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Alfred Coppel

    9. November 1921 – 30. Mai 2004

    Dieser produktive Autor wurde als einer der Hauptautoren für Pulp-Magazine der 1950er und 1960er Jahre bekannt. Obwohl er verschiedene Genres bediente, liegt sein bedeutendster Beitrag in der Science-Fiction, die er sowohl in Kurzgeschichten als auch in Romanen zum Leben erweckte. Sein Stil zeichnet sich durch actionreiche Elemente aus, die möglicherweise von seiner Erfahrung als Kampfpilot beeinflusst sind. Seine Werke fesseln die Leser bis heute durch ihre abenteuerlichen und packenden Qualitäten.

    Duell der Agenten
    Vierunddreißig Grad Ost. Roman.
    Finale in der Wüste
    Helden werfen keine Schatten
    Um jeden Preis
    Nach der Stunde Null
    • Nach der Stunde Null ist die ungemein spannende Geschichte von Major Garvin, der trotz mehrfacher Bedrohung seines eigenen Lebens beschlossen hat, nicht mehr zu töten. Seine Situation scheint ausweglos, als ihm das Mädchen begegnet, das sein Schicksal wendet. Ein gegenwartsnaher, in seiner Dramatik harter und kompromißloser Thriller - das Hohe Lied der Menschlichkeit in einem Inferno - von einem der Meister spannender Unterhaltung.

      Nach der Stunde Null
      3,0
    • Für Menschen, die Amerika besser kennen und verstehen lernen wollen als aus der Froschperspektive der Seifenopern, ist Alfred Coppefs Bestseller »Um jeden Preis« ein Muß. In diesem außergewöhnlichen Roman werden Menschen und Ereignisse zwischen 1940 bis 1969 mit einem Mut geschildert, der jede Beschönigung ausschließt, mit einer Offenheit, die erschüttert und betroffen macht und mit einem geradezu mörderischen Realitätssinn, der vom Leser bisweilen starke Nerven erfordert.

      Um jeden Preis
      3,0
    • Helden werfen keine Schatten

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der US-Botschafter im Libanon und elf seiner Mitarbeiter werden entführt. Kurz darauf melden sich die Entführer über geheime Kanäle und verlangen die Demontage der israelischen Nuklearanlagen. Die Amerikaner stimmen schließlich zu, die Israelis weigern sich entschieden. Für die Öffentlichkeit aber sind die Geiseln schlicht verschwunden - und die USA tun nichts. Nur dem Söldner Quary, einem ehemaligen US-Nahkampf-Spezialisten, gelingt es, eine erste Spur aufzunehmen, die schließlich ins Zentrum des Komplotts führt. Die Geiseln werden in einer libyschen Oase festgehalten. Quary entwickelt, unterstützt von seiner Geliebten Ann, einen Befreiungsplan: Unter eine Film-Crew, die nicht weit von der Oase einen Streifen über den Zweiten Weltkrieg dreht, mischt er eine ausgesuchte Truppe, die sich in dieser Tarnung an das Geisellager heranarbeiten soll. Die Chance ist einmalig: Gelingt die Befreiung nicht beim ersten Versuch, dann droht möglicherweise eine Katastrophe. Denn der libysche Staatschef Gaddafi, der inzwischen mitmischt, will nicht nur die Geiseln, er will auch Uran. Das bringt außer den Amerikanern und den Israelis auch noch das KGB auf den Plan. (KLAPPENTEXT)

      Helden werfen keine Schatten
      2,0
    • Tief in Saudi-Arabien, dem sogenannten "leeren Viertel", begegnen sich auf einem Außenposten Michael Rivas und die junge ägyptische Physikerin Amira. Keiner von beiden ahnt, dass die mysteriösen Männer, die sie hier, zwischen Ölfeldern und Wüste, treffen, insgeheim an einer Operation arbeiten, die die Welt an den Rand des Abgrunds bringen kann..

      Finale in der Wüste
      2,0