Christian Fleck Bücher






Studien zur Historischen Sozialwissenschaft - 10: Qualität und Quantität
Zur Praxis der Methoden der Historischen Sozialwissenschaft
- 366 Seiten
- 13 Lesestunden
Wegbereiter der modernen Medizin
Jenaer Mediziner aus drei Jahrhunderten: Von Loder und Hufeland zu Rössle und Brednow
- 406 Seiten
- 15 Lesestunden
Der Sammelband präsentiert 20 Lebensbilder historisch bedeutender Arztpersönlichkeiten aus verschiedenen Fachdisziplinen wie Anatomie, Pathologie, Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie sowie Psychiatrie und Neurologie. Diese Medizinprofessoren trugen maßgeblich zur Entwicklung der modernen Medizin bei. Die reich bebilderten Beiträge beschreiben ihren Werdegang, ihre Wirkungsweise und beleuchten zeithistorische Aspekte der Medizingeschichte sowie den Übergang von spekulativen zu empirisch fundierten Heilmethoden. Zudem werden Fortschritte in der Spezialisierung und die Entwicklung der universitären Medizin in der Verbindung von Lehre, Forschung und Praxis erörtert. Der Inhalt ist nicht nur auf Jena beschränkt, sondern berücksichtigt die internationalen Ausbildungs- und Wirkungsorte der porträtierten Persönlichkeiten. Auch der kulturhistorische Kontext des 'Ereignisraums Weimar – Jena um 1800' wird behandelt, einschließlich eines Exkurses über das Verhältnis von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller zur Medizin. Abgerundet wird der Band durch eine Chronik der Universität Jena mit Fokus auf die Medizin und eine umfassende Auswahlbibliografie zur Medizingeschichte Thüringens mit über 700 Einträgen, die auch das Gesundheitswesen in thüringischen Städten einbezieht. Ein Grußwort des Ministerpräsidenten von Thüringen sowie Geleitworte von führenden Medizinern eröffnen den Band.
Transatlantische Bereicherungen
Zur Erfindung der empirischen Sozialforschung
- 578 Seiten
- 21 Lesestunden
Der Aufstieg der empirischen Sozialforschung in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts verdankt sich in erheblichem Maße der Rockefeller Foundation, die in den 20er Jahren ein weltweites System privater Wissenschaftsförderung etablierte. Viele vor allem deutschsprachige Forscher, deren Arbeit bereits in Europa dadurch beflügelt wurde, wurden jedoch wenig später von den Nazis vertrieben und fanden eine neue Heimat in den USA im unmittelbaren Umfeld der Foundation. Anhand von Originalquellen und bisher unbekannten Dokumenten zeichnet Christian Fleck die transatlantischen Anfänge dieser Wissenskultur und die für die Sozialwissenschaften insgesamt entscheidenden weiteren Entwicklungen nach und präsentiert erstmals eine vergleichende Analyse derjenigen Soziologen deutscher Sprache, die in Europa geblieben sind, und jener, die emigrieren mußten.
Focusing on the interaction between sociology and its diverse audiences, this volume explores how sociologists engage with the public and the implications of this relationship. It serves as a follow-up to Intellectuals and Their Publics, shifting the emphasis from the activities of intellectuals to the dynamics of sociological engagement. The book delves into the roles sociologists play in serving various communities and the impact of their work on societal understanding and discourse.