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Kerstin Hartmann Butt

    Die Schrift an der Wand
    Schaufenstermord
    Gefallene Engel. Kriminalroman; Band 8
    Rein wie der Tod. 7. Fall für Kommissar Gunnarstranda & Frølich
    Die Toten haben's gut
    • Die Toten haben's gut

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Satirische Erzählungen um den Privatermittler Varg Veum.

      Die Toten haben's gut
      3,3
    • In Oslo wird die Leiche einer jungen Frau in einem Müllcontainer gefunden, die mit kochendem Wasser verbrüht und in Folie gehüllt ist. Kriminalkommissar Frank Frølich erkennt sie von einem Drogendeal. Sein Kollege Gunnarstranda entdeckt einen ähnlichen, lange ungelösten Fall an der Westküste.

      Rein wie der Tod. 7. Fall für Kommissar Gunnarstranda & Frølich
      3,7
    • Privatdetektiv Varg Veum begibt sich auf eine melancholische Reise in die Vergangenheit, um den Tod seiner ehemaligen Schulkameraden zu untersuchen. Das Rätsel führt ihn zu den "Harpers", einer Rockband aus den siebziger Jahren, deren mysteriöses Verschwinden mit einer Nacht in Verbindung steht, die von einem Schweigen umgeben ist.

      Gefallene Engel. Kriminalroman; Band 8
      3,5
    • Es ist ein eiskalter Tag ═ Oslo liegt frosterstarrt im fahlen Winterlicht. Antiquitätenhändler Reidar Folke Jespersen nutzt diesen Tag, um es sich mit seinen Mitmenschen gründlich zu verderben: Er droht seiner Frau, kündigt einem Angestellten und tritt den Hund seines Bruders fast zu Tode. Am Tag darauf wird er im Schaufenster seines Ladens tot aufgefunden ═ nackt, auf groteske Weise entgestellt. Die Kommissare Gunnarstranda und Frølich nehmen die Ermittlungen auf und erkennen bald, dass viele Grund hatten, diesen Mann zu hassen.

      Schaufenstermord
      3,6
    • Die Schrift an der Wand

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die sonst so beschauliche norwegische Stadt Bergen wird von einem bizarren Todesfall erschüttert: In einem Hotel wird die Leiche eines Richters gefunden, lediglich mit Damenunterwäsche bekleidet. Noch während Privatdetektiv Varg Veum nach einem möglichen Mörder und einem Motiv fahndet, bekommt er einen zweiten zugeteilt. Die sechzehnjährige Torild wird bereits seit Tagen vermisst. Je länger Veum nach ihr forscht, desto erschreckender wird, was er zu Tage fördert. Die junge Torild gehört offensichtlich einem Ring minderjähriger Mädchen an, die sich als Gelegenheitsprostituierte Geld verdienen. Zu deren Kunden gehören die angesehensten Bürger der Stadt, und auch der ermordete Richter war augenscheinlich einer der Freier. Wie aber hängt sein Tod mit dem Verschwinden Torilds zusammen? Veums Recherchen führen ihn geradewegs in die dunklen Abgründe einer nur scheinbar rechtschaffenen kleinen Stadt und bringen ihn schon bald selbst in Lebensgefahr.

      Die Schrift an der Wand
      3,1