Bookbot

Hubert Burda

    Fußball-WM '74 : Der große Sieg
    2020 Gedanken zur Zukunft des Internets
    Die Kunst ein guter Gastgeber zu sein
    BURDA und MÜNCHEN
    Aenne Burda. Verlegerin des guten Geschmacks
    Kunst und Medien
    • Aenne Burda. Verlegerin des guten Geschmacks

      Ihre Lieblingsrezepte aus Baden, Elsass und der Welt

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Dieses besondere Kochbuch ist eine Hommage an die große Aenne Burda – Verlegerin des guten Geschmacks! Die berühmte Verlegerin, die Burda Moden zu einer internationalen Marke aufgebaut hat, war eine Stil-Ikone. Dass sie auch einen der erfolgreichsten Kochbuchverlage Deutschlands gründete und mit ihren Kochbüchern die Geschichte der Kulinarik Deutschlands maßgeblich prägte, ist vielen nicht bekannt. Mit ihrer Leidenschaft für Genuss legte sie die Grundlage für die heutigen Food-Aktivitäten des Burda Verlags, wie z. B. Lust auf Genuss, Meine Familie und ich und die Online-Portale eatbetter.de und DasKochrezept.de. Überraschend modern und leicht nachzukochen! Verwöhnen Sie sich und Ihre Gäste mit den gesammelten Lieblingsrezepten von Aenne Burda – hier neu interpretiert von Spitzenköchen aus Baden, wie der Kochlegende Franz Keller oder Sternekoch Bernd Werner. Die ergänzenden Texte der Aenne Burda-Biografin Ute Dahmen, Fotos aus dem Familienarchiv sowie Weinempfehlungen vom Gault Millau-Experten Otto Geisel machen dieses Kochbuch einzigartig.

      Aenne Burda. Verlegerin des guten Geschmacks
    • BURDA und MÜNCHEN

      Eine Liebesgeschichte

      Schon in seinen Jugendjahren faszinierte die Isarstadt Hubert Burda. München bedeutete Großstadt, Tor zur Welt, aber auch Kunststadt, Stadt der Museen. Dieses Buch erzählt die Münchner Lebensstationen Hubert Burdas: über sieben Jahrzehnte hinweg, von seinen Jugendjahren in den Fünfzigern bis heute. Es ist die Zeit, in der Hubert Burda Media zu einem internationalen Medienhaus aufsteigt und München sich zu einem imponierenden deutschen Wirtschaftsstandort entwickelt mit Großunternehmen wie Siemens und Allianz, aber auch mit einer vitalen, zukunftsträchtigen Start-up-Szene. Vor allem werden die Menschen gezeigt, die sein Leben in München ausmachen. Was hat München Hubert Burda gegeben, was hat Hubert Burda München gegeben? Beide Fragen werden in diesem Buch in Text und vielen ikonischen Fotos der Zeitgeschichte beantwortet.

      BURDA und MÜNCHEN
    • Die Kunst ein guter Gastgeber zu sein

      Vom Business-Lunch bis zum Table d'Hôte

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Eine kulinarische Biografie rund um das Gastgebertum: Dieses Buch gewährt emotionale Einblicke in das Leben und die Gedankenwelt des Unternehmers Hubert Burda. Neben den Lieblingsrezepten des Verlegers finden sich Einblicke hinter die Kulissen der Bambi-Gala, persönliche Geschichten sowie die Geheimnisse eines gelungenen Business-Lunchs oder die Table d'Hôte unter Freunden. Berühmte Köche wie Eckart Witzigmann, Mario Gamba, Hans Haas, Franz Keller und Karl Ederer widmen dem Verleger ihr persönliches Menü. Ergänzt wird jedes Rezept des Buches durch Weinempfehlungen vom Experten Otto Geisel.

      Die Kunst ein guter Gastgeber zu sein
    • Gutenberg hat den Buchdruck vor mehr als 500 Jahren erfunden. Dann kamen im 19. Jahrhundert die Fotografie, das Telefon, der Film und die Schallplatte dazu, später das Fernsehen und schließlich das World Wide Web. Eine große Zeitspanne von über 500 Jahren, die zu einer Medienwirklichkeit geführt hat, wie wir sie kennen.§Dieses Buch ist eine Zusammenfassung von ganz persönlichen Notizen, Vorträgen, Konferenzen und Begegnungen aus rund 25 Jahren.§Die digitale Revolution hat alles auf den Kopf gestellt, erfasst alle Lebensbereiche - and it's only the beginning.

      Notizen zur Digitalen Revolution 1990 - 2015
    • Iconic Worlds

      Neue Bilderwelten und Wissensräume

      • 374 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der Iconic Turn, die Wende vom Wort zum Bild, hat unsere Art, Wissen zu generieren, zu strukturieren und zu kommunizieren, gründlich verändert. Die Omnipräsenz digitaler Bilder auf Fernseh-, Computer- und Mobiltelefon-Bildschirmen lässt nur noch das als relevant erscheinen, was sich in Bildern zeigt. Umgekehrt erscheinen Bilderwelten real, die nichts als technische Konstrukte sind. „Iconic Worlds“ ist eine Momentaufnahme der neuen Bilderwelten und Wissensräume. Sie spannt den Bogen von der medialen Herrschaftsinszenierung der Antike bis zu den Ikonen des Schreckens von Abu Ghraib. Die Folgen digitaler Technik für den kreativen Prozess des Künstlers werden ebenso thematisiert wie die Erlebniswelten der Visual Music oder die visuellen Möglichkeiten, mit denen Marken ein Lebensgefühl transportieren. Mit Beiträgen von Christoph Asendorf, Michael von Brück, Michael Conrad, Georges Didi-Huberman, Luca Giuliani, John Goto, Hans Herrmann, Arata Isozaki, Eric R. Kandel, Rem Koolhaas, William J. T. Mitchell, Bruce Sterling, Martin Warnke, Horst Wenzel, Paul Zanker.

      Iconic Worlds