Es ist Nacht. Anga reitet durch die endlosen Steppen der Mongolei, als sie ihn plötzlich vor sich sieht: den stolzen Wildhengst, dessen Fell geheimnisvoll im Mondlicht schimmert. Noch nie hat Anga ein so schönes Pferd gesehen. Doch der Hengst ist in großer Gefahr. Einer Gefahr, die das Tier und Anga unzertrennlich zusammenschweißt.
Bruno Bergerfurth Bücher
1. Januar 1927




Deutsches Literatur-Lexikon. Zweiter Band:, Bremer - Davidis
biographisch-bibliographisches Handbuch
Deutsches Literatur-Lexikon Bd. 3, Davidis-Eichendorff
biographisch-bibliographisches Handbuch.