Bookbot

Andrea Schomburg

    1. Januar 1955
    Mattwoch, der 35. Miau
    Die Spur führt zum 9. Tag
    Der Geheime Ursprung der Wörter
    Der halbste Held der ganzen Welt
    Winkel, Wankel, Weihnachtswichte!
    Die besten Tantenretter der Welt
    • Die besten Tantenretter der Welt

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Jonas und Fabian leben bei ihrer Tante Erdmute, und die macht ihrem Namen alle Ehre. Denn Mut braucht man auf jeden Fall, wenn man in einem knallroten Kleid eine Bank überfällt. Nach einer rasanten Flucht taucht sie mit den beiden Jungs in einem kleinen Waldhotel unter – mit sehr merkwürdigen Gästen! Und als Herrn Hartenbeins wertvolles Briefmarkenalbum geklaut wird, steht auch bald die Polizei vor der Tür. Ob die drei jetzt in der Falle sitzen?

      Die besten Tantenretter der Welt
      4,8
    • Unter einer dichten Fichte schlafen sieben Weihnachtswichte! Bald ziehen sie aus, um eine wichtige Aufgabe zu erfüllen: Im geheimnisumwitterten Tausendwald müssen sie - damit das Weihnachtsfest stattfinden kann - den Schalter auf „Weihnachten“ stellen. Der befindet sich aber in der Küche des Ungeheuers Walter. Auf dem Weg dorthin erleben die tapferen Wichte immer neue Abenteuer! Ein Weihnachtsspaß in 24 lustigen Reimgeschichten Zauberhafte Bilder von Annette Swoboda Mit kleinen Anregungen im Text zum Mitmachen und Mitspielen

      Winkel, Wankel, Weihnachtswichte!
      4,8
    • Ein phantasievolles Abenteuer mit einem ängstlichen Jungen und einem griesgrämigen Elefanten, die das Blaue Wunder suchen – und die Freundschaft finden. Paul ist zehn und leider weder groß, noch stark. Oder mutig. Und genau deshalb macht ihm Matze Motzmann in seiner Schule das Leben auch zur Hölle. Das kann auf keinen Fall so weitergehen! WIE es dann aber weitergeht, hätte Paul sich niemals träumen lassen: Ausgerechnet auf dem Schulklo erscheint ihm Elvira Meier, von Beruf Fee, und verspricht ihm – ein Wunder. Er müsse es nur selbst abholen, und zwar in Bielefeld, Rathaus, 3. Stock, und dann gleich links. Natürlich mit einem echten Helden als Begleiter. Paul ist begeistert. Dass dann allerdings nicht Superman, sondern ein griesgrämiger dicker Elefant mitkommt, ist erst der Anfang der wohl verrücktesten, charmantesten und chaotischsten Heldenreise, die die Welt je gesehen hat. Mit vielen wunderbaren zweifarbigen Bildern von Betina Gotzen-Beek

      Der halbste Held der ganzen Welt
      4,8
    • Der Geheime Ursprung der Wörter

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Papperlapapp, Larifari, Kladderadatsch und Brimborium – liebenswert altmodische, teils lautmalerische, teils komische, aber immer prägnante Wörter, die in besonderer Weise unsere Gefühle und Wahrnehmungen transportieren. Doch woher stammen diese Begriffe?›Der geheime Ursprung der Wörter‹ lädt auf spielerische Art ein, selbst die Antwort auf diese Frage zu finden und die wahre Herkunft von fast, aber eben nur fast vergessenen Wörtern zu erraten. Leitet sich »Papperlapapp« von »pappsatt« ab oder ist es vielmehr eine Verballhornung des französischen Wortes papotage (Geschwätz)? Geht »Larifari« auf eine Narrenfigur im venezianischen Karneval, die italienischen Tonbezeichnungen do, re, mi, fa, sol, la, ti oder das Fälschen eines nicht existenten Stammbaums (lat. lares facere) zurück? Und ist das Wort »Kauderwelsch« aus dem Altenglischen ins Deutsche eingewandert oder stammt es aus dem Rätoromanischen?Zu jedem Wort gibt es vier vermeintlich wissenschaftliche Antwortmöglichkeiten, von denen jedoch nur eine zutrifft – der Rest ist völliger Humbug! Den Lesern bleibt es überlassen, die eine richtige herauszufinden und sich dabei von jeder Erläuterung bestens unterhalten zu fühlen.

