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Max Rychner

    8. April 1897 – 10. Juni 1965
    Briefe 1926-1965
    Aufsätze zur Literatur
    Das gezeichnete Ich
    Die Schönsten Schweizer Erzählungen
    Der Stechlin
    Aphorismen
    • Aphorismen

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In acht Wachstuchhefte trug Georg Christoph Lichtenberg seine Einfälle, Anmerkungen, Beobachtungen, Notizen, Vorstufen, Entwürfe, Fragmente und Arbeitsmaterialien ein. Unsere Ausgabe, die der Literaturwissenschaftler Kurt Batt herausgab, bringt einen Querschnitt durch Lichtenbergs Aphorismensammlungen

      Aphorismen
      4,2
    • Unter den Romanen des großen Realisten Fontane ragt sein Alterswerk Der Stechlin besonders hervor. Vor dem Hintergrund des sich zur Jahrhundertwende abzeichnenden Wandels der Gesellschaft blickt Fontane zurück, aber auch nach vorn: »Für das Neue sollen wir recht eigentlich leben.« Erzählt wird die Geschichte vom Abtreten des Vaters Dubslav auf dem märkischen Landsitz am Stechlinsee und vom Nachrücken des Sohnes Woldemar von Stechlin, der sich in die Berlinerin Armgard verliebt. »Zum Schluß stirbt ein Alter und zwei Junge heiraten sich; – das ist so ziemlich alles, was auf 500 Seiten geschieht«, schreibt Fontane in einem Briefentwurf an den Redakteur Adolf Hoffmann, dem er für die Zeitschrift »Über Land und Meer« den Abdruck dieses Werks anbietet. Für Thomas Mann ist Der Stechlin das »in artistischer Beziehung am weitesten über seine Epoche« herausragende Werk.

      Der Stechlin
      3,6
    • Der Briefwechsel zwischen Carl J. Burckhardt und Max Rychner legt Zeugnis für eine Freundschaft ab, die während vierzig Jahren sich immerfort bewährt und vertieft hat.

      Briefe 1926-1965
    • Der Briefwechsel zwischen dem Bonner Romanisten Ernst Robert Curtius (1886–1956) und dem Schweizer Literaturkritiker Max Rychner (1897–1965) umfasst 604 Briefe aus den Jahren 1922 bis 1955. Curtius hat Arbeiten zu romanistischen und verwandten literaturwissenschaftlichen Themen veröffentlicht und Autoren wie Proust, Gide, Joyce, Ortega y Gasset u. a. in Deutschland bekannt gemacht. Nach dem Ersten Weltkrieg war er ein gesuchter Gesprächspartner im deutsch-französischen Aussöhnungsdialog. Aus der Feder Rychners stammen über 2700 Beiträge zu literarischen und kulturellen Neuerscheinungen. Die Korrespondenz enthält wichtige Ergänzungen der gedruckten Produktion. Alle Briefe werden in ihrer Originalform wiedergegeben und sind zum besseren Verständnis mit Erläuterungen versehen.

      Analecta Romanica - 83: Freundesbriefe
    • Grenzgänge - Ein Lesebuch

      • 523 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Hans Rudolf Hiltys Anthologie beleuchtet die Schweiz der 30er Jahre und des Zweiten Weltkriegs durch Texte von Schweizer und internationalen Autoren, die als Emigranten oder Flüchtlinge lebten. Sie thematisiert die gesellschaftlichen Herausforderungen, die europäische Schicksale und die Nachkriegsveränderungen. Ein eindrucksvolles Zeitzeugnis.

      Grenzgänge - Ein Lesebuch