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Peter Rosegger

    31. Juli 1843 – 26. Juni 1918

    Peter Rosegger war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller, dessen Werke tief in der ländlichen steirischen Landschaft verwurzelt waren, die er genau kannte. Seine Schriften, die von romantischen bis zu politischen Versen reichen, erforschten auf intime Weise die sozialen und politischen Umwälzungen seiner Zeit. Rosegger entwickelte sich zu einem produktiven Schriftsteller, Pädagogen und Visionär, dessen literarisches Erbe untrennbar mit der Schönheit und den Herausforderungen des Landlebens verbunden ist.

    Weihnacht
    Jakob der Letzte
    Als ich Christtagsfreude holen ging
    Das ewige Licht
    Die Älpler
    Geschichten aus Steiermark
    • "Der Stadter hat selten Gelegenheit, die Eigentumlichkeiten der Gebirgsbewohner, die Tiefen des Volkslebens kennen zu lernen; er sieht zumeist nur den Abschaum desselben. Die Landleute in der Umgebung der Stadte sind des reinen Volkstums vollig verlustig; wenn auch nicht "angekrankelt von des Gedankens Blasse," sind sie doch angesteckt von der Modesucht und von sehr, sehr vielen anderen Fehlern der "Gesellschaft," ohne aber deren Vorzuge zu teilen." [...] Der Autor beschreibt im vorliegenden Werk die verschieden Charaktere der Alpler. Es werden der Pfarrer im Hochgebirge, der Dorfgeistliche, der Richter, die Hausfrau, die Zuchtdirn, der Einleger, Gelehrte, Winkeldoktor, Lotterienarr, Viehhandler, Bratelgeier und viele weitere beschrieben. Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise langst nicht mehr verlegte Werke wieder zugangig gemacht. Das vorliegende Buch ist ein unveranderter Nachdruck der historischen Originalausgabe von 1886.

      Die Älpler
      4,5
    • Ein junger Kaplan, der das Zölibat in Frage gestellt hatte, wird in eine entlegene Berggemeinde versetzt. Hier findet er auf seine Lebensfragen eine Antwort: „Die Liebe ist das ewige Licht“.

      Das ewige Licht
      5,0
    • Peter Roseggers (1843–1918) Erzählung von der einfachen Weihnacht eines Bergbauernsohnes ist wohl seine bekannteste Weihnachtsgeschichte. Sie erzählt von der Vorbereitung auf Heiligabend in einem alpenländischen Dorf des 19. Jahrhunderts. Bei allen Anstrengungen war diese von der Vorfreude auf die heilige Nacht geprägt. Diese sowie weitere Weihnachtsgeschichten von Peter Rosegger, die in vorliegendem Band gesammelt sind, lassen den Zauber vergangener Tage in seiner Waldheimat lebendig werden. In lesefreundlichem Großdruck!

      Als ich Christtagsfreude holen ging
      5,0
    • Peter Rosegger: Jakob der Letzte. Eine Waldbauerngeschichte aus unseren Tagen Entstanden im Sommer und Herbst 1886. Vorabdruck in der Zeitschrift Heimgarten 1887. Erstdruck der wesentlich erweiterteten Buchausgabe 1888 bei Staackmann, Leipzig. Vollstandige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ferdinand Georg Waldmuller, Der Radhausberg beit Wildbach Gastein, 1837. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt."

