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Sibilla Aleramo

    14. August 1876 – 13. Januar 1960

    Sibilla Aleramo war eine italienische Autorin und Feministin, die für ihre autobiografischen Darstellungen des Frauenlebens im späten 19. Jahrhundert in Italien bekannt ist. Ihr erstes Buch beschreibt ihre Entscheidung, ihren Mann und Sohn zu verlassen und nach Rom zu ziehen, was sie 1901 tat. Sie wurde in politischen und künstlerischen Kreisen aktiv. In dieser Zeit schrieb sie ausführlich über Feminismus und das Verständnis von Homosexualität. Ihre Werke beleuchten die inneren Erfahrungen von Frauen und ihre gesellschaftliche Stellung.

    A Woman At Bay (una Donna)
    Eine Frau
    Tagebuch einer Frau 1945-1960
    Liebesbriefe an Lina
    Eine Frau
    Una donna
    • Eine Frau

      Roman - Mit einem Nachwort von Elke Heidenreich | „Mutig und modern, kraftvoll und konsequent. Der Roman einer Befreiung.“ Maria-Christina Piwowarski

      Eine Frau
    • Eine Frau

      Roman - Mit einem Nachwort von Elke Heidenreich | „Mutig und modern, kraftvoll und konsequent. Der Roman einer Befreiung.“ Maria-Christina Piwowarski

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      <b>„Lieben und Opfer bringen! War ihr Schicksal vielleicht das Schicksal aller Frauen?“</b> <b>Der erste feministische Roman Italiens in deutscher Neuübersetzung</b> Die unbeschwerte Kindheit von Sibilla Aleramo findet ein abruptes Ende, als sie sich mit siebzehn Jahren in einen Arbeiter aus der Glasfabrik ihres Vaters verliebt, ungeplant schwanger wird und heiraten muss. Plötzlich Mutter und Ehefrau, sieht sie sich gefangen in den patriarchalen Strukturen der damaligen Zeit – so wie ihre eigene Mutter und alle Frauen, die sie kennt. Doch statt sich den Erwartungen an ihre neue Rolle zu fügen, strebt sie nach Freiheit, Selbstbestimmung und einem Leben voller Bildung und Literatur. Sibilla Aleramo ist „eine Frau“ – und doch fängt sie das Schicksal einer ganzen Generation von Frauen ein und beschreibt authentisch und mit außergewöhnlicher Intensität, wie sich ihre Protagonistin aus den Fesseln der Tradition befreit und ihre eigene Identität findet. Eine Frau ist nicht nur das eindringliche Porträt der italienischen Gesellschaft um die Jahrhundertwende, sondern auch ein Manifest für Gleichberechtigung in jedem Sinne – und inspiriert so noch heute, über die Grenzen der eigenen Lebensumstände hinaus zu denken. „Die erste feministische Autorin Italiens!“ La Repubblica

      Eine Frau
    • A Woman At Bay (una Donna)

      • 414 Seiten
      • 15 Lesestunden

      This gripping novel tells the story of a young Italian woman who is forced to flee her abusive husband and seek refuge in a convent. Through her experiences, readers will gain insight into the challenges faced by women in early 20th century Italy, and the ways in which they strove to overcome them. It is a must-read for anyone interested in feminist literature and women's history.

      A Woman At Bay (una Donna)
    • "Kniha, kniha... Nedoufala jsem, že bych ji byla schopna kdy napsat. Ale pociťovala jsem přímo trýznivá muka, když jsem si představovala tuto knihu, o jejíž nutnosti jsem byla tak přesvědčena, knihu o lásce a bolesti, dojímavou, a přece užitečnou, nelítostnou, a přece soucitnou, která by poprvé ukázala celému světu duši moderní ženy, která by se poprvé dotkla svědomí a citu muže, toho smutného druha... Což ji nikdo nenapíše?" Tuto patetickou otázku zodpověděla Sibilla Aleram kdysi dávno na počátku 20. století svou zpovědí nejslavnější, nazvanou prostě Žena. Historií mladé ženy, jež uvede ve skutek gesto Ibsenovy Nory. City a myšlenky, jež tu, tehdy mladičká, autorka vyslovila, věk možná prohloubil, umělecká zkušenost vytříbila její výraz, přesto však zaujímá Žena první místo v její tvorbě: pro svou upřímnost, naléhavost, pro svůj mladistvý elán.

      Žena