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Heiner Geißler

    3. März 1930 – 12. September 2017
    Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott Zweifeln muss?
    Was würde Jesus heute sagen?
    Bergsteigen
    Zeit, das Visier zu öffnen
    Ou Topos
    Sapere aude!
    • Sapere aude!

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der Faden ist gerissen: Politik und Bürger driften auseinander. Immer mehr Menschen wollen ihr Schicksal ohne die politischen Parteien selber in die Hand nehmen. Sie gehen nicht mehr zur Wahl, sondern auf die Straße. Diese Krise der Demokratie braucht eine Antwort. Flughafen Berlin, Stuttgart 21, Atomkraft, Schulreform: In Deutschland findet ein Bürgeraufstand statt. Heiner Geißler, der Schlichter von S 21, nennt die Hintergründe für den zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen die offizielle Politik: Die Trennung von Geist und Macht, die Herrschaft der Märkte über die des Volkes, die Ökonomisierung der Gesellschaft, die fehlende Transparenz der bürokratischen Genehmigungsverfahren begründen die Krise der Demokratie ebenso wie die Defizite des Parlamentarismus in einer Mediendemokratie mit Internet und Facebook. Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen mit S 21 entwirft Geißler neue Formen einer Bürgerbeteiligungsdemokratie und offenen Diskursrepublik, die das verloren gegangene Vertrauen zurückgewinnen und der Demokratie neue Perspektiven geben können.

      Sapere aude!
      4,0
    • Wo finden wir das Glück? Bisher hat es niemand geschafft, das Himmelreich auf Erden zu errichten. Glücklich zu sein – das scheint dem einzelnen manchmal möglich, allen zusammen aber unmöglich. Viele haben das Paradies daher ins Jenseits verschoben und die Menschen mit ihren Nöten allein gelassen. In diesem faszinierenden Buch setzt sich Heiner Geißler mit verschiedenen Wegen zu einer besseren Welt auseinander und schildert seine ganz persönliche Suche nach dem Glück. «Legen Sie dieses Buch neben Ihr Bett, lesen Sie jeden Abend ein Kapitel – Sie werden merken, es wird sehr schnell mehr als nur ein Kapitel. Man möchte gar nicht mehr aufhören.» Elke Heidenreich

      Ou Topos
      4,0
    • Bergsteigen

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Als kleiner Junge verbrachte ich einige Jahre in Tuttlingen, am Rand der schwäbischen Alb, wo eine der schönsten Kletterlandschaften Deutschlands liegt. Oberhalb unseres Hauses gab es kleine Felsen, darunter der Nasenfelsen, etwa vier oder fünf Meter hoch. Es reizte mich, die Kante hinauf- und hinunterzuklettern, angetrieben von kindlicher Neugier und Abenteuerlust. Ein missratener Sprung vom Garagendach mit einem Regenschirm sollte mir eine Lektion fürs Gleitschirmfliegen geben. Das Klettern lernte ich autodidaktisch, erkundete die Umgebung im Donautal, wo man vor vierzig Jahren noch nach Belieben klettern, laufen und wandern konnte. Heute sind von etwa 500 Felsen 490 gesperrt, eine überzogene Naturschutzmaßnahme. In den Allgäuer Alpen erlebte ich meine erste Hochgebirgswanderung auf dem Heilbronner Weg. Der erste Zweitausender, den ich bestieg, war das Hohe Licht, gefolgt von der Mädelegabel und dem Hochvogel. Bei dieser Tour begegnete ich der Gefährlichkeit des Bergsteigens: Auf dem Weg zur Rappenseehütte fiel uns ein Rucksack entgegen, dessen Besitzer beim Alpenrosenpflücken ausgerutscht war. Dr. Heiner Geißler, seit 1965 Mitglied des Bundestages, war unter anderem Sozialminister von Baden-Württemberg und Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit.

      Bergsteigen
      3,7
    • Was würde Jesus heute sagen? Warum gerieten die Leute außer sich, wie der Jesus-Biograph Matthäus schreibt, als sie seine Worte hörten? Was an ihm hat die Menschen fast verrückt gemacht? Warum forderten die Machthaber seinen Tod? Was würde Jesus heute sagen? Heiner Geißler erzählt die unerhörte Geschichte des Jesus von Nazareth. Dabei beschäftigt er sich mit Originaltexten, kommt falschen Übersetzungen auf die Spur und schildert, mit welchen Folgen sich Jesus in die damaligen Machtverhältnisse eingemischt hat. Er überträgt die Aussagen des Evangeliums auf die heutige Zeit und konfrontiert die politische, kulturelle und ökonomische Gegenwart mit der schönsten und zugleich revolutionärsten Botschaft der Weltgeschichte.

      Was würde Jesus heute sagen?
      3,8
    • Wenn es Gott gibt, warum ist die Welt dann voller Katastrophen und Kriege? Immer mehr Menschen rebellieren gegen die Sprachlosigkeit der Kirchen auf die Frage nach der Gerechtigkeit eines angeblich allmächtigen Gottes. Sie verlangen nicht Rituale und fromme Lieder, sondern Wahrheit. Heiner Geißler übt fundamentale Kritik an den theologischen Trugbildern von der Verantwortung Gottes für die Leiden der Menschheit.

      Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott Zweifeln muss?
      3,1
    • Ou Topos

      Die Suche nach dem Ort, den es geben müsste

      Ou Topos