Die Mondlandung von Apollo 11 im Sommer 1969 aus der Sicht eines spanischen Jungen. In Andalusien dringt der Fortschritt ein und verändert das Leben. «Muñoz Molinas Diktion ist erfüllt von mediterraner Poesie, bildhaft, farbenreich und zupackend.» Die Welt
Willi Zurbrüggen Bücher






"Lesenswert vor allem, weil da jemand, als Indianerin, als Frau, als Arme dreifach verdammt, den Mut hatte und die Kraft, nachzudenken, Widerstand zu leisten, durchzuhalten, Ich zu sagen: 'Und so erwachte in mir das Bewußtsein.'" (Erich Hackl in: Die Zeit)
Wie man das Meer sehen kann
- 264 Seiten
- 10 Lesestunden
Sepúlvedas Geschichten spielen in der ganzen Welt, in Mexiko, Madrid, Santiago de Chile und Hamburg. Sie erzählen von Abenteuern, Fernweh und von schönen Frauen. Aber das große Thema sind die verpassten Gelegenheiten, die ungenutzten Chancen und die überraschenden Momente, die plötzlich einen Blick auf andere Welten öffnen.
Aquarius
Roman
Der Schatten dessen, was wir waren
- 156 Seiten
- 6 Lesestunden
In a warehouse in Santiago, three aging friends meet and await the arrival of a man from their past. Once militant supporters of Salvador Allende, they have grown disillusioned in the three and a half decades since his assassination. Their city has changed under Pinochet, and so have they: heart troubles, thinning hair, a few pounds too many around the waist; there is little left to connect them with their glory days. But now, the three friends have been called together at the behest of the anarchist, Pedro Nolasco, a.k.a. The Shadow, to carry out one final revolutionary gesture. But Lucho, Lolo and Cacho wait in vain; the sudden and gruesome death of The Shadow leaves them without a leader. Now they must turn to Coco Aravena, the most reckless of their former comrades. After years of playing second fiddle, this is the bumbling Coco’s chance to show them what he is capable of.
Als Autoren Freunde, als Liebhaber Feinde – García Márquez und Vargas Llosa Dieser überraschungsreiche Roman, Bestseller in Spanien , beschreibt die Jahre des lateinamerikanischen Booms so, wie man es noch nie gelesen hat. Ein Feuerwerk an urkomischen Szenen, manche erfunden, viele wahr. García Márquez und Vargas Llosa lernten sich 1967 auf dem Flughafen von Caracas kennen. Es war der Beginn einer intensiven Freundschaft: In Barcelona waren sie Nachbarn, beide unterstützten die kubanische Revolution. Sie wähnten sich als unzertrennliche Genies. Bis eines Tages Vargas Losa in einem Kino in Mexiko Stadt García Márquez niederschlug und ihm die Nase brach. »Dies ist für das, was du Patricia angetan hast!« , rief er dabei aus. Was war passiert? Was hatte García Márquez seiner Frau angetan?

