¿Puede un sistema comprenderse a sí mismo ? Si esta pregunta se refiere a la mente humana, entonces nos encontramos ante una cuestión clave del pensamiento científico. Y de la filosofía. Y del arte. Investigar este misterio es una aventura que recorre la matemática, la física, la biología, la psicología y muy especialmente, el lenguaje. Douglas R. Hofstadter, joven y ya célebre científico, nos abre la puerta del enigma con la belleza y la alegría creadora de su estilo. Sorprendentes paralelismos ocultos entre los grabados de Escher y la música de Bach nos remiten a las paradojas clásicas de los antiguos griegos y a un teorema de la lógica matemática moderna que ha estremecido el pensamiento del siglo XX : el de Kurt Gödel. Todo lenguaje, todo sistema formal, todo programa de ordenador, todo proceso de pensamiento, llegan, tarde o temprano, a la situación límite de la autorreferencia : de querer expresarse sobre sí mismos. Surge entonces la emoción del infinito, como dos espejos enfrentados y obligados a reflejarse mutua e indefinidamente. Gödel, Escher, Bach : un Eterno y Grácil Bucle, es una obra de arte escrita por un sabio. Versa sobre los misterios del pensamiento e incluye, ella misma, sus propios misterios. Por ello su traducción ha supuesto también una larga, azarosa y laboriosa aventura que el propio autor ha vivido y que relata en un prólogo especialmente escrito para esta versión española.
Douglas Hofstadter Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Douglas Hofstadter ist ein gefeierter Denker, dessen Werk sich mit Bewusstsein, Denken und Kreativität befasst. Unter Einsatz von Rekursion und Analogie erforscht er die verschlungenen Naturen von Mathematik, Kunst und Geist. Sein literarischer Stil ist bekannt für seine Verspieltheit und seine tiefgründige Erforschung komplexer Konzepte. Hofstadters Schriften laden die Leser ein, die Natur der Intelligenz und die Vernetzung der menschlichen Erfahrung zu überdenken.







Sie steigen in einen Aufzug, mit dem Sie noch nie zuvor gefahren sind. Wissen Sie, was Sie tun müssen, um nach oben zu kommen? Natürlich – und der Grund dafür sind die Analogien: Der Aufzug funktioniert wie alle anderen Aufzüge. Alles, was wir wissen, setzen wir in Beziehungen und schaffen es dadurch, Ähnlichkeiten zu entdecken, uns im Chaos der Welt zurechtzufinden. Diese Ähnlichkeiten machen wir uns täglich und meist ganz unbewusst im Umgang mit Neuem und Fremdem zunutze. Wie dieses Feuerwerk des Denkens »funktioniert«, das zeigen Douglas Hofstadter, brillanter Autor und Pulitzer-Preisträger, und der Psychologe Emmanuel Sander. Sie nehmen uns mit auf eine abenteuerliche Reise in die Welt der Sprache und des Geistes – und sie zeigen uns, warum Gedanken ohne Einfluss der Vergangenheit undenkbar sind. Ein inspirierendes Lesevergnügen!
In seinem neuen Buch verbindet Hofstadter seine Gedankenexperimente und intellektuellen Abenteuer mit seiner einzigartigen Lebensgeschichte - ein ganz persönliches Buch. Intelligenz, Bewusstsein und Selbst-Bewusstsein sind für Douglas R. Hofstadter die wichtigsten Fragen überhaupt. Bastelte die Natur tatsächlich aus Neuronen das Gehirn? Und wie kam es zum Wunder des Selbstbewusstseins? Menschliches Selbstbewusstsein scheint aus Mustern zu bestehen, die Schleifen bilden. Sie nehmen sich beim Sehen, Sprechen, Gehen ... beim Denken selbst wahr, beobachten sich und verstehen sich selbst und die anderen »Schleifen« immer besser. Der Hirnforscher zum Beispiel, der sein denkendes Gehirn untersucht, der Künstler, der sich selbst porträtiert, und schließlich alle Menschen, die über sich selbst nachdenken. Jeder Mensch ist so eine seltsame Schleife - diesem merkwürdig- einzigartigen Phänomen hat Douglas R. Hofstadter sein neuestes Buch gewidmet. Voller verblüffender Einfälle stellt Hofstadter einem breiten Publikum seine Gedankenexperimente und intellektuellen Abenteuer vor und verbindet sie mit seiner einzigartigen Lebensgeschichte - zu einer seltsamen Schleife.
