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Regula Venske

    12. Juni 1955
    Rent a Russian. Kriminalroman
    Gepfefferte Weihnachten oder Wer hat die Gans gekillt?
    KBV-Krimi: Wer tötete Fischers Fritz?
    Schief gewickelt
    Mein Langeoog
    Lale und der goldene Brief
    • Mein Langeoog

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      »Sie sind ein Inseltyp…«, so bescheinigte man es einst Regula Venske, denn ihre Reiseziele heißen gern Kreta, Paros, Gozo oder Teneriffa, und nichts läge ihr ferner, als eine mückenumschwärmte Hütte an einem schwedischen See zu beziehen. Doch obwohl sie die unterschiedlichsten Strände auf der ganzen Welt erkundet hat, fühlt sie sich nur an den Küsten des rauen Atlantiks daheim: ausgelöst durch Langeoog, die Insel ihrer Kindheit. In »Mein Langeoog« berichtet Venske nicht nur von Sommerfrische, Reizklima, Dünensingen und Badezeiten – vielmehr lässt sie die Insel zum Ausgangspunkt werden für Geschichten und (deutsche) Geschichte, für Sehnsüchte und Utopien, für Erinnerungen an ihre Familie, an Begegnungen mit Menschen (und Möwen und Quallen), an Lektüren und Lebensthemen.

      Mein Langeoog
      4,0
    • Schief gewickelt

      • 153 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Eigentlich ist er ein ganz normaler Mann. Zugegeben, ein wahrer Luftikus, der es mit der Treue nicht allzu ernst nahm. Zumindest vor seiner Ehe war das so – aber jetzt ist er verheiratet und möchte ein vorbildlicher Ehemann sein. Doch da kommt ihm eine anonyme Frau in die Quere, die ihm regelmäßig merkwürdige Post zuschickt. Der die benutzten Windeln eines Babys. Wer ist die unbekannte Absenderin, was ist mit dem Kind? Und wer möchte dem Luftikus noch alles an den Kragen?

      Schief gewickelt
      4,0
    • KBV-Krimi: Wer tötete Fischers Fritz?

      Ziemlich zünftige Zungen(ver)brecher. Originalausgabe

      • 215 Seiten
      • 8 Lesestunden

      „Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.“ „Zahme Ziegen ziehen zehn Zentner Zucker zum Zoo.“ „Der Whiskymixer mixt Whisky an der Whiskymixbar.“ Diese Sammlung von köstlichen Kriminalgeschichten gibt bisher sinnlosen Sätzen endlich ein literarisches Zuhause: Zwanzig Zungenbrecher – bislang nur wegen ihrer Buchstabenkonstellation relevante Wortspiele – haben nun endlich einen tieferen Sinn bekommen und erleben jeweils in einem spannenden Kurzkrimi ihren großen Auftritt. Angestiftet von Sandra Lüpkes haben zwanzig prominente deutsche Krimiautorinnen und -autoren ihrer mörderischen Phantasie freien Lauf gelassen. Mit diabolischer Lust haben Jürgen Kehrer, Regula Venske, Sabina Naber, Ralf Kramp, Angela Esser, Jürgen und Marita Alberts, Jürgen Ehlers, Tatjana Kruse, Marcel Feige, Peter Gerdes, Gunter Gerlach, Nina George und andere sich die vertrackten Wortspielchen zur Brust genommen und haben ihre Lieblingszungenbrecher in ihren kleinen kriminellen Kabinettstückchen verarbeitet. Herausgekommen ist eine vergnüglich verhaspelte, genial gestammelte Krimianthologie.

      KBV-Krimi: Wer tötete Fischers Fritz?
      3,0
    • Bankraub mit Möwenschiss

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wer auf einer ostfriesischen Insel eine Bank überfallen will, muss entweder sehr dumm sein oder sehr verzweifelt. Oder so gewitzt wie Onno Petersen, ein alter Insulaner von Schrot und Korn, der nach dem Tod seiner Frau Gerda ganz munter allein auf Juist gelebt hat. Doch nachdem seine Tochter Sibylle nach ihrer Scheidung zurück zu ihm auf die Insel gezogen ist, hat er keine Ruhe mehr. Denn Sibylle hat ehrgeizige Pläne in Bezug auf ihr Elternhaus. Sie will die kleine Frühstückspension in ein schickes Wellness-Domizil verwandeln, und dabei ist ihr der alte Vater im Wege. Aber ehe sich Onno für dumm verkaufen und in ein Altersheim auf dem Festland abschieben lässt, schaut er lieber, wie er selber zu Geld kommt – und lässt sich für den großen Coup einen 1-A-Fluchtweg einfallen. High Noon auf der Nordseeinsel …

      Bankraub mit Möwenschiss
      3,6
    • Der Mond verschwindet: Eine Familie feiert Silvester, zuerst im Haus, dann draussen im Schnee. Papa will die höchste Rakete aller Zeiten abschiessen! Dies gelingt ihm auch. Zielsicher trifft die Rakete den silbrig-goldenen Mond, so dass dieser in vier Stücke vom Himmel fällt. Zwei Kinder und der Hund machen sich auf den Weg, um die Mondstücke zu suchen. Sie verfolgen einen Velodieb, der schon ein Mondstück gefunden hat und lernen dabei drei Randständige kennen. Nach einigen weiteren Abenteuern haben sie wieder alle Mondstücke beisammen. Mit Hilfe der Mutter und des Tackers wird der Mond wieder ganz und kann vom Vater mit Hilfe von zwei Raketen zurück in den Himmel geschossen werden. Vielleicht kann eine solche Geschichte nur in einer Silvesternacht nach 12 Uhr passieren!!! Für besagte Familie, vor allem für die Kinder, ist dieser Mix aus Realität und Märchen eine wunderbare Sache. Sehr eindrückliche Bilder. Ab 8 Jahren, ****, Ursula Ankli.

      Als Papa den Mond abschoss
      3,0
    • Tod im Nobelrestaurant Es sollte eine gelungene Geburtstagsfeier für die junge Erbin werden. Doch nicht nur die Erinnerung an den Selbstmord der Schwester trübt die Gesellschaft, auch der Zweifel, ob nicht doch einer der Anwesenden das Zyankali in den Champagner mischte…

      Blausäure
      3,9