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Caroline Eliacheff

    5. Juni 1947
    Das Kind, das eine Katze sein wollte
    Das Kind, das seine Mutter zu sehr liebte
    Mütter und Töchter
    • Mütter und Töchter

      • 349 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Männer wissen das vielleicht nicht, aber viele Frauen sprechen lieber über ihre Mütter als über sich selbst. Vertrauliche Gespräche zwischen Mädchen, Frauen, Müttern und Großmüttern drehen sich oft um die Worte und Taten ihrer Mütter. Dieses universelle Frauenthema betrifft alle Frauen, denn jede hat eine Mutter, manchmal sogar mehrere, unabhängig von der biologischen Beziehung. Die Frage nach der Beziehung zwischen Mutter und Tochter stellt sich für Frauen zu verschiedenen Lebenszeiten und betrifft auch Männer, die in diese Dynamik involviert sind, ob aktiv oder passiv. Unser Ansatz, der sich aus Soziologie und Psychoanalyse speist, fokussiert sich auf Töchter als diejenigen mit Müttern und Mütter als diejenigen mit Töchtern, und nicht auf die Rolle als Eltern. Wir untersuchen die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern und wenden eine gemeinsame Interpretationsweise an. Unsere Disziplinen sowie unsere persönlichen und beruflichen Erfahrungen bereichern sich gegenseitig, weshalb es uns nicht gerechtfertigt erschien, sie zu trennen.

      Mütter und Töchter2002
      4,0
    • Caroline Eliacheffs kleine Patienten sind schon am Beginn ihres Lebens extrem traumatisiert worden, sei es durch anonyme Geburt oder frühe Trennung von den Eltern, sei es durch Vernachlässigung oder Mißhandlung in ihrem Zuhause. Sie »wehren« sich, indem sie in Apathie verfallen oder psychosomatische Erkrankungen wie Atemnot, Erbrechen oder Hautausschlag zeigen. Caroline Eliacheffs begegnet diesen Reaktionen mit ungewöhnlichen Methoden. Dabei vertraut sie auf die Kraft der Sprache, er selbst die Allerkleinsten erstaunlich zugänglich sind, aber auch auf die Kraft der Kinder, die eindrucksvolle Robustheit und einen unerschütterlichen Lebenswillen zeigen. In Eliacheffs Fallgeschichten aus ihrer täglichen Praxis fließen Überlegungen ein, wie man die Eltern traumatisierter Kinder besser erreichen kann, sowie kritische Gedanken zu all jenen Institutionen, denen die Fürsorge für Kinder eigentlich obliegt.

      Das Kind, das seine Mutter zu sehr liebte2001
      2,0
    • Therapeutisches Neuland Säuglings- und Kindertherapie, die wie die Psychoanalyse »für Erwachsene« auf rein sprachliche Mittel setzt - mit dieser Methode hat Caroline Eliacheff wissenschaftliches Neuland betreten und aufsehenerregende Heilerfolge erzielt. In diesem Buch gibt sie einen bewegenden Einblick in ihre Arbeit und macht ihren analytischen Ansatz an ausgewählten Beispielen extrem traumatisierter Säuglinge und Kleinkinder nachvollziehbar.

      Das Kind, das eine Katze sein wollte1994
      3,9