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Gregor Gysi

    16. Januar 1948

    Dieser Autor ist nicht primär als literarische Figur, sondern eher als politische Persönlichkeit bekannt. Seine Arbeit und sein Einfluss konzentrieren sich auf die politische Bühne und ideologische Debatten, nicht auf belletristisches Schreiben.

    Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn
    Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi
    Freche Sprüche
    Was bleiben wird
    Gysi gegen Guttenberg. Gespräche über die Zeit, in der wir leben
    Nicht nur freche Sprüche
    • "Dieses Buch dokumentiert in Auszügen die Breite öffentlicher kommunikativer Aktionen - Reden, Interviews, Briefe usw. - von Gregor Gysi, sowie einen Teil der öffentlichen Reaktionen anderer auf sie. Insofern zeigt es insgesamt einen wichtigen Ausschnitt politischer Kultur der letzten Jahre in seiner Widersprüchlichkeit. Gregor Gysi ist dank der Art und Weise seiner öffentlichen kommunikativen Handlungen inhaltlich wie als Persönlichkeit ein für die zahlreichen Fans wie auch für die Gegner, die er sich redlich verdient hat, schwer zu kalkulierendes Ereignis." (Aus dem Vorwort).

      Nicht nur freche Sprüche
      5,0
    • In "Gysi gegen Guttenberg" treffen unterhaltsame Gegensätze aufeinander. Die beiden Ex-Politiker diskutieren relevante Themen wie den Ukrainekrieg und Klimapolitik und gehen darüber hinaus zu großen Lebensthemen wie Krisen und Neuanfängen. Der Dialog fordert zum Nachdenken und zur Auseinandersetzung an, selbst bei unterschiedlichen Meinungen.

      Gysi gegen Guttenberg. Gespräche über die Zeit, in der wir leben
      4,0
    • Was bleiben wird

      Ein Gespräch über Herkunft und Zukunft

      • 294 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Vor der Wende standen Gregor Gysi, Sohn des DDR-Kulturministers Klaus Gysi, und Friedrich Schorlemmer, Pfarrerssohn und Oppositioneller, auf verschiedenen Seiten. In einem persönlichen Gespräch mit Journalisten Hans-Dieter Schütt reflektieren sie über ein verschwundenes Land und ihre Erlebnisse. Sie diskutieren, was Bestand haben wird und was auf den Müll der Geschichte gehört. Gysi, als systemnahe Figur der DDR, und Schorlemmer, Kritiker des Regimes und Mitinitiator der Bürgerrechtsbewegung „Schwerter zu Pflugscharen“, erinnern sich an die Herausforderungen eines Landes, das sie und 17 Millionen andere geprägt hat. Ohne Vorurteile versuchen sie, über das nachzudenken, was an dem gesellschaftlichen Projekt DDR bedenkenswert bleibt. In einer Zeit, in der entfesselter Kapitalismus Menschen sowie Umwelt zur Ressource macht, wird die Notwendigkeit deutlich, Alternativen zu beschreiben. Dieses Gespräch ist ein Versuch, über Grenzen hinweg zu reflektieren und die Lehren aus der Vergangenheit für die Zukunft zu nutzen.

      Was bleiben wird
      4,0
    • Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi

      • 301 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Gregor Gysi – so offen und persönlich wie noch nie Gregor Gysi, Legende der Linkspartei und alternativer Elder Statesman, wird auf seinen Lesereisen seit Jahren von Hans-Dieter Schütt begleitet. So kam es zu den Gesprächen am Imbissstand, die in diesem Buch versammelt sind: Gysi in seinem Element, schlagfertig, pointiert, lebensklug. Über Wodka, Fußball und Ostdeutschland, über die Letzte Generation und die erste deutsche Kanzlerin, über die Medien, Sinnlichkeit und Gott. Gysi on tour durchs Leben – wie es ist, wie es sein sollte und wie wir es verändern könnten. 

      Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi
      4,0
    • Beliebt und gefürchtet als scharfzüngiger Kritiker in der Öffentlichkeit, verehrt als Anwalt ostdeutscher Interessen, verleumdet als Stasispitzel und Kriegstreiber - ein politischer Querdenker zieht Bilanz.§'Mein Weg hin zum und im vereinigten Deutschland', schreibt Gregor Gysi, 'war nicht nur in dem Sinne einmalig, wie jedes Leben einmalig ist, sondern meine Situation spiegelt in besonderer Weise die Kompliziertheit des Vereinigungsprozesses wider. Über viele Jahre haben sich an mir die Geister geschieden, und ich will versuchen, die Frage zu beantworten, weshalb das eigentlich so war und zum Teil noch so ist. In diesem Sinne ist 'Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn' ein höchst persönliches Buch.'

      Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn
      3,5
    • Mondnacht - Fünf vor Zwölf

      Antworten auf die Klimakrise

      Dieser Band ergänzt das grelle Licht der Katastrophennachrichten und das fahle Licht der Langzeitstudien um das Mondlicht Eichendorffs: 21 aktuelle Essays zur Klimakrise von Politiker:innen wie Gregor Gysi, dem Philosophen Gert Scobel oder den FridaysForFuture-Aktivistinnen Carla Reemtsma und Leonie Bremer treffen auf Gedichte von Eichendorff, Goethe & Co. Ihr Ineinandergreifen erforscht die Klimakrise auf neue Weise und führt uns so vor Augen, was längst auf dem Spiel steht: Die Schönheit der Natur, die Genießbarkeit unserer Welt – die Mondnacht. Pro verkauftem Exemplar wird 1€ an FridaysForFuture gespendet. Herausgegeben von Chris Verfuß und Felix Erdmann.

      Mondnacht - Fünf vor Zwölf
      3,7
    • Ein Leben ist zu wenig

      Die Autobiographie

      • 583 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Gregor Gysi hat linkes Denken geprägt und wurde zu einem seiner wichtigsten Protagonisten. Hier erzählt er von seinen zahlreichen Leben: als Familienvater, Anwalt, Politiker, Autor und Moderator. Seine Autobiographie ist ein Geschichts-Buch, das die Erschütterungen und Extreme, die Entwürfe und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts auf sehr persönliche Weise erlebbar macht. „Erstaunlich, was sich alles ereignen muss, damit irgendwann das eigene Leben entstehen kann.“ Gregor Gysi

      Ein Leben ist zu wenig
      4,1
    • Marx und wir

      Warum wir eine neue Gesellschaftsidee brauchen

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Was hat uns Karl Marx heute zu sagen? Ist der Kapitalismus noch zu retten? Oder brauchen wir eine neue Gesellschaftsidee? Gregor Gysi untersucht kritisch, unterhaltsam und pointiert die Bedeutung des Marx’schen Denkens und seiner Rezeption, die von akademischer Erbauungsliteratur bis zum Popart-Design reicht. Seine These: Die Menschheit braucht eine neue Utopie. „Karl Marx war einer der größten Historiker und Ökonomen nicht nur unseres Landes, sondern der Geschichte.“ Gregor Gysi. Als linker Politiker hat man ein Verhältnis zu Marx, und angesichts der Niederlage historischen Ausmaßes, die die Linke im 20. Jh. erfahren hat, kann dieses Verhältnis nicht völlig ungebrochen sein. Gregor Gysi hat aber auch ein sehr persönliches Verhältnis zu Marx: Das hat mit seinem Leben und Arbeiten in der DDR zu tun sowie damit, dass er die SED „übernommen“ und an vorderster Stelle an deren Umformung zu einer modernen Linkspartei mitgewirkt hat. Ein Prozess, in dem Auseinandersetzungen über den Marxismus eine große Rolle spielten. Gysi schildert die Bedeutung, die Marx für seine Biographie, aber auch für linkes Denken und linke Politik und die gesamte Gesellschaft hat. Überdies untersucht er die brennenden Fragen der Gegenwart und in welcher Weise Marx` Denken für ihre Lösung hilfreich sein kann.

      Marx und wir
      3,8
    • Das war's. Noch lange nicht!

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Gysis autobiographische Notizen zeigen, daß der Ostdeutsche und demokratische Sozialist viel zu berichten hat. Der Mann, an dem sich die Geister scheiden, erzählt von den Jahren als Anwalt in der DDR, von der turbulenten Zeit seit 1989, in der er Vorsitzender der PDS wurde, von seinen Erfahrungen mit der deutschen Einheit. Dabei gibt Gysi auch Persönliches preis, offenbart seine Hoffnungen und Ängste - immer mit der Portion Humor, für den ihn alle schätzen.

      Das war's. Noch lange nicht!
      3,5