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Bookbot

Karl Wilhelm Fricke

    3. September 1929
    Bautzen II
    Zur Menschen- und Grundrechtssituation politischer Gefangener in der DDR
    MfS intern
    Zur politischen Strafrechtsprechung des Obersten Gerichts der DDR
    Verfolgung ohne Recht
    Politik und Justiz in der DDR
    • 2003

      Der "Tag X" und die Staatssicherheit

      17. Juni 1953 – Reaktionen und Konsequenzen im DDR-Machtapparat

      Das Buch schildert die Rolle der Staatssicherheit während des Aufstandes und in der unmittelbaren Folge sowie die längerfristigen Konsequenzen für den Apparat. Dabei wird deutlich, daß die noch kleine DDR-Geheimpolizei am 17. Juni selbst und bei der nachfolgenden Repression eine bedeutendere Rolle spielte als bisher angenommen. Zudem zeigt die Darstellung, welche Auswirkungen diese für die Kader, und welch traumatische Erfahrung auf die weitere Entwicklung der DDR-Sicherheitsorgane hatte. Der Band enthält einen umfangreichen Anhang mit bisher unveröffentlichten Dokumenten.

      Der "Tag X" und die Staatssicherheit
    • 2001

      Kein anderer Haftort symbolisiert das dunkle Kapitel der politischen Verfolgung und Inhaftierung in der DDR so eindringlich wie Bautzen II. Das intern als 'Sonderobjekt für Staatsfeinde' bezeichnete Haus wurde zwischen 1956 und 1989 vom Ministerium für Staatssicherheit als Hochsicherheitsgefängnis für sogenannte Staatsverbrecher genutzt. Namen wie Helmut Brandt, Rudolf Bahro, Georg Dertinger, Adolf-Henning Frucht, Walter Janka, Gustav Just oder Erich Loest sind mit Bautzen II verbunden. Die Autoren beschreiben den spezifischen Charakter dieser Sonderhaftanstalt des SED-Regimes und deren komplizierte Stellung innerhalb des Strafvollzugssystems der DDR. Biografische Porträts ehemaliger Bautzen-Häftlinge, unveröffentlichtes Bildmaterial und interne Dokumente des MfS sowie eine Chronik ergänzen die Darstellung. 'Die Autoren dieses Bandes haben sich einer wichtigen Aufgabe gestellt. Die Last Bautzen II wiegt schwer, Klarheit ist nötig. Eine Dokumentation ist entstanden, Baustein im Haus unserer Geschichtsschreiberei. Lücken wurden geschlossen, der Opfer gedacht. Legenden werden es nun schwerer haben.' Erich Loest

      Bautzen II
    • 1995
    • 1991
    • 1984

      Opposition und Widerstand in der DDR

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ein Jahrzehnt nach der friedlichen Revolution des Herbstes 1989 in der DDR droht die Erinnerung an jene Menschen in Vergessenheit zu geraten, die sich der SED-Diktatur verweigerten und ihr widerstanden. Erstmals zeigen 55 Lebensbilder das breite weltanschauliche und politische Spektrum jener Persönlichkeiten, die sich zwischen 1945 und 1949 gegen die sowjetische Besatzungsmacht wandten und ab 1949 die Politik der SED bekämpften. Engagierte Demokraten wie Hans-Joachim Näher oder Erwin Köhler und seine Frau Charlotte verloren dabei ihr Leben, oppositionelle Sozialisten wie Robert Havemann oder Wolfgang Harich wurden über Jahrzehnte hinweg vom Ministerium für Staatssicherheit verfolgt. Um die Bedeutung und die Pluralität von Opposition und Widerstand in der DDR zu zeigen, werden unterschiedlichste biographische Beispiele vorgestellt.

      Opposition und Widerstand in der DDR