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Manfred Mayrhofer

    26. September 1926 – 31. Oktober 2011
    Supplement zur Sammlung der altpersischen Inschriften
    Lautgeschichte und Etymologie
    Die Hauptprobleme der indogermanischen Lautlehre seit Bechtel
    Der Steuerzahler
    Die Sprache. Zeitschrift für Sprachwissenschaft 19. Heft 2
    Handbuch des Pali II.
    • „Die Hauptprobleme der indogermanischen Lautlehre seit Bechtel“ ist Abwandlung des Titels eines Klassikers der Indogermanistik: 1892 erschien Fritz Bechtels Buch „Die Hauptprobleme der indogermanischen Lautlehre seit Schleicher“. Die Entwicklung der historischen Phonologie des Indogermanischen zwischen August Schleicher (1821–1868) und Fritz Bechtel (1855–1924) hatte vor allem im Bereich des Vokalismus (Dephonologisierung von idg. */e/,*/o/, *a/ zu indo-iranisch */a/; das „Palatalgesetz“) und in der Entdeckung dreier Konsonantengruppen der tektalen Reihe bestanden. - Bechtel hat 1892 die Phonologie-Geschichte des 19. Jahrhunderts beschrieben; Manfred Mayrhofers Büchlein ist den Entwicklungen des 20. Jahrhunderts gewidmet. Im Vordergrund stehen die „Laryngal-Theorie“ (vor allem als Schöpfung von Ferdinand de Saussure, Albert Cuny und, in seinen frühen Publikationen, von Jerzy Kury³owicz; mit einem Kapitel der Kritik an den Gegnern der Theorie und einer Darlegung der verschiedenen Ausprägungen dieser Lehre) und die stark diskutierte „Glottal-Theorie“, die mit vielen faszinierenden Fragen moderner allgemeiner Sprachwissenschaft verbunden ist.

      Die Hauptprobleme der indogermanischen Lautlehre seit Bechtel
    • Data Science – Analytics and Applications

      Proceedings of the 3rd International Data Science Conference – iDSC2020

      • 135 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Organisationen haben sich bereits von der starren Struktur des klassischen Projektmanagements zu agilen Ansätzen gewandelt, was auch für Softwareentwicklungsprojekte gilt, die flexibel auf Kundenwünsche und notwendige Änderungen aufgrund von Architekturentscheidungen reagieren müssen. Angesichts der zunehmenden Bedeutung der Datenwissenschaft in Unternehmen ist es entscheidend, diesen Schritt auch für analytische Geschäftsprozesse zu vollziehen. Die nicht-deterministische Natur der Datenwissenschaft erfordert einen interaktiven Ansatz für eine evolutionäre, schrittweise Entwicklung zur Umsetzung zentraler Geschäftsanwendungen und Anwendungsfälle. Die 3. Internationale Konferenz zur Datenwissenschaft (iDSC 2020) brachte Forscher, Wissenschaftler und Wirtschaftsexperten zusammen, um neue Wege zur Implementierung agiler Ansätze in verschiedenen Bereichen der Datenwissenschaft, wie maschinelles Lernen, KI, Data Mining sowie Visualisierung und Kommunikation zu erörtern. Zudem wurden Fallstudien und Best Practices führender Forschungseinrichtungen und Unternehmen vorgestellt. Der Tagungsband umfasst alle im wissenschaftlichen Track präsentierten Volltexte sowie die Kurzbeiträge aus dem studentischen Track. Themen von Interesse beinhalten innovative Methoden und Ansätze zur Förderung der Agilität in der Datenwissenschaft.

      Data Science – Analytics and Applications