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Christoph Mäckler

    Handbuch der Stadtbaukunst
    Nichts ist erledigt!
    Der Flügelhausgrundriss
    Handbuch der Stadtbaukunst 3
    Handbuch der Stadtbaukunst 2
    Handbuch der Stadtbaukunst 1
    • Das Handbuch der Stadtbaukunst vermittelt grundlegendes Wissen für den städtebaulichen Entwurf. Stadträume, Hofräume, Platzräume und Straßenräume werden anhand von 150 Beispielen aus über 70 deutschen Städten maßstäblich dargestellt, analysiert und verglichen. Das vierbändige Werk dokumentiert eindrucksvoll die in der Leipzig-Charta beschriebenen Qualitäten der europäischen Stadt: Schönheit und Dauerhaftigkeit, Nutzungsmischung, soziale Vielfalt, Dichte und die Trennung in öffentliche und private Räume. Herausgeber Christoph Mäckler knüpft an die Lehrbücher von Cornelius Gurlitt, Raymond Unwin und Josef Stübben aus dem frühen 20. Jahrhundert an und liefert eine fundierte Anleitung zum Bauwerk Stadt. Mit Beiträgen von Vittorio Magnago Lampugnani, Christoph Mäckler, Werner Oechslin, Alexander Pellnitz, Jan Pieper, Birgit Roth, Mirjam Schmidt, Wolfgang Sonne, Jürg Sulzer und Anne Pfeil sowie Thomas Will00Previously announced with ISBN 9783869224442.

      Handbuch der Stadtbaukunst 1
    • Das Handbuch der Stadtbaukunst vermittelt grundlegendes Wissen für den städtebaulichen Entwurf. Stadträume, Hofräume, Platzräume und Straßenräume werden anhand von 150 Beispielen aus über 70 deutschen Städten maßstäblich dargestellt, analysiert und verglichen. Das vierbändige Werk dokumentiert eindrucksvoll die in der Leipzig-Charta beschriebenen Qualitäten der europäischen Stadt: Schönheit und Dauerhaftigkeit, Nutzungsmischung, soziale Vielfalt, Dichte und die Trennung in öffentliche und private Räume. Herausgeber Christoph Mäckler knüpft an die Lehrbücher von Cornelius Gurlitt, Raymond Unwin und Josef Stübben aus dem frühen 20. Jahrhundert an und liefert eine fundierte Anleitung zum Bauwerk Stadt. Mit Beiträgen von Vittorio Magnago Lampugnani, Christoph Mäckler, Werner Oechslin, Alexander Pellnitz, Jan Pieper, Birgit Roth, Mirjam Schmidt, Wolfgang Sonne, Jürg Sulzer und Anne Pfeil sowie Thomas Will00Previously announced with ISBN 9783869224442.

      Handbuch der Stadtbaukunst 2
    • Das Handbuch der Stadtbaukunst vermittelt grundlegendes Wissen für den städtebaulichen Entwurf. Stadträume, Hofräume, Platzräume und Straßenräume werden anhand von 150 Beispielen aus über 70 deutschen Städten maßstäblich dargestellt, analysiert und verglichen. Das vierbändige Werk dokumentiert eindrucksvoll die in der Leipzig-Charta beschriebenen Qualitäten der europäischen Stadt: Schönheit und Dauerhaftigkeit, Nutzungsmischung, soziale Vielfalt, Dichte und die Trennung in öffentliche und private Räume. Herausgeber Christoph Mäckler knüpft an die Lehrbücher von Cornelius Gurlitt, Raymond Unwin und Josef Stübben aus dem frühen 20. Jahrhundert an und liefert eine fundierte Anleitung zum Bauwerk Stadt. Mit Beiträgen von Vittorio Magnago Lampugnani, Christoph Mäckler, Werner Oechslin, Alexander Pellnitz, Jan Pieper, Birgit Roth, Mirjam Schmidt, Wolfgang Sonne, Jürg Sulzer und Anne Pfeil sowie Thomas Will00Previously announced with ISBN 9783869224442.

      Handbuch der Stadtbaukunst 3
    • Das Flügelhaus fördert die Wohnqualität in europäischen Städten, indem es öffentliche und private Räume trennt und einen Gartenbereich schafft. Diese Architekturform reduziert Erschließungskosten und bietet vielfältige Optionen, um soziale Vielfalt in Mietwohnungsbau zu unterstützen.

      Der Flügelhausgrundriss
    • Urbaner Wohnungsbau bleibt eine große Herausforderung auf politischer, sozialer, städtebaulicher und architektonischer Ebene. In den letzten zehn Jahren haben die Düsseldorfer Konferenzen des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst systematisch die Bedingungen und Themen des urbanen Städtebaus analysiert. Dabei wurden Fragen der Ökonomie, Ökologie, Politik, Gesellschaft, Kultur und Technik in Bezug auf die städtebauliche und architektonische Gestaltung behandelt. Im Fokus stand das gemischte Stadtquartier, das als Grundbaustein der kompakten europäischen Stadt anstelle funktionaler Zonierung fungiert. Es wurden Fortschritte im Verständnis erzielt, was ein gemischtes Stadtquartier ausmacht, darunter die Trennung öffentlicher und privater Bereiche, soziale und funktionale Mischung sowie die angemessene Dichte von Bau, Bevölkerung und Aktivitäten. Dennoch steht der Realisierung solcher Quartiere eine zentrale Bedingung entgegen: die Baugesetzgebung. Vorschriften wie die Baunutzungsverordnung stammen aus einer Zeit, in der man die dichte Stadt durch aufgelockerten Siedlungsbau überwinden wollte. Andere Regelungen, wie die Lärmschutzverordnung, verfolgen oft isolierte Ziele, ohne die Auswirkungen auf das gesamte Stadtgefüge zu berücksichtigen. Dies führt dazu, dass die beliebtesten und funktionalsten Stadtquartiere paradoxerweise nicht gebaut werden dürfen, selbst wenn der Wille dazu vorhanden ist.

      Nichts ist erledigt!
    • Innenstadtleben

      Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt 11

      Wenn die Innenstadt in Zukunft weniger dem Einkauf als vielmehr dem besonderen Erlebnis dienen wird, dann rückt vor allem die Schönheit des öffentlichen Raums in den Mittelpunkt. Straßen- und Platzräume mit den stadtbildprägenden Fassaden der Häuser werden zum entscheidenden Kriterium für die Aufenthaltsqualität. Hinzu kommt eine neue Lebendigkeit durch mehr Wohnen, Arbeiten und Kultur in der City. Aus der durch die Pandemie noch verstärkten Krise des Handels könnte eine Chance Wie wollen wir unsere Innenstädte neu gestalten?Die Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt widmet sich seit mehr als einem Jahrzehnt grundlegenden Fragen der Stadtentwicklung. Die Beiträge des vorliegenden Bandes verbinden ökonomische, soziale, ökologische und mobilitätstechnische Fragen der Innenstadtentwicklung mit städtebaulichen und architektonischen Aspekten.

      Innenstadtleben