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Raj Kamal Jha

    1. Januar 1966

    Raj Kamal Jha ist ein gefeierter Romanautor und Chefredakteur des The Indian Express. Seine Schriften erforschen die Komplexität der menschlichen Erfahrung und tauchen mit einem unverwechselbaren Erzählstil in tiefgründige Themen ein. Jhas Herangehensweise an das Geschichtenerzählen ist sowohl aufschlussreich als auch eindringlich und zieht die Leser in reichhaltig gestaltete Welten. Seine Arbeit wird für ihre literarische Tiefe und einzigartige Perspektive gefeiert.

    The Blue Bedspread
    Das blaue Tuch
    Wenn du dich fürchtest vor dem Fall
    Die durchs Feuer gehen
    • 2006

      Eine furiose literarische Auseinandersetzung mit der Zerrissenheit des gegenwärtigen Indien - und eine magische Reise ins Reich der Phantasie. Februar 2002: Eine beispiellose Welle der Gewalt erschüttert die indische Stadt Ahmedabad, doch Mr. Jay nimmt die Apokalypse um ihn herum kaum wahr, denn er erwartet die Geburt seines ersten Kindes. Da gelangt unter mysteriösen Umständen ein Foto in seine Hände; darauf ein verbranntes Buch, eine zerbrochene Uhr und ein blutiges Handtuch. Noch ahnt er nicht, welche Bewandtnis diese Dinge für sein Leben haben - und er wird fortgerissen auf eine Reise in die Nacht, in der Terror und Zärtlichkeit ganz nah beieinander liegen 

      Die durchs Feuer gehen
    • 2003

      Ein verzaubernder Roman aus Indien über die Träume und Sehnsüchte der Menschen. Amir und Rima lernen einander bei einem nächtlichen Unfall kennen und werden Liebende. Die junge Journalistin Mala versucht verzweifelt, den Tod eines zwölfjährigen Mädchens aufzuklären. Ein kleines Mädchen lebt in Todesangst um seine Eltern und erhält Hilfe von einem mysteriösen Freund. Drei Geschichten über die Träume und Sehnsüchte der Menschen, drei Episoden, die sich ineinander spiegeln und auf wunderbare Weise die heilende Macht der Phantasie vor Augen führen. • Für alle Leser von Arundhati Roy und Amitav Ghosh.

      Wenn du dich fürchtest vor dem Fall
    • 1999

      The Blue Bedspread

      A Novel

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      The Blue Bedspread has earned Raj Kamal Jha endless comparisons to Raymond Carver. And his first novel does tell a Carver-esque tale, in which poverty-stricken family members love and torment one another in the privacy of their home. Father drinks; mother is an absence; sister and brother find solace in each other. In addition, his voice is that unsettling combination--affectless and passionate--that characterizes the best of Carver's writing. These are writers who state plainly the difficult things people do to one another. But while Carver gave us the dead reaches of the American West, Jha's novel is set in Calcutta. And it's thrilling to read about India in this new voice that is cool, concise, and beautifully observed, as opposed to the florid, expressive writing that has come to typify this nation. Jha has chosen a neat narrative device for his tale. An unnamed man receives a call in the night. His beloved but estranged sister has died in childbirth. The baby's adoptive parents are due the next day to take the infant away. All night long, this lonely man stays up writing the history of his family, the history of the dead baby's mother. The revelations--abuse, incest--would be shocking if they weren't written with such careful tenderness. The man writes about how his sister finally left their childhood home: "In a way, it was essential that one of us should leave never to return. It saved both of us the discomfort and the pain of sitting together as adults and talking about everything except those nights on the blue bedspread, that July night on the blue bedspread, moments that were key to our survival and yet better left untouched and unsaid." Jha even throws in a little redemption for these sad characters, and we're all grateful for the relief. --Claire Dederer

      The Blue Bedspread
    • 1999

      Alles, was jetzt noch zaehlt, bist du, mein kleines Kind, und alles, was ich in diesem Moment will, ist ein wenig Stille, damit du ungestoert schlafen kannst und ich diese Geschichten zu Ende bringe. Und wenn du zu einer schoenen Frau herangewachsen sein wirst, dann wirst du eines Tages innehalten, ploetzlich. Ein Bild, ein Geraeusch wird dich an etwas erinnern, das in deinem Herzen fehlt, und du wirst dich fragen: ‚Wer bin ich?‘ Dann werden sie dir diese Geschichten geben.

      Das blaue Tuch