Robbi, der Heuler vom Wattenmeer
- 139 Seiten
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Lothar Streblow beschreibt den Überlebenskampf der letzten freilebenden Wildpferde, insbesondere der Przewalski-Pferde, die in der asiatischen Wüstensteppe lebten und durch Menschen verfolgt und getötet wurden. Am Beispiel des jungen Wildpferdes Wirru wird die tragische Geschichte der Art erzählt.
In Südwesten Chinas wächst in den Bambuswälder der Berghänge der kleine Panda Palu auf. Ein Pandakind hat eine ganze Menge zu lernen, bis es in der Lage ist, ein selbständiges Leben zu führen. Dieser Roman erzählt in eindrucksvoller Weise vom Leben und den Abenteuern des kleinen Palu.
Winzig und unbeholfen krabbeln Ruscha und ihr Bruder Silm nach der Geburt in der dunklen Wurfhöhle herum. Kaum aber können die beiden laufen, entdecken sie am Waldrand den nahen Bach. Nun müssen sie schwimmen lernen. Schon nach ein paar Wochen tauchen sie in die Tiefe des Sees und sausen verspielt die Rutschbahn am Steilufer hinunter. Als sie groß genug sind, unternimmt die Mutter mit ihnen die erste Wanderung in vom Menschen besiedeltes Gebiet. Doch dort lauern überall Gefahren.Eine einfühlsame und spannende Tiererzählung und zugleich ein Appell an die Verantwortung des Menschen gegenüber allen Lebewesen.
Die Forscher der Pollux begegnen auf einem völlig mit Wasser bedeckten Planeten intelligenten Lebewesen, die in unterseeischen Tangwäldern leben und ihrer Umwelt offenbar ideal angepasst sind. Doch die scheinbar friedliche Wasseridylle ist trügerisch. Aus der Vergangenheit der versunkenen einstigen Kontinente droht eine tödliche Gefahr, deren Ursache von den Terranern entdeckt wird. Mit den Meereswesen versuchen sie, die Bedrohung zu bannen und ein gemeinsames Überleben für die Zukunft zu sichern.
Ein Raumschiff mit zwei Mann Besatzung hat eine Havarie und landet auf einem unerkundeten Planeten. Sabotage? Ein Unfall? Äußere Einwirkung? Die Umstände sind äußerst merkwürdig, aber noch merkwürdiger sind die Verhältnisse, die die beiden Schiffbrüchigen auf der fremdartigen Welt antreffen. Sie ist von Frauen bewohnt, die allesamt dasselbe Alter haben, dagegen ganz unterschiedliche Körpergrößen, zwischen wenigen Zentimetern und mehr als drei Metern, und Hautfarben in allen Schattierungen des Regenbogensaufweisen; die Damen sind völlig haarlos und absolut friedfertig, verfügen über telepathische Fähigkeiten und stammen offensichtlich von Erdbewohnern ab - jedenfalls benehmen sie sich wie normale Erdenfrauen, die lange männliche Gesellschaft vermissen mussten. Der Verdacht, dass diese Amazonen ebenso künstlich sind wie der Planet, auf dem sie leben, verdichtet sich; die Situation wird immer rätselhafter - bis die beiden Raumfahrer auf Onso stoßen, einen gewaltigen Turm, der über die Wolken ragt, ein lebendiges Wesen, das mit seinem riesenhaften Auge hinausblickt in die Welten des Alls.