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Alberto Nessi

    Alberto Nessi erforscht die menschliche Verfassung sowohl in seiner Lyrik als auch in seiner Prosa. Seine Werke, die oft in regionalen Landschaften und Kulturen verwurzelt sind, zeigen tiefe Introspektion und Lebensbetrachtung. Nessis Stil ist sowohl lyrisch als auch treffend, und er fängt subtil die Komplexität von Emotionen und Beziehungen ein. Sein literarischer Beitrag liegt in seiner Fähigkeit, intime Beobachtungen mit universellen Themen zu verbinden, wodurch er bei Lesern unterschiedlichster Hintergründe Anklang findet.

    Nächste Woche, vielleicht
    Schattenblüten
    Terra matta
    Die Wohnwagenfrau
    Blues in C
    Grenzraum
    • Blues in C

      Journal eines Jahres

      • 100 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Blues in C2021
    • Nächste Woche, vielleicht

      Roman

      • 169 Seiten
      • 6 Lesestunden

      'Ich heisse José, bin einunddreissig Jahre alt und Buchhändler in Lissabon. Ich bin lungenkrank und will die Welt verändern.' Mit diesen Worten stellt sich der Protagonist José Fontana im neusten Roman von Alberto Nessi vor. Er erzählt von seiner Kindheit im Tessin, von der Zeit als Uhrmacherlehrling in Le Locle und seiner Emigration nach Lissabon, wo er den Sozialismus in Portugal kennengelernt hat und zur historischen Buchhandlung Bertrand fand. Einmal mehr gelingt es dem Tessiner Schriftsteller Alberto Nessi, eine historische Figur zum Protagonisten seines Romans zu machen und mit der ihm eigenen Menschlichkeit dessen Geschichte zu erzählen. Die Auswanderung aus der Armut im Tessiner Tal ist ebenso Thema wie die Welten, die sich José in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts öffnen.

      Nächste Woche, vielleicht2008
    • Terra matta

      Drei Erzählungen

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In kurzen pointierten Anekdoten und Episoden berichtet Nessi vom traurigen Leben und wilden Aufbegehren des Tonio Boldini, der für die Republikaner in den Spanischen Bürgerkrieg ging; von den harten Handarbeiten in den Tabakmanufakturen des frühen 20. Jahrhunderts, wie die Frauen zwar zart mit den kostbaren Tabakblättern umgehen konnten, in ihren Streiks aber auch entschlossen mit den Padroni umzugehen wussten; von den Hungersnöten Mitte des 19. Jahrhunderts und wie 300 Mann unter der Führung des Mattirolo aus den Tälern in die Ebene stiegen, um die Lagerhäuser den Armen zu öffnen. Diese Erzählungen sind Poesie, so dicht und farbig sie nur sein kann, und Geschichte, so hart und lehrreich sie für das einfache Volk war.

      Terra matta2005
    • Abendzug

      • 133 Seiten
      • 5 Lesestunden
      Abendzug1991