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Fritz Lang

    5. Dezember 1890 – 2. August 1976

    Fritz Lang, bekannt als „Meister der Dunkelheit“, gilt als eine Schlüsselfigur des deutschen Expressionismus. Seine frühen Werke, die vor seiner Übersiedlung in die Vereinigten Staaten entstanden, waren wegweisend und faszinierten durch ihre visuelle Kraft und beunruhigende Atmosphäre. Lang wurde vor allem für seine revolutionären Filme berühmt, die sich durch visuelle Innovationen und tiefgründige Einblicke in die menschliche Psyche auszeichneten. Sein Vermächtnis liegt in seiner Fähigkeit, dunkle, fesselnde Leinwände zu schaffen, die zukünftige Generationen von Filmemachern prägten.

    Der Tod eines Karrieregirls und andere Geschichten
    Wie schieße ich richtig?
    Die Spinnen
    Der Berg des Aberglaubens und andere Geschichten
    Metropolis. Roman. Hrsg. u. m. e. Nachw. v. Herbert W. Franke
    Das Film Buch
    • Das Film Buch

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Hat Chinatown die Regeln des schwarzen Genres geändert? Was bedeutete die episodische Struktur von Pulp Fiction für das Kino? Wie wirken sich seine vielfältigen Sichtweisen auf die Realität in Rashomon aus? Dieses Buch beantwortet eine Vielzahl von Fragen zum Thema Kino und gibt einen Überblick über die besten Filme, die die siebte Kunst in den letzten hundert Jahren produziert hat. Mit klarer Sprache, Vintage-Postern, ikonischen Filmstills und Original-Infografiken untersucht The Cinema Book die Charaktere, Handlungen und Themen von mehr als hundert Filmen, die ihre Spuren hinter der großen Leinwand hinterlassen haben. Sowohl der Filmesser als auch der gelegentliche Filmfan werden in diesem Buch eine neue Perspektive auf ihre Lieblingstitel finden und filmische Schätze entdecken, die sie nicht missen möchten.

      Das Film Buch
      4,0
    • Irgendwann in ferner Zukunft, in der Superstadt Metropolis: Freder, der Sohn des mächtigen Finanz-Oligarchen Fredersen, verliebt sich in das Mädchen Maria, die pazifistische Führerin der unter unmenschlicher Akkordhetze schmachtenden Arbeitermassen. Von ihr beeinflußt, will Freder seinem Vater, dem unumschränkten Herrn der Stadt, klarmachen, daß die in den untersten Kelleretagen von Metropolis schuftenden Menschen seine Brüder seien. Doch der alte Fredersen hat kein Ohr für seinen Sohn. Während Freder sich auf die Seite der Arbeiter schlägt, verbündet sich sein Vater mit dem Wissenschaftler Rotwang. Maria ist für ihn eine Aufrührerin, die es auszuschalten gilt. Das Mädchen wird gefangengenommen und durch einen Androiden ersetzt: Dieser Kunstmensch wiegelt die bisher friedlichen Unterpriviligierten auf. Endlich hat Fredersen einen legalen Grund, gegen die »Revolutionär vorzugehen. Zwar kann sein Sohn die echte Maria befreien und den Androiden entlarven, aber das Unheil hat bereits seinen Lauf genommen: Die aufgebrachten Arbeiter sabotieren die Maschinen. Und plötzlich brechen die Wassermassen eines unterirdischen Flusses in ihren Wohnbereich ein...

      Metropolis. Roman. Hrsg. u. m. e. Nachw. v. Herbert W. Franke
      3,5
    • Wie schieße ich richtig?

      Mit Flinte, Büchse und Pistole

      • 116 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Richtiges Schießen muß gelernt und geübt werden. Das beinhaltet den vertrauten Umgang mit der Waffe, den exakten Anschlag, das richtige Visieren, die richtige Körperhaltung und, ganz besonders wichtig, das richtige Abdrücken. Dieses Buch zeigt in Bildfolgen die einzelnen Bewegungsabläufe und die exakte Handhabung der Waffe. Nicht nur für Einsteiger gedacht, werden auch gute Schützen noch den einen oder anderen wertvollen Tipp darin finden. • Waffenkunde • Die vier Grundregeln beim Schießen • Wie visiere ich richtig? • Wie ziehe ich den Abzug richtig? • Das Schießen mit der Faustfeuerwaffe • Der richtige Anschlag mit dem Gewehr Anschlag über die offene Visierung • Zielen und Schießen mit der Büchse • Schießen mit der Flinte

      Wie schieße ich richtig?
    • Who the Devil Made It

      Conversations with Legendary Film Directors

      • 864 Seiten
      • 31 Lesestunden

      Peter Bogdanovich, director, screenwriter, actor and critic, interviews sixteen legendary directors of the first hundred years of film - from Allan Dwan and Raoul Walsh to Leo McCarey, Alfred Hitchcock and Sidney Lumet. The conversations brought together in this book give us a history of the movies. They are the stories of pioneers who came to the picture business from many worlds. Some were adventurers (running away to sea; joining Pancho Villa) before finding their place in the movies. Some were football stars, some electrical engineers, lawyers, auto mechanics, airplane designers. Some were trained in silent movies (Dwan, Walsh, Lang, von Sternberg, Hitchcock). Many of them were men who lived to the hilt and brought to their work the residue of their earlier experiences.

      Who the Devil Made It
      4,4
    • A Life Lived Through My Eyes

      The Fritz Lang Story: Part Two of Chasing My Dreams

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Set in 1962, the story follows Fritz, now a twenty-four-year-old man, as he arrives in New York City after growing up in Germany during and after World War II. This volume explores his journey as a newcomer facing various challenges while seeking adventure and fulfillment in a new world. Through his experiences, readers witness his resilience and determination to embrace life's opportunities.

      A Life Lived Through My Eyes
    • Erinnerungen an Wien

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      «Erinnerungen an Wien» von Fritz Lang erschien 2012 als zweiter Band der Viennale Edition THE USEFUL BOOK anlässlich der großen Fritz Lang-Retrospektive, zusätzlich zum klassischen Katalog. Fritz Lang hatte 1966 auf die schriftlichen Fragen zweier junger Pariser Filmkritiker bezüglich seiner Herkunft, seiner Jugendjahre und des Einflusses von Wien auf sein Werk mit einem langen, detaillierten Text geantwortet. Diese, in deutscher Sprache verfassten Antworten Langs waren später nur bruchstückhaft wiedergegeben oder zitiert, jedoch bisher niemals in ihrer Gesamtheit publiziert worden. Durch die Anregung und Unterstützung eines der beiden Kritiker, Bernard Eisenschitz, war es der Viennale möglich, diesen zum größten Teil unbekannten Text herauszugeben. Die «Erinnerungen an Wien» sind ein außergewöhnlich lebendiges, gefühlvolles und sehr aufschlussreiches Dokument über die tiefe Beziehung Langs zu seiner Geburtsstadt Wien. Die Viennale gibt Langs Text im deutschen Original und in englischer Übersetzung heraus.

      Erinnerungen an Wien