Fremde Gäste
Zärtliche Wildnis
Zwei heitere Romane, in denen von den Bewohnern und deren Leben in Neuseeland erzählt wird.






Zärtliche Wildnis
Zwei heitere Romane, in denen von den Bewohnern und deren Leben in Neuseeland erzählt wird.
Eine Erbschaft ermöglicht es der Familie Medway, ein Jahr lang auf einer Farm zu leben. Weit weg von der Hektik der Stadt entdeckt jeder in der neuen Umgebung schon bald vergessene Fähigkeiten und Talente.
Was geschieht, wenn eine freiberufliche Kunstmalerin plötzlich auf die Idee kommt ein völlig abstraktes,völlig unverständliches Gemälde anzufertigen und dieses Machtwerk obendrein noch bei einer großen Kunstausstellung einzureichen?
Dieses Paradies, Rangimarie genannt, legt in Neuseeland. Hals über Kopf stürzt sich Pippa in den Versuch, sich hier ein eigenes, selbständiges Dasein zu schaffen...... Die vergnügliche Geschichte von einem Mädchen unserer Tage, das blitzgescheit, temperamentvoll und unternehmungslustig alle Klippen seines jungen Lebens zu umschiffen weiß, erzählt uns Mary Scott in ihrem heiteren Roman.
Übernachtung - Frühstück ausgeschlossen - bk681; Goldmann Verlag; Mary Scott; pocket_book; 1991
Sie ist hübsch, sieht jünger aus als sie ist, sie hat Humor und ein gutes Herz - aber leider ist Margaret schrecklich schüchtern und unselbständig. Nichts fällt ihr so schwer wie das Nein-Sagen. Kein Wunder, dass ihre beiden verheirateten Stiefnichten und auch die Tochter ihres verstorbenen Mannes, die zärtlich geliebte Cecily, sie ganz hübsch am Gängelband führen und ausnützen. Bis Margaret eines Tages aufbegehrt: Sie zieht aufs Land, um dort ein neues Leben in einer geerbten Farm zu beginnen. Zwar behält sie das, ängstlich wie sie ist, erst einmal für sich und tut so, als sei das ganze ein Urlaub. Als die Wahrheit herauskommt, sind ihre drei kleinen Haustyrannen bass erstaunt. Aber um wieviel grösser ist die Überraschung, als Margaret sich plötzlich als heimliche Autorin eines Romans entpuppt, für den neugewonnen Freunde nicht nur einen Verleger finden, sondern der auch noch zum Beststeller wird! Plötzlich ist die schüchterne Margaret in aller Munde, wird gefeiert und beglückwünscht und kann es selbst nicht fassen. Ebensowenig wie die Tatsache, dass da auf einemal ein Mass ist, dem sie ganz und gar nicht gleichgültig ist und der ihr das auch ohne viel Umschweife eingesteht. Und er ist es auch, der es ihr engültig abgewöhnt, nur immer an die anderen zu denken und zu allen immer nur "Ja, Liebling" zu sagen. Das sagt sie am Ende nur noch zu ihm ...