Bookbot

Bernd Rullkötter

    Jugend im Nationalsozialismus
    Russische Ostergeschichten
    Warum Nationen scheitern
    Wann nur, wenn nicht jetzt?. Roman
    • In den Reagan-Jahren kämpft Joe Green, ein Rockjournalist aus Long Island, mit seiner Heroinsucht und der Nostalgie nach der Musik seiner Jugend. Der Roman bietet einen ehrlichen Blick auf die Pubertät der Achtziger und die Auswirkungen von Musik auf das Leben. Bald wird er für das Kino verfilmt.

      Wann nur, wenn nicht jetzt?. Roman
      4,0
    • Ein zukünftiger Klassiker, empfohlen von sechs Wirtschaftsnobelpreisträgern und eine Pflichtlektüre! Warum sind Nationen reich oder arm? Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James Robinson geben eine schlüssige Antwort auf diese grundlegende Frage. Anhand faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum heutigen China und von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, wie Eliten durch repressive Institutionen die Regeln zu ihrem Vorteil manipulieren, zum Nachteil vieler Einzelner. Das Buch plädiert dafür, dass Geschichte und Geographie kein Schicksal sind und dass die Analyse der Vergangenheit neue Wege zum Verständnis der Gegenwart und Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Die Bewertungen von Nobelpreisträgern sind durchweg positiv: George Akerlof prognostiziert, dass zukünftige Generationen das Werk lesen werden. Gary S. Becker bezeichnet es als absolut überzeugend, während Michael Spence es als wirklich wichtig erachtet. Robert Solow findet es anregend, und Peter Diamond hält es für unverzichtbar. Kenneth J. Arrow hebt den Beitrag zur Debatte über wirtschaftliche und politische Unterschiede hervor. Jared Diamond und Francis Fukuyama betonen die Lesenswürdigkeit, während Steven Levitt es als brillante Antwort auf zentrale sozialwissenschaftliche Fragen lobt. Ein provokantes, brillantes und einzigartiges Werk, das unser Denken verändern wird.

      Warum Nationen scheitern
      4,0
    • Jugend im Nationalsozialismus

      Zwischen Faszination und Widerstand

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Was bedeutete es, jung zu sein im Nationalsozialismus? Anhand von Tagebüchern und Briefen, vor allem aber Gesprächen mit Zeitzeugen, zeichnet Susan Campbell Bartoletti ein facettenreiches Bild der deutschen Jugend vom Beginn der Dreißigerjahre bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Ehemalige Mitglieder der Hitlerjugend berichten von der Faszination des Gemeinschaftslebens, aber auch von ihren Ängsten und dem Zusammenbruch ihres Weltbildes am Ende des Krieges. Gleichzeitig kommen jene zu Wort, die ausgeschlossen waren, die sich dem Führungsanspruch der Nationalsozialisten verweigerten und brutal verfolgt wurden - Jugendliche jüdischer Herkunft, die sogenannten Swingjugendlichen oder die Mitglieder aus der Widerstandsgruppe der Weißen Rose. Durch die Schilderungen der Einzelschicksale gelingt es Bartoletti, ihre Leser behutsam in das Thema einzuführen und die Lektüre ihres Buches zu einem aufrüttelnden Erlebnis zu machen.

      Jugend im Nationalsozialismus