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Ursula Lehr

    5. Juni 1930 – 25. April 2022
    Psychologie des Alterns
    Familie in der Krise?
    Arbeitszeitverkürzung - ist das human?
    Älterwerden
    Altern. Probleme und Tatsachen
    Zur Psychologie des Alterns
    • Älterwerden

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Tandecki, Daniela: "Die Frische zu hüten verstehen" - Alterswerke großer Künstler, S. 72-90

      Älterwerden
    • Dieses Buch ist mit über 40.000 verkauften Exemplaren längst ein Standardwerk der Gerontologie, an dem niemand vorbeikommt, der sich mit dem Thema „Altern“ beschäftigt. Kein Aspek der Psychologischen Gerontologie bleibt unberücksichtigt: Der Bogen spannt sich von der demographischen Bevölkerungsveränderung über die Theorien des Alterns, das geschlechtsspezifische Altern, die Veränderung der Gedächtnisleistung, die Kreativität, das sexuelle Verhalten, Fremdeinschätzung und Selbsterleben, die Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer, ältere Menschen und Medien bis zur Auseinandersetzung mit dem Tod. Damit stellt dieses Buch nicht nur eine unverzichtbare Informationsquelle für Gerontologen und Psychologen dar, sondern auch für Angehörige älterer Menschen, Ärzte, Pflegepersonal sowie für alle, die sich mit dem eigenen Altern konstruktiv und offensiv auseinandersetzen wollen.

      Psychologie des Alterns
    • Praxis der Sozialpsychologie - 9: Seniorinnen

      Zur Situation der Älteren Frau

      • 150 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Im Rahmen gerontologischer Publikationen und der sich in den letzten Jahren stark ausdehnenden Literatur zur Lebenssituation der Frauen in unserer Gesellschaft wurde der Thematik der Seniorinnen bisher wenig Beachtung geschenkt. Angesichts des Verhältnisses von Männern zu Frauen in der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik, das bei den über 65-Jährigen 100:166 beträgt und laut Trendberechnungen bis 1990 auf 100:260 steigen wird, ist es entscheidend, dass die Gerontologie sich intensiver mit dem Alterungsprozess der Seniorinnen auseinandersetzt. Die vorliegenden Arbeiten sollen Gerontologen zum Nachdenken anregen. Während die Frauenfrage in der Gerontologie weitgehend ignoriert wurde, blieb die Altersfrage in der Diskussion um Frauenprobleme stark vernachlässigt. Die oft hitzig geführten Debatten über die Rolle der Frau in Familie und Beruf konzentrieren sich hauptsächlich auf die Lebenssituation jüngerer und mittlerer Erwachsener und blenden die Herausforderungen älterer Frauen weitgehend aus. Die Beiträge dieses Buches sollen dazu beitragen, den Blick auf die Lebenssituation älterer Frauen zu erweitern und die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung über die gesamte Lebensspanne hinweg in den Diskussionen um Frauenfragen zu verdeutlichen.

      Praxis der Sozialpsychologie - 9: Seniorinnen
    • Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung: Begriff der Sozialisation, Theorien und Modelle, Sozialisationsvariablen, Mutter-Kind-Beziehung in der Forschung. 2. Verhalten der Mutter in Ernährungssituationen und Sozialisationseffekte: Bedeutung der oralen Phase, empirische Ergebnisse zum Ernährungsverhalten, multivariate Forschungsansätze. 3. Mutter-Kind-Beziehung in der Hospitalismusforschung: Probleme der Trennung, Einflussfaktoren, sensorische und soziale Stimulation. 4. Ergänzende Betreuung bei mütterlicher Abwesenheit: Vergleich mit Heimkindern, Kibbutz-Forschung, Tageskrippen, Betreuung durch „Mutterpersonen“, Erfahrungen in Frankreich, Schweden, Dänemark. 5. Mütterliche Berufstätigkeit und Auswirkungen auf das Kind: Forschungslage, Verbreitung, Betreuung berufstätiger Mütter, Einstellung zur Berufstätigkeit, Methodenprobleme, Effekte auf Schulleistung, Intelligenz, Persönlichkeitsentwicklung, Verhaltensauffälligkeiten, Rollenverständnis, Zufriedenheit der Mütter. 6. Mütterliches Erziehungsverhalten und Persönlichkeitsentwicklung: Methodische Ansätze, Dimensionen des Erziehungsverhaltens. 7. Rolle des Vaters und Auswirkungen auf die Sozialisation: Vernachlässigung in der Forschung, Vater-Kind-Trennung, differenzierende Betrachtung. 8. Zusammenfassende Schlussbetrachtung. Literatur und Anmerkungen zu Kapitel 4.5.

      Praxis der Sozialpsychologie - 3: Die Rolle der Mutter in der Sozialisation des Kindes