      Der Geheime Ursprung der Wörter
      4,8
    • Bene verbringt die Sommerferien bei seiner nervenden Oma in Duderstedt, weil er nicht mit seiner Mama und dem Schleimer Sebastian nach Schweden verreisen möchte. Zum Glück lernt Bene in der Nachbarschaft Mia, die engagierte Tierretterin, und ihren Bruder Ole kennen. Gemeinsam kommen die drei einem Fall von skrupellosem Welpenhandel auf die Spur. Doch gleichzeitig mit dem Kriminalfall recherchiert Bene seine eigene Familiengeschichte. Und am 9. Tag löst er das wichtigste Geheimnis: das Geheimnis um seinen Vater, den er nie kennengelernt hat. Illegaler Welpenhandel, drei Tierdetektive und ein Familiengeheimnis - spannend, nachdenklich und humorvoll erzählt.

      Die Spur führt zum 9. Tag
      4,5
    • Mattwoch, der 35. Miau

      Der verfluxte Bachstubentag

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      »Herr Käsemeer wacht auf, es ist halb nein und durch das Finster scheint der Sonnenschein. Heut ist ja Mattwoch, denkt Herr Käsemeer! Das ist ja puma, heut hab ich freu!« Zum Frühstück gibt‘s Schokomolch mit Haferflecken. Schnell noch die Tarnschuh an, die Hundschuh nicht vergessen. Und schon beginnt sie die vollkommen verrückte Reise des Herrn Käsemeer zu seiner Mimi. Kein Wunder, dass ihm auf dem Weg durch den Wild Klopperschlingen und Knallenblätterpilze begegnen. Es ist schließlich Mattwoch, der 35. Miau … Eine vollkommen verrückte aber liebevolle Bilderbuchgeschichte mit lustigen Wortspielereien, die Sprachentwicklung fördern und zu kreativem Umgang mit der Sprache anregen. Großer Vorlesespaß ist auch durch die phantasievollen Illustrationen garantiert.

      Mattwoch, der 35. Miau
      5,0
    • So ein verflixtes Erbe

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein Hoch auf die Familie!Opas Testament hat es echt in Malina, ihre Eltern und ihr kleiner Bruder Joschi erben die alte Villa. Aber sie bekommen das Haus nur, wenn sie dort zusammen mit Tante Röschen und ihrem uncoolen Sohn Alexander einziehen. Wie soll das gutgehen?! Papa und Tante Röschen sind doch seit Jahrzehnten verfeindet! Aber auch andere haben an der Villa Plötzlich taucht dieser zwielichtige Eddie im Garten auf. Gemeinsam müssen Malina und Alexander herausfinden, wer es auf Opas Erbe abgesehen hat.

      So ein verflixtes Erbe
      4,5
    • Das große Knuddel

      • 14 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Ein farbenfroh illustriertes Pappbilderbuch, das Kindern ab 2 Jahren zeigt, wie man Streitigkeiten mit Hilfe des großen Knuddels überwinden kann. Mit kleinen Reimen und liebevollen Bildern wird die Versöhnung spielerisch und unterhaltsam thematisiert.

      Das große Knuddel
      5,0
    • Keine Angst vorm Unbekannten Was sitzt denn da auf der Lichtung und weint so bitterlich? Ein Menschenkind – wie sonderbar! Der Baumgeist wundert sich, wovor das Mädchen sich so fürchtet. Das Geraschel im Unterholz stammt doch nur von Mäusen, und das Pochen vom Specht. Er zeigt dem Kind, das sich verlaufen hat, den Weg zum Waldrand und macht es nebenbei mit allem vertraut, was da so wächst und lebt. Im Gegenzug zeigt ihm das Mädchen etwas von der Stadt in der es wohnt. Doch was ist das? Dieses ganze Getöse und Geschaukel? Nun bekommt der Baumgeist es mit der Angst zu tun. Zum Glück kann das Mädchen ihm zeigen, dass Autos keine Ungeheuer sind und Busfahren sogar richtig Spaß machen kann. Hier wohnst du also, Menschentier? / Ist noch ein Stück. Ich zeig es dir. - Natur trifft Stadt – Über das gegenseitige Zeigen und Entdecken verschiedener Lebenswelten - Warmherzige Reime von Andrea Schomburg und überbordende Farbwelten von Amrei Fiedler - Freundschaft kennt keine Grenzen Ausstattung: durchgehend farbig illustriert

      Ab hier kenn ich mich aus
      5,0