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Christoph Meckel

    12. Juni 1935 – 29. Januar 2020

    N/A

    Gottgewimmer
    Tunifers Erinnerungen und andere Erzählungen
    Komm in das Haus
    Shalamuns Papiere
    Ausgewählte Gedichte
    Ein roter Faden
    • Ein roter Faden

      Gesammelte Erzählungen

      In Meckels Erzählungen geht es immer wieder um Realität und Phantasie und um den Traum, die beiden miteinander zu verbinden. Dabei begegnet der Leser einer Schar wohlbekannter Meckelscher Figuren aus der wundersamen Welt dieses Poeten.

      Ein roter Faden
      4,8
    • Christoph Meckels Ideenreichtum ist in der Erwachsenenliteratur bekannt. Seine Bilder und Zeichnungen sind ein Geheimtipp unter Kennern. In Komm in das Haus stellt Meckel über 40 Häuser - schon etwas windschief und abgewohnt - in gereimten Vierzeilern und dazugehörigen Bleistiftzeichnungen vor. Lauter kleine Geschichten und Bilder, die der Fantasie von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Platz lassen.

      Komm in das Haus
      4,0
    • Bockshorn

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Mick und Sauly leben frei und ungebunden. Da behauptet ein Unbekannter, Saulys Schutzengel gestohlen zu haben.

      Bockshorn
      4,0
    • Plunder

      • 154 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Plunder
      3,0
    • Ein unbekannter Mensch

      • 105 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Christoph Meckel porträtiert in diesem Bericht seinen Freund und Nachbarn, Mathieu, den vierundsiebzigjährigen Lavendelbauern in den Bergen der Dròme; Besitzer eines über 300 Jahre alten Hofes, auf dem die zweiundachtzigjährige Schwester ihm den Haushalt führt. Es entsteht das lebendige Bild eines Menschen am Rande der Gegenwart, gefangen in Kargheit und Enge seiner Provinz. Was draußen passiert, erreicht sein Bewußtsein nicht. Was dennoch eindringt, ist gefährlich - die schnelle Entwicklung der Epoche, die über Mathieu hinweggeht. Er, der keine Söhne oder Enkel hinterläßt, weiß, daß er sich selbst überlebt hat. Doch ist dies für ihn kein Anlaß zur Larmoyanz. Gewohnheit und Lebenskraft tragen ihn weiter. Er findet Rückhalt in seiner alltäglichen Arbeit und - aller Wandlung zum Trotz - in den Normen einer archaischen Welt.

      Ein unbekannter Mensch
      4,0