Sie liebten aufrichtig oder aus Berechnung, sie waren die glänzendsten Schönheiten ihrer Zeit oder so hässlich, dass der Volksmund spottete, der Beichtvater müsse sie für den Regenten ausgesucht haben. Sie kamen aus dem Hochadel oder aus der Gosse, und sie endeten als Herzoginnen - oder auf dem Schafott. In einem schillernden Sittengemälde stellt Hermann Schreiber die großen Mätressen Europas vor: Mehr als dreißig faszinierende Frauenportraits von der Marquise de Pompadour bis Lola Montez, die den Glanz vergangener Jahrhunderte wieder aufleben lassen.
Hermann Schreiber Bücher
- Ludwig Barring
- Helge Hartlund
- Bogislav Archenholz
- Heidemarie Hirschmann
- Nicolo Barbaro
- Claude Villaret
- Kristan Svenson
- Gertie Boberdien
- Marc Molitor
Hermann Schreiber (* 9. August 1929 in Ludwigshafen am Rhein; † 12. April 2020) war ein deutscher Journalist, Autor und Moderator.







Reise in die Stadt des Grauens
- 211 Seiten
- 8 Lesestunden
Die Braut im Sarg
- 207 Seiten
- 8 Lesestunden
Der Deutsche Orden, ursprünglich ein Mönchsorden, legte neben den traditionellen Gelübden auch das Gelübde zum Kampf gegen Heiden ab. Er schützte Pilger und organisierte Kreuzzüge in Europa, eroberte und christianisierte Gebiete wie Ostpreußen und baute Burgen. Heute widmet sich der Orden der Krankenpflege.
Hermann Schreiber ist als Spiegel-Autor, Geo-Chefredakteur und NDR-Talkmaster bekannt geworden. Er hat zahlreiche erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. Kanzlersturz – Warum Willy Brandt zurücktrat und eine Henri Nannen-Biografie.
Bau und Lebensvorgänge des Menschen in einem umfangreichen Bild-Text-Band mit faszinierenden Farbfotos; für Laien.
Ritter, Tod und Teufel
- 349 Seiten
- 13 Lesestunden
Kaiser Maximilian I. (1459–1519) zählt als Mensch und Herrscher zu den faszinierendsten Gestalten der europäischen Geschichte Er legte mit dem von ihm eingegangenen und den von ihm arrangierten Ehen den Grundstein für die Weltgeltung des Hauses Habsburg. Seine Beinamen „der letzte Ritter“ und „Vater der Landsknechte“ verdeutlichen die in seiner Person spürbaren Spannungen zwischen Tradition und Moderne. Auch das Magische und Okkulte war dem hoch gebildeten Förderer des Humanismus und der Künste nicht fern. Hermann Schreiber erzählt das ereignisreiche Leben Maximilians vor dem Hintergrund der Zeitenwende vom Mittelalter zur Neuzeit. In seiner durchaus persönlichen Annäherung an einen Menschen voller Widersprüche gerät eine ganze Epoche des Übergangs in den Blick.
Kanzlersturz
- 271 Seiten
- 10 Lesestunden
Stürzte Willy Brandt im Mai 1974 wirklich wegen des DDR-Agenten im Vorzimmer? Hermann Schreiber, der damals als "Spiegel"--Reporter die Ereignisse hautnah miterlebt hat, wartet mit neuen Erkenntnissen auf. Heute, fast dreißig Jahre später, will er das letzte Kapitel der Ära Brandt so erzählen, wie es wirklich war
Florenz
- 525 Seiten
- 19 Lesestunden
Hermann Schreibers große Stadtgeschichten von Paris und Venedig gelten längst als Standardwerke. Ihnen folgt nun, in gleicher Meisterschaft, Florenz, die erste moderne Biographie dieser einzigartigen Stand und ihrer Menschen.