      Jakob der Letzte
      5,0
    • Weihnacht

      Erzählungen

      Nach dem Unwetter ist der Druck gewichen, und ein sanfter Wind hat die Bäume von ihrem Schnee befreit. In dieser Zeit hat sich jedoch etwas in den Karwässern ereignet: Berthold, dessen Familie wächst, aber das Essen immer knapper wird, ist zum Wilderer geworden. Der Holdenschlager, der besser mit der Not umgeht, sagt, arme Leute dürfen nicht heiraten. Obwohl sie nicht nach Sitte geheiratet haben, knieten sie im Wald, und nun hungern sie. Berthold ist durch Armut und die Liebe zu seiner Familie zum Verbrecher geworden. Trotz seiner früheren Freude als Hirt hat ihn die Not in die Illegalität gedrängt. Ich habe ihm Lebensmittel geschickt, doch es reicht nicht. Er benötigt für seine kranke Frau und die Kinder mehr, und so jagt er die Rehe, die ihm begegnen. Ich habe bereits beim Förster um Nachsicht gebeten, in der Hoffnung, dass Berthold sich bessert, doch bis jetzt hat sich nichts geändert. Der Winterabend ist trüb, die Fenster sind mit Moos verschlossen, und frische Flocken fallen auf den alten Schnee. Berthold wartet auf seine Tochter Lili, die Milch bei einem Nachbarn erbetteln soll, da die Ziegen geschlachtet wurden. Sobald sie zurückkommt, plant er, mit dem Gewehr in den Wald zu gehen, denn bei solchem Wetter sind die Rehe nicht weit.

      Weihnacht
      4,5
    • In diesem Buch erzählt Peter Rosegger von seinen Kindern. Herzerfrischend und unsentimental berichtet er über ihre Erlebnisse und Erfahrungen.

      Das Buch von den Kleinen
      4,0
    • Durch die urwüchsige Ausdruckskraft seiner Erzählkunst wurde Peter Rosegger einer der bekanntesten Volksdichter. Gerade in der Hektik unserer Zeit erlebt sein Werk eine erstaunliche Wiederentdeckung. Sie zeigt sich in der Neubewertung Roseggers als Volkspädagoge, kritischer Denker und zeitloser Erzähler. Dieses Buch enthält Biographisches, seine schönsten Geschichten und Novellen, die sich auch zum Vorlesen im Familienkreis bestens eignen, ferner Autobiographisches, Briefe, Gedichte und Aufsätze. Ein Buch, das bei jung und alt Freude bereiten wird und heiter stimmt!

      Das grosse Rosegger Hausbuch
      4,0
    • Zu den bekanntesten Weihnachtsgeschichten im deutschen Sprachraum gehören die von Peter Rosegger: hier erstmals in einem Band.

      Weihnachtsgeschichten
      3,0
    • Peter Roseggers Klassiker erstmals in verlässlicher Textfassung. Mit Materialien zum biografischen, werkgeschichtlichen und politischen Kontext. Ein steirischer Robinson Der Waldschulmeister Andreas Erdmann ist ein Robinson der steirischen Alpenwildnis: In völliger Abkehr von der Welt zieht er sich in das entlegene Dorf Winkelsteg zurück und wirkt hier als Lehrer und Erzieher. Er errichtet eine Schule, eine Kirche und ein Armenhaus und schafft so für sich und seine kleine Gemeinde eine neue Heimat. Mit dem Waldschulmeister, gestaltet nach dem Vorbild seines ehemaligen Lehrers Michael Patterer, schuf Peter Rosegger eine einprägsame Figur, die nicht im Literarischen verblieb, sondern ein kraftvolles Eigenleben entwickelte.

      Die Schriften des Waldschulmeisters
      4,1
    • »Heute endlich bin ich gestorben.« Mit diesem Satz beginnt die Geschichte von Hadrian Hausler, Sohn eines Industriellen um 1900. Anstatt des Vaters Wunsch zu entsprechen und in dessen Fußstapfen zu treten, das Angebot, neues Oberhaupt von, ab nun »Hausler und Sohn« zu werden, verzichtet er darauf, begnügt sich mit einem Pflichtteil und kehrt seiner Familie den Rücken. Mit seinem Burschen Saberl macht er sich in einer Kutsche auf den Weg und versucht mit diesem eine eigene Existenz zu gründen. Weltgift (1901) ist das einzige Werk der Rosegger-Gesamtausgabe, welches schon kurz nach seiner Entstehung schnell aus den Bibliotheken verschwand und bis heute nur in Fraktur zu finden war. Kritisch gegenüber der großen Kluft zwischen den sozialen Klassen, ist dieser große Roman des Österreichers erschreckend nah am Puls der Zeit und hat mehr als hundert Jahre danach nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil: Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um dieses Buch einer breiten Leserschaft zugänglich zu machen.

