The Practice of Psychotherapy brings together Jung's essays on general questions of analytic therapy and dream analysis. It also contains his profoundly interesting parallel between the transference phenomena and alchemical processes. The transference is illustrated and interpreted by means of a set of symbolic pictures, and the bond between psychotherapist and patient is shown to be a function of the kinship libido. Far from being pathological in its effects, kinship libido has an essential role to play in the work of individuation and in establishing an organic society based on the psychic connection of its members with one another and with their own roots.
Gerhard Adler Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Freud und die Psychoanalyse
- 424 Seiten
- 15 Lesestunden
Die erste Begegnung C. G. Jungs mit Sigmund Freud fand im Februar 1907 statt, nachdem die beiden ein Jahr hindurch in brieflichem Verkehr gestanden hatten und Jung bereits seit 1904 Freudsches Gedankengut in Forschung und praktischer Arbeit erprobte. Bis 1912 war die Verbindung zwischen den beiden Wissenschaftlern und Ärzten eng, und Jung galt als einer der führenden Psychoanalytiker. Obwohl die persönlichen Beziehungen – namentlich als Folge des Erscheinens von »Wandlungen und Symbole der Libido« (1911/12) – gespannt zu werden begannen, blieb Jung bis 1914 weiterhin Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. Die ersten neun Abhandlungen des vorliegenden vierten Bandes der Gesammelten Werke umspannen die Periode von Jungs Zusammenarbeit mit Freud: sie legen Theorie und Methode der Psychoanalyse dar, wenden diese auf einzelne Themen an und setzen sich mit Einwänden oder Mißverständnissen ihrer Gegner auseinander. Es folgen Arbeiten, die wesentliche Elemente von Jungs eigener Kritik und Auffassung enthalten. Das Urteil wandelt sich, die Gegensätze führen zum offenen Bruch, und aus der zeitlichen Distanz ergeben sich zum Schluß Einsichten in die beiderseitige persönliche Bedingtheit und die Notwendigkeit eines eigenen Weges. Die Begegnung mit Freud am Anfang, seiner Laufbahn hat Jung entscheidend mitgeprägt und ihre Spuren auch in zahlreichen weiteren Werken hinterlassen.
Gerhard Adler untersucht die Bedeutung von Engeln in der modernen, wissenschaftlich geprägten Welt. Trotz der Entmythologisierung und dem Einfluss des New Age bleibt das Bedürfnis nach höheren Mächten und Schutz unverändert. Adler fordert dazu auf, die Thematik ernst zu nehmen und zeigt den Nutzen, den die Kirche daraus ziehen kann.
Von der kommenden Welt
Jenseitsbilder
Lexikon der Eisenbahn
- 935 Seiten
- 33 Lesestunden
Umfassendes Nachschlagewerk auf hohem Niveau; in 1. Linie für Fachleute und technisch interessierte Laien
Komm, Trost der Nacht
- 72 Seiten
- 3 Lesestunden
Es darf wieder gelebt werden
Ein Schmunzelbuch über die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg
Tausend Jahre heiliges Russland
- 189 Seiten
- 7 Lesestunden
Studien über alchemistische Vorstellungen
- 441 Seiten
- 16 Lesestunden
Jung entdeckte eine bemerkenswerte Übereinstimmung zwischen den Symbolen des Unbewussten und denen der Alchemie. Er stellte fest, dass alchemistische Projektionen einen speziellen Fall des allgemeinen Denkens darstellen und dass die Individuation des Einzelnen dem Weg der Alchemisten ähnelt. Trotz der unterschiedlichen Abläufe in Alchemie und Individuationsprozess sind beide Versuche, den Menschen zur Selbstwerdung zu führen. Diese Entdeckung zählt zu den zentralen Aspekten von Jungs Werk. Er förderte nicht nur verborgene Aspekte der alchemistischen Wissenschaft ans Licht, sondern entdeckte auch das historische Gegenstück zur Psychologie des Unbewussten. Seit 1928 widmete er sich intensiv alchemistischen Texten und der Entschlüsselung ihrer Symbole, mit dem Ziel, die Entsprechungen zwischen seiner Psychologie und der Alchemie aufzuzeigen. Jungs Erkenntnis, dass Alchemisten die Wandlung der Psyche unbewusst durch chemische Prozesse symbolisieren, machte die Alchemie zu einem Instrument zur Entschlüsselung des Unbewussten. Die vorliegenden Texte sind Zeugnisse dieses Engagements und umfassen neben dem Aufsatz „Kommentar zu „Das Geheimnis der Goldenen Blüte“ ausschließlich Arbeiten über alchemistische Texte wie „Die Visionen des Zosimos“, „Paracelsus als geistige Erscheinung“, „Der Geist Mercurius“ und „Der philosophische Baum“.
A915051
- 408 Seiten
- 15 Lesestunden
Seelenwanderung und Wiedergeburt
- 143 Seiten
- 6 Lesestunden
Wiedergeboren nach dem Tode?
- 191 Seiten
- 7 Lesestunden
Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde ...
- 198 Seiten
- 7 Lesestunden