"There is perhaps no better way to prepare for the scientific breakthroughs of tomorrow than to learn the language of geometry." ―Brian Greene, author of The Elegant Universe. Geometry encompasses much more than shapes and numbers; it influences architecture, microchips, car design, animated films, food molecules, and even our body chemistry. Siobhan Roberts presents Donald Coxeter, one of the greatest geometers of the twentieth century, as the ideal guide to the wonders of geometry. Historical figures like Pythagoras, Plato, Archimedes, and Euclid were all geometers, and their legacies highlight Coxeter's contributions, showcasing geometry as a dynamic, evolving field that has been foundational to civilization. His renowned Coxeter groups and diagrams are regarded by mathematicians as essential tools, and his most significant achievement lies in preserving classical geometry during a time when the discipline favored austerity and rationality. Coxeter's influence extended beyond mathematics; artist M. C. Escher credited him with inspiring his Circle Limit patterns, while inventor Buckminster Fuller acknowledged that his geodesic dome was greatly influenced by Coxeter's ideas. This book serves as an elegant portal into the captivating and intricate realm of geometry.
Der Gödelsche Beweis
- 110 Seiten
- 4 Lesestunden
Spätestens seit Douglas R. Hofstadters "Gödel, Escher, Bach" ist der Name Gödel auch bei Nichtmathematikern bekannt geworden. 1931 hatte Kurt Gödel unter dem Titel "Über formal unterscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme" seinen Unvollständigkeitssatz publiziert. Nagel und Newman haben das Wesentliche an Gödels Ergebnissen für Nichtfachleute dargestellt. Die vorliegende 6. Auflage ist ein unveränderter Nachdruck der längst klassisch gewordenen Ausgabe von 1958
Alan Turing, Enigma
- 662 Seiten
- 24 Lesestunden
Alan Turing, Enigma ist die Biographie des legendaren britischen Mathematikers, Logikers, Kryptoanalytikers und Computerkonstrukteurs Alan Mathison Turing (1912-1954). Turing war einer der bedeutendsten Mathematiker dieses Jahrhunderts und eine hochst exzentrische Personlichkeit. Er gilt seit seiner 1937 erschienenen Arbeit "On Computable Numbers," in der er das Prinzip des abstrakten Universalrechners entwickelte, als der Erfinder des Computers. Er legte auch die Grundlagen fur das heute "Kunstliche Intelligenz" genannte Forschungsgebiet. Turings zentrale Frage "Kann eine Maschine denken?" war das Motiv seiner Arbeit und wird die Schlusselfrage des Umgangs mit dem Computer werden. Die bis 1975 geheimgehaltene Tatigkeit Turings fur den britischen Geheimdienst, die zur Entschlusselung des deutschen Funkverkehrs fuhrte, trug entscheidend zum Verlauf und Ausgang des Zweiten Weltkriegs bei."
Die FARGonauten
- 606 Seiten
- 22 Lesestunden
Metamagicum
- 946 Seiten
- 34 Lesestunden
"Mit diesem 'Metamagicum' ist Hofstadter nach 'Gödel, Escher, Bach' ein zweiter großer Wurf gelungen. Die gedanklichen Feuerblitze, überraschenden Querverbindungen, witzigen Einsichten und Ideen machen das Buch zur idealen Spannungs- und Entspannungslektüre und tragen kräftig dazu bei, die so beklagenswerte Kluft zwischen den 'zwei Kulturen', nämlich der welt der Naturwissenschaften und der Welt der Belletristik und der schönen Künste, einzuebnen." (Hans Krump in der 'Welt')
Wer oder was ist das Ich, das denkt, wenn es „Ich“ denkt? Was und wo ist diese merkwürdige Instanz, von der wir noch nicht einmal sagen können, ob wir sie haben oder sind? Diese seltsame Schleife in der verwickelten Hierarchie unseres verwickelten Geistes, die wir nur notdürftig mit den Begriffen Ich, Selbst, Seele, Selbstbewußtsein umschreiben können? Jeder, der sich diesen uralten Fragen stellt, stürzt kopfüber in die größten Wirrnisse. Auch Douglas R. Hofstadter und Daniel C. Dennett können keine direkten, simplen Antworten geben, aber sie haben jene Wirrnisse vorgeführt und anschaulich werden lassen. Mit entwaffnender Offenheit gestehen sie, daß es ihre Absicht sei, „jedermann kräftig durcheinanderzurütteln: diejenigen, die eine rigide, bierernste, wissenschaftliche Anschauung von der Welt hegen, ebenso wie diejenigen. die eine religiöse, spiritualistische Vorstellung von der menschlichen Seele haben“. Das Vexierspiel ist den Autoren aufs schönste gelungen; sie präsentieren ein Panoptikum des menschlichen Nachdenkens über sich selbst, einen aufregenden, hochprozentigen Gedankencocktail, der den Leser dazu verführen will, sich seine eigenen Gedanken zu machen: „Dieses Buch soll seine Leser provozieren, in Unruhe versetzen, in Verwirrung stürzen, soll das Selbstverständliche fremd und vielleicht das fremdartige selbstverständlich werden lassen.“




