In Lyndle Hall, einem düsteren alten Anwesen am Rande eines Moors, verschwinden Menschen. Manche spurlos, andere scheinen als Geister wieder aufzuerstehen. Inspector Tate jedoch, der den Fall eines vermissten Hausmädchens untersucht, ist überzeugt, einem eiskalten Mörder auf der Spur zu sein. Doch das Unheimliche von Lyndle Hall zieht auch den Inspector in seinen Bann. „Julia Wallis Martin hat sich in die erste Riege der Thriller-Literatur geschrieben.“ FRANKFURTER RUNDSCHAU „Einfach die beste Autorin von Spannungsromanen.“ Elizabeth George
Julia Wallis Martin Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)





Auf Gedeih und Verderb
- 316 Seiten
- 12 Lesestunden
Julia Wallis Martins erste zwei Bücher hoben sie heraus als eine neue Meisterin des Psycho-Thrillers. Auf Gedeih und Verderb, mit seiner Geschichte von einem Mann, der durch neuen Stress und alte Dämonen bis an den Rand gedrückt wird, erweist sich als würdiger Nachfolger. McLaughlan war nicht immer der ehrgeizige Erfolgsmensch des Londoner Überfallkommandos, der er heute ist. Einst war er ein verstörter kleiner Junge, dessen Bruder auf mysteriöse Weise verschwand und dessen Vater einer der berüchtigtsten bewaffneten Räuber der 60er Jahre war. Nachdem McLaughlan den Sohn einer der brutalsten Verbrecherdynastien tötet, muss er um sein Leben fürchten. Sein Sohn wird entführt, und er weiß, dass es langsame Folter statt einfach nur den Tod bedeuten würde, wenn er aufgibt. Es ist an der Zeit, sich vertrauensvoll an seine beiden Väter zu wenden -- den alternden Polizisten, der sich mit der Familie angefreundet hatte, sowie den gewalttätigen alte Mann, der sie verlassen hatte. Aber die beiden alten Männer haben da ihre ganz persönlichen Fragen... Ein wenig verwirrend mit seinen ständigen Rückblenden, doch spektakulär in seinem Verständnis für den Stress und das, was er mit Menschen anstellt -- dieser starke Thriller hat einen bösen Sinn für Ironie sowie ein bitteres Verständnis für polizeiinterne Politik und Paranoia. --Roz Kaveney
Englische Thrillerkost vom Feinsten Als in Manchester zwei Jungen verschwinden, führen die Ermittlungen Detective Parker auf die Spur des Eigenbrötlers Roland Barnes, in dessen Haus und Garten hunderte exotischer Vögel leben. Doch noch ehe Parker genügend Beweise gegen Barnes sammeln kann, freundet dieser sich mit Brogan an, einem einsamen zwölfjährigen Jungen auf der Suche nach Zuwendung. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Vor zwanzig Jahren wurde die junge Helena ermordet, doch erst heute wird ihre Leiche entdeckt: in einem Wasserreservoir in der Nähe von Oxford, in dessen Fluten damals ein einsames Haus und die nur selten einsame Helena verschwanden. Und plötzlich lebt alles wieder auf, die alte Zeit, die alten Verdächtigungen - der Schrecken, der Freunde und Beteiligte lange nicht loslassen wollte; das Schweigen, hinter dem der Täter auf Jahre Schutz fand. Wird es dem Mörder ein weiteres Mal gelingen, unentdeckt zu bleiben, jetzt, da das Verfahren neu aufgerollt wird? Ein weiterer Mord geschieht, eine weitere Tote wird gefunden - Angst breitet sich aus...