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Bookbot

Manfred Allié

    Liebe am Ende der Welt
    Englischer Harem
    Wie ein Hauch im Wind
    Die Karte meiner Träume
    Tim und Struppi in der neuen Welt
    Es liegt auf der Hand
    • 2011

      Drei unschuldige Mädchen, die plötzlich schwanger sind. Von Außerirdischen, versichern sie. Ein spannender Roman über Wunder, Täuschungen und die Geschichten, die wir erfinden, um uns vor der Wahrheit zu schützen. Und eine phantastische Liebesgeschichte.

      Liebe am Ende der Welt
    • 2010

      T. S. Spivet ist zwölf Jahre alt und ein genialer Kartograph. Denn er weiß genau, dass nichts von Dauer ist. Der Whiskykonsum seines Vaters wird ebenso in Diagrammen festgehalten wie die Anatomie von Glühwürmchen. Inmitten seiner merkwürdigen Familie lebt er auf einer Ranch in einem flachen Tal in Montana. Eines Nachts begibt sich T. S. auf die Reise nach Washington und damit in ein unglaubliches Abenteuer.Reif Larsens Debüt ist ein Juwel: Ein mit vielen Karten und wundervollen Zeichnungen versehener Roman über Freundschaft, Kindheit, Schuld und über Zuhausesein. Ergreifend, geheimnisvoll und verspielt, ein wahres Feuerwerk von Gefühlen und Ideen.»Die Karte meiner Träume« besitzt den Schimmer eines alten Hollywood-Films und ist gleichzeitig aufeinzigartige Weise neu.

      Die Karte meiner Träume
    • 2009

      Eine junge Frau zu ihren Eltern, untere Mittelschicht im Londoner Vorort: »Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Ich heirate, die schlechte: Er ist Perser. Und übrigens: Er hat bereits zwei Frauen.« So beginnt ein provozierender Roman über Heimat, Kochen und die Faszination des Fremden und eine Liebesgeschichte wie keine andere für diese Zeit.

      Englischer Harem
    • 2003

      Leonidas Witherall, der ungewöhnlichste Bewohner Daltons, erhält ein mysteriöses Päckchen von einer unbekannten Blondine, das schnell verschwindet. Daraufhin wird er in eine turbulente Verfolgungsjagd verwickelt, die durch die Entdeckung einer Leiche unterbrochen wird: Banker Fenwick Balderston wurde mit einer von Leonidas geschenkten Shakespeare-Büste erschlagen.

      Es liegt auf der Hand
    • 2002

      Die Bewohner von Salcott St Mary haben es nicht leicht. In dem einst beschaulichen Dörfchen haben sich die überspanntesten Künstler*innen Londons angesiedelt: Lavinia Fitch, Autorin romantischer Frauenromane, Bühnenstar Marta Hallard und Miss Easton-Dixon, die jährlich ein Buch mit Weihnachtsmärchen veröffentlicht, sind noch die Harmlosesten. Hinzu kommen ein verlogener Rundfunkjournalist, ein arroganter Dramatiker, ein verkrachter Balletttänzer und ein hasserfüllter naturalistischer Schriftsteller. Der Besuch eines kalifornischen Starfotografen mischt die Künstler*innenkolonie gehörig auf: Alle sind sich einig, dass von Leslie Searle eine schier übermenschliche Attraktivität ausgeht. Und dann verschwindet der geheimnisvolle Schöne spurlos. Alan Grant, Inspector von Scotland Yard und enger Freund von Marta Hallard, wird hinzugezogen. Beinahe jede*r der schrulligen Künstler*innen hätte ein Motiv – und keine*r hat ein Alibi. Aber wer von ihnen wäre raffiniert genug für einen so ausgeklügelten Mord, dessen Opfer sich in Luft aufgelöst zu haben scheint?

      Wie ein Hauch im Wind
    • 1994

      Tim und Struppi in der neuen Welt

      • 309 Seiten
      • 11 Lesestunden
      3,4(6)Abgeben

      Tim und Struppi - in einem Roman? Ja, der Comic-Held wird endlich erwachsen... Wie in all seinen Abenteuern erhält der pfiffige Reporter einen Auftrag. Diesmal ruft er ihn nach Peru in die legendäre Inkafestung Machu Pichu. Tim und Struppi warten dort auf weitere Weisungen, doch die bleiben aus. Stattdessen treffen sie auf das Personal aus Thomas Manns "Zauberberg". Und Tim, der einundzwanzig Abenteuer kein bisschen erwachsen wurde, betritt eine neue Welt - er verfällt Madame Chauchat. Haare sprießen auf seiner Brust. Hergé selbst hatte seinem Freund Frederic Tuten erlaubt, einen Roman mit seinen Gestalten zu erzählen. Entstanden ist eine verspielt-liebevolle und zugleich hintergründige Hommage an die beliebteste Comicfigur der Welt, die seit 1930 an die exotischsten Schauplätze eilt, um Putschisten und andere Gangster dingfest zu machen. Hergé malte mit seinen Geschichten einen Atlas unserer Zeit in den Farben der Kinderzimmer. Frederic Tuten gelingt das Kunststück, Tims unerschrockene Unschuld mit den ironisch-philosophischen Charakteren Thomas Manns zu konfrontieren. Denn die Träume von der Unschuld gleichen sich in Büchern wie auf Bildern - aber wer sie nicht verläßt, wird nie erwachsen. Die Melancholie dieser Einsicht verbindet Tuten mit dem Charme der Figuren Hergés zu einem ganz und gar unerhörten lyrischen Abenteuerroman.

      Tim und Struppi in der neuen Welt
    • 1990