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Vincent Hunink

    De Vesuvius in vlammen
    Vom Wesen der Götter
    De zeereis van de heilige Brendaan
    Der Gallische Krieg
    Die Passio von Perpetua und Felicitas
    Glücklich ist dieser Ort!
    • Die Passio von Perpetua und Felicitas

      Zweisprachige Ausgabe

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Im Jahr 203 n. Chr. in Karthago stehen zwei junge Christinnen, die adelige Perpetua und die einfache Sklavin Felicitas, vor einer entscheidenden Wahl. Trotz ihrer unterschiedlichen Hintergründe vereint sie der unerschütterliche Glaube, für ihre Überzeugungen zu sterben. Ihre mutige Entscheidung, sich verhaften zu lassen, zeigt den starken Zusammenhalt und die Entschlossenheit, die sie in einer Zeit religiöser Verfolgung empfinden. Die Geschichte beleuchtet Themen wie Glaubensstärke, Freundschaft und den Kampf gegen Unterdrückung.

      Die Passio von Perpetua und Felicitas2023
    • De Vesuvius in vlammen

      Brieven aan Tacitus - druk 1

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In het jaar 79 na Christus barstte de Vesuvius bij Napels uit. Een ramp waardoor de stadjes Pompeii en Herculaneum voor eeuwen onder de lava werden bedolven. De Romeinse senator en redenaar Gaius Plinius Secundus, beter bekend als Plinius de Jongere (ca. 62-ca. 113), was ooggetuige. Hij schreef er twee prachtige, gedetailleerde brieven over op speciaal verzoek van de grote Romeinse geschiedschrijver Tacitus.De twee schrijvers hebben meer contact gehad. Elf brieven uit de verzamelde brieven van Plinius zijn aan Tacitus gericht, en in nog eens vijf brieven schrijft Plinius over zijn vermaarde tijdgenoot. Steeds lovend en respectvol, maar hij is duidelijk ook uit op erkenning. Tezamen bieden zijn Tacitus-brieven een verfijnd portret van twee Romeinse topauteurs, beiden op zoek naar eeuwige roem en onsterfelijkheid.

      De Vesuvius in vlammen2016
      3,7
    • Glücklich ist dieser Ort!

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      »Glücklich ist dieser Ort!« (felix hic locus est): So brachte vor rund 2000 Jahren ein Pompejaner spontan an einer Hauswand seine Zufriedenheit zum Ausdruck – ohne zu ahnen, dass durch den gewaltigen Vesuvausbruch des Jahres 79 die Stadt schon bald mit einem Schlag untergehen sollte. Mit ihr wurden auch Tausende von Graffiti konserviert, die doch gar nicht für die Ewigkeit bestimmt waren. Es ist die Faszination des Alltäglichen und seiner Unmittelbarkeit in diesen Wandkritzeleien, die den Leser heute in ihren Bann zieht.

      Glücklich ist dieser Ort!2011
      4,2
    • Der römische Heerführer, Schriftsteller und Imperator Gaius Julius Caesar gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Sein Kriegsbericht »De bello Gallico«, der in acht Büchern von der Eroberung Galliens im ersten Jahrhundert v. Chr. erzählt, ist das populärste Werk der antiken Geschichtsschreibung. In seiner glänzenden, einfachen Sprache, seiner prägnanten Darstellung der wichtigsten historischen Ereignisse und der lebendigen Schilderung der Lebensweise fremder Völker bietet es bis heute spannenden Lesegenuss.

      Der Gallische Krieg2000
      4,1
    • De regel van Sint-Benedictus

      • 100 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Tekst van de leefregels voor monniken, die de basis vormden voor het westerse kloosterwezen.

      De regel van Sint-Benedictus2000
    • Die ältesten Philosophen entstanden in den griechischen Kolonien Kleinasiens, wo die ionischen Naturphilosophen die Welt als ihr Hauptthema wählten. Ihre Systeme verkörpern einen strengen Monismus, ohne Gegensatz zwischen Geist und Stoff. Der Stoff war für sie sowohl lebendig als auch die Grundlage der Welt, wobei sie sich in der Bestimmung des Urstoffs, aus dem alles hervorgeht, und den Kräften, die seine Entwicklung bestimmen, schwankten. Thales identifizierte Wasser als diesen Urstoff, während Anaximenes die Luft als essenziell ansah, indem er sagte: "wie unsere Seele, welche Luft ist, uns zusammenhält, so umfasst Hauch und Luft das Weltall." Heraklit, um 500 v. Chr., betrachtete Feuer als den Urstoff, in dem der allwissende göttliche Geist wohnt. Er postulierte, dass "alles fließt" und die endlichen Dinge aus dem Urfeuer entstehen, um später dorthin zurückzukehren. Die Gottheit gestaltet unzählige Welten und lässt sie zu gegebener Zeit wieder ins Feuer zurückkehren, um sie neu zu erschaffen. Hier wird der Begriff des Göttlichen eingeführt, der jedoch unpersönlich und eng mit dem Urstoff verbunden ist.

      Vom Wesen der Götter1999
      3,8
    • Vertaling van het rond 800 opgetekende relaas van de wonderbaarlijke zeereis in de zesde eeuw van de Ierse heilige en abt naar een paradijselijk land.

      De zeereis van de heilige Brendaan1999
      3,4
    • De coniuratione Catilinae

      • 56 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Sallustius esitab oma versiooni Roomas 63.–62. aastal eKr võimuhaaramiseks kavandatud vandenõust, mille algatajaks oli Catilina. Tegemist on ilmselt – Caesari tapmise järel – Rooma kuulsuselt teise vandenõuga, mille laineharjal sai tuntuks Cicero, kelle kõned Catilina vastu kuuluvad Rooma kõnekunsti tippude hulka ning on andnud materjali ka Sallustiusele.

      De coniuratione Catilinae1998