Bücher verzaubern und Bücher führen in andere Welten, verführen, lassen einen hoch hinaufsteigen, reißen einen in ungeahnte Tiefen – und es hört nie auf. Robert Ingpen lässt Figuren und Protagonisten seiner zahlreichen Geschichten, Märchen und Mythen zusammenkommen. Ingpen lässt dem Betrachter alle Wege offen, um in traumhafte und doch so realistisch anmutende Szenen einzutauchen. Ein Führer durch dieses bunte Sammelsurium der Märchenfiguren ist sein treuer Freund und Gehilfe, der Zwerg Tally, den wir aus „Der Traumfänger“ kennen.
Robert Ingpen Bücher
Robert Ingpen ist ein anerkannter australischer Künstler, dessen Schaffen über die Kinderliteratur hinausgeht. Seine Illustrationen und Texte widmen sich einer breiten Palette von Themen, von Geschichte und Umweltschutz bis hin zu Gesundheit. Sein Stil zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, klassische Werke lebendig werden zu lassen und Charaktere in zeitgenössischen Kontexten zu verankern. Ingpens Einfluss zeigt sich auch in seinem Grafikdesign, einschließlich Briefmarkenentwürfen und öffentlichen Kunstwerken.






Fantastisch, bezaubernd und voller Humor – der Reiz der Geschichten von Lewis Carrolls 'Alice im Wunderland' ist auch mehr als 140 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen ungebrochen. Noch heute folgen Millionen von Lesern jedweden Alters der kleinen Alice auf ihrer traumverlorenen Reise und tauchen ein in eine Märchenwelt voller wunderbar schräger Figuren. Carrolls sprühender Witz, sein Einfallsreichtum und seine Lust am literarischen Spiel sind legendär und sichern seiner 'Alice' einen Platz in den Annalen der Weltliteratur.
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Die Geschichte eines Liedes
Die spannende Geschichte des weltbekannten Weihnachtsliedes wird gewissenhaft recherchiert und lebendig dargestellt. Am Heiligen Abend 1818 erklang in Oberndorf bei Salzburg erstmals das Lied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“, begleitet von Gitarren, da die Orgel der St. Nikolai-Kirche defekt war. Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, dass das Stück einmal weltberühmt und in etwa 150 Sprachen übersetzt werden würde. Die Entstehungsgeschichte war von Mythen und Irrtümern umrankt. Man vermutete, das Lied stamme aus dem Zillertal oder sei 1832 in Leipzig aufgeführt worden. Als 1833 in Dresden die erste Druckfassung erschien, galt es als „echtes Tiroler Lied“. Es wurde auch die Annahme geäußert, dass nicht Franz Xaver Gruber, sondern Joseph Mohr als Komponist in Frage käme. Diese Theorie hielt sich hartnäckig und wurde von verschiedenen Forschern aufgegriffen. Werner Thuswaldner schildert die neuesten Erkenntnisse: Der Priester Joseph Mohr schrieb 1816 in Mariapfarr das Gedicht, zu dem Franz Gruber 1818 die Melodie im Schulhaus von Arnsdorf komponierte. Damals blickten die Menschen schwierigen Zeiten entgegen, ohne zu ahnen, dass hier ein Lied entstand, das die Welt erobern würde. Bereits bei der Wiener Weltausstellung 1873 tauchte es im amerikanischen Pavillon als „Choral of Salzburg“ auf und berührt die Menschen bis heute.
Was geht in einem Teddybären vor, der alleingelasen und vergessen nachts im Garten sitzt?
Der gute, aber hässliche Zwerg Pico gewinnt durch seine Dichtkunst die Liebe der Kristallmännchen. Kann der habgierige Stinktroll ebenso überzeugen? Ab 5.
Wem gehört die Welt?
- 32 Seiten
- 2 Lesestunden
Stille Nacht - Heilige Nacht - Mini-mini edition
- 26 Seiten
- 1 Lesestunde
Beautifully illustrated survey of Australian Gnomes & from where they originated. Ingpen is a recipient of the prestigious Hans Christian Andersen Medal for illustration.



