Dr.Bernd Wallers Feldpostkarten-Karikaturen aus dem Feldlazarett 162
Der Zahnarzt Dr.Bernd Waller arbeitete als Wehrpflichtiger von 1940 bis 1945 im Feldlazarett 162 der deutschen Wehrmacht, vornehmlich an der Ostfront. Er schickte in den ersten Jahren fast täglich Feldpostkarten an seine Frau, sehr oft mit Zeichnungen und Karikaturen. Sie geben einen humorvollen, aber doch auch erschütternden Eindruck vom Alltag des Einsatzes.
Die Biografie über Paul Abraham beleuchtet das Leben und Schaffen des Komponisten, der als "tragischer König der Jazz-Operette" gilt. Mit seinen erfolgreichen Werken in den 1930er-Jahren prägte er die Musikszene, bevor er von den Nazis vertrieben wurde. Abrahams Flucht führte ihn durch mehrere Länder, doch in den USA konnte er seinen Erfolg nicht wiederholen. Seine psychischen Probleme führten zu einem Aufenthalt in der Psychiatrie. Erst Jahrzehnte später erlebten seine Stücke eine Wiederentdeckung, die das Erbe der jüdischen Operettenkultur der Weimarer Republik neu beleuchtet.
Mit seinen Operetten Viktoria und ihr Husar, Die Blume von Hawaii und Ball im Savoy eroberte Paul Abraham Anfang der 1930er-Jahre die Bühnen Europas. Er war zu dieser Zeit der erfolgreichste Komponist der Welt und inszenierte sich im Stile eines Popstars. Dazu passt, dass ihn Franz Lehár zum „Kronprinzen der Operette“ kürte. Für seine Fans war er schlicht der „Operettenkönig“. Doch die Nazis vertrieben ihn aus Berlin und bald auch aus Europa. In der Fremde, im vermeintlichen Musiker-Paradies New York, verfiel er schließlich dem Wahnsinn und landete für zehn Jahre im Irrenhaus. Seine Erfolgsstücke aber haben bis heute überlebt und feiern im 21. Jahrhundert eine Renaissance. Klaus Waller schrieb die erste umfassende Biographie dieses tragischen Königs der Operette.
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Im 17. Jahrhundert wurde Tee aus China in England eingeführt, doch in den amerikanischen Kolonien kam es zu Missverständnissen. Viele Hausfrauen schütteten nach dem Kochen das Wasser weg und servierten die Teeblätter mit Zucker und Sirup.
Als im 19. Jahrhundert die Idee aufkam, New Yorks Verkehrsinfrastruktur durch eine U-Bahn zu verbessern, reagierte die Öffentlichkeit skeptisch. Die New York Illustrated News kritisierte die Vorschläge, eine Untergrundbahn mit Zugangstunneln zu bauen. Kritiker wiesen auf die praktischen Probleme hin, wie die bereits vorhandenen Gas-, Wasser- und Kanalisationsleitungen sowie die unangenehme Luftqualität in einem Tunnel. Die gesundheitlichen Risiken für empfindliche Menschen wurden ebenfalls nicht bedacht. Trotz dieser Bedenken wurde die New Yorker U-Bahn 1904 fertiggestellt.
Bertolt Brecht feierte mit der Dreigroschenoper, die 1928 uraufgeführt wurde, seinen Durchbruch. Das Stück, das mit Musik von Kurt Weill versehen ist, wurde Brechts erfolgreichstes Werk. Doch ein Kritiker der Neuen Preußischen Kreuz-Zeitung verstand den Erfolg nicht und bezeichnete das Werk als „literarische Leichenschändung“. Er empfahl das Theater für Menschen mit Schlaflosigkeit, da er die Aufführung als absolut nichtig erachtete.