reisen in ein unentdecktes Land

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Kaum ein Land ist uns so nah und fern zugleich wie die Türkei. Grund genug für Klaus Reichert, den immer neugierigen Gelehrten und Autor, sich auf den Weg zu machen und dieses Land von innen zu erkunden – zunächst in Anatolien, dann in Istanbul und schließlich an der ägäischen Küste. Seine Aufzeichnungen berichten in eindrücklichen Bildern von einer aufregenden Reise zu den Wurzeln der abend- und morgenländischen Kultur und zugleich in die politische Gegenwart der Türkei in all ihrer Zerrissenheit zwischen Laizismus, Religiosität und Vielvölkerschaft. Klaus Reicherts türkische Tagebücher verweben die Fäden seiner Impressionen wie Kette und Schuss zu einem irritierend vielgestaltigen Kelim von faszinierender Farbigkeit.

      Türkische Tagebücher
      2,0