      Weltgift
      3,8
    • Die Kindheitsgeschichten des steirischen Dichters, der als Waldbauernbub in die Literaturgeschichte eingegangen ist, gehören zu den Klassikern der Heimatliteratur. Sie tragen, wie fast alle seine Werke, autobiographische Züge. Den Hintergrund dieser Geschichten - die Gesamtausgabe von 1877 umfasst immerhin vier Bände - bildet die abgeschiedene, noch intakte bäuerliche Welt des Dorfes Alpl in seiner steirischen Heimat. Vierzehn der schönsten und bekanntesten Erzählungen fanden Eingang in die vorliegende Sammlung, so „Als Großvater freien ging“, „Vom Urgroßvater, der auf der Tanne saß“, „Einer Weihnacht Lust und Gefahr“, „Weg nach Mariazell“, „Als ich das erstemal auf dem Dampfwagen saß“, „Als ich mir die Welt am Himmel baute“ und andere mehr. Ein Nachwort und Anmerkungen zu heute weniger bekannten Ausdrücken runden die kleine Sammlung ab.

      Waldheimat
      4,0
    • Im Dörfchen Alpl in der Steiermark wuchs Mitte des 19. Jahrhunderts ein Junge auf, der dem Leben der Menschen in seiner »Waldheimat« später dieses literarische Denkmal setzen sollte. In einem Reigen vergnüglicher Erzählungen und Schilderungen schreibt Peter Rosegger über das urwüchsige Leben als Bub inmitten der Natur. Umgeben von Wäldern, Tieren, Typen und den sagenhaften Geschichten der Altvorderen, erlebt der Junge den Lauf der Welt auf seinem entrückten und doch ganz einzigartigen Fleckchen Erde. Peter Rosegger, der nur notdürftig Lesen und Schreiben gelernt hatte, war einer der beliebtesten Schriftsteller seiner Zeit »Es bringt seelische Unruhe, zu hoffen und zu fürchten zugleich ... Aber dieses Hängen an verschiedenen Angeln, dieses peinliche Unerlöstsein wird mir gemildert durch meine höchst einfache Weltanschauung, die ich aus der dämmernden Waldheimat mitgebracht habe.« (Peter Rosegger in seinem letzten Brief)

      Als ich noch der Waldbauernbub war
      4,0
    • Waldferien

      Ländliche Geschichten für die Jugend

      Waldferien
    • Der Nachdruck von 1888 bietet eine hochwertige und unveränderte Sammlung von Bergpredigten, die tiefgreifende spirituelle und ethische Lehren enthalten. Die Texte reflektieren zentrale Themen der christlichen Moral und laden zur Auseinandersetzung mit Glaubensfragen ein. Leser können sich auf eine authentische und historische Perspektive der Bergpredigten freuen, die zeitlose Weisheiten vermittelt.

      Bergpredigten
    • Der Roman erzählt die bewegende Geschichte eines engagierten Lehrers, der in einem abgelegenen Walddorf lebt und unterrichtet. Durch seine Erlebnisse und die Beziehung zu seinen Schülern wird das Leben in der ländlichen Umgebung lebendig, während er mit den Herausforderungen des Bildungssystems und sozialen Ungerechtigkeiten konfrontiert wird. Die Erzählung spiegelt die tiefen menschlichen Werte von Empathie, Bildung und der Verbundenheit zur Natur wider und bietet einen Einblick in die gesellschaftlichen Verhältnisse der damaligen Zeit.

      Die Schriften des Waldschulmeisters (Großdruck)
    • Der Nachdruck von 1899 bietet eine hochwertige Wiedergabe der Originalausgabe und ermöglicht es den Lesern, die Inhalte in unveränderter Form zu erleben. Die Sammlung umfasst verschiedene Schriften, die auf einem Wanderstab verfasst wurden, und spiegelt die literarischen und kulturellen Strömungen der damaligen Zeit wider. Ideal für Liebhaber historischer Texte und Literaturinteressierte, die einen Einblick in vergangene Gedanken und Ausdrucksformen gewinnen möchten.

      Schriften am Wanderstabe. 7 ed. Leipzig, 1899