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Bookbot

Michael Linden

    30. Juli 1948
    Verhaltenstherapie
    Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie
    Verbitterung und Posttraumatische Verbitterungsstörung
    Erfassung von Psychotherapie-Nebenwirkungen
    Fähigkeitsbeeinträchtigungen bei psychischen Erkrankungen
    Psychosomatik in der Hausarztpraxis
    • Da Hausarztpraxen in der Regel die erste Anlaufstelle sind und dort Patientinnen und Patienten oft ein lebenlang betreut werden, werden Hausärztinnen und -ärzte nicht nur mit somatischen, sondern auch mit psychischen Erkrankungen konfrontiert. Das Buch schildert Szenen, die Ihnen wahrscheinlich in Ihrer täglichen Praxis in ähnlicher Form schon häufig begegnet sind. Kurz und prägnant werden Fälle, bei denen sich Patienten in der Hausarztpraxis vorstellen, gezeigt, analysiert, diagnostiziert und Behandlungsmethoden empfohlen. Vom speziellen Fall wird dabei auf das Allgemeine geschlossen. Ausgehend von der Symptomatik bekommen Sie Informationen zu Diagnose und Therapie. Abgesehen von Routinefällen erhalten Sie wichtige Informationen zur Notfallintervention, Hinweise zur Krankschreibung und wann die Überweisung an Fachärzte für Psychotherapie oder Psychotherapeuten indiziert ist. 25 konkrete Fälle beispielsweise von Patienten mit Bauchschmerzen, aggressiven Patientinnen oder ängstlichen Patienten, helfen Ihnen, die psychosomatische Störung besser einzuschätzen und auch zu wissen, wann Sie Ihre Patientin oder Ihren Patienten an eine Psychiatrie- oder Psychotherapie-Praxis überweisen sollten. Das Buch eignet sich für: Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung Innere Medizin, Allgemeinmedizin Fachärztinnen und Fachärzte Innere Medizin, Allgemeinmedizin Inhaltsverzeichnis A Beziehungstypen und Interaktionsprobleme 1 Die Leidensbegleitung 2 Die klammernde Patientin 3 Einsamkeit 4 Kulturbedingtes Klagen 5 Die erpresserische Patientin 6 Aggression im Notdienst 7 Arbeitsunfähigkeit 8 Doktorhopping 9 Der bagatellisierende Patient 10 Krankheitsverleugnung 11 Der resignierte Patient 12 Selbstwertkrise und Progredienzangst 13 Der therapieablehnende Patient 14 Pflegemanagement B Psychische und somatische Probleme 15 Der verwahrloste Patient 16 Der rückfällige Patient 17 Der verworrene Patient 18 Der suizidale Patient 19 Der Burnout-Patient 20 Die müde Patientin 21 Die abgemagerte Patientin 22 Der Patient mit sexuellen Problemen 23 Der verunsicherte Patient 24 Der verspannte Patient 25 Gesundes Leiden

      Psychosomatik in der Hausarztpraxis
    • Der Zustand der Verbitterung als Reaktion auf Ungerechtigkeit und Vertrauensbruch ist weit verbreitet. Starke und langanhaltende Verbitterung kann erhebliches Leid für die Betroffenen und ihr Umfeld verursachen. Diese Personen sind oft schwer behandelbar, da sie durch Fatalismus, Aggressivität und Ablehnung von Hilfe gekennzeichnet sind. Häufig führen Fehldiagnosen zu einer langanhaltenden Arbeitsunfähigkeit. Die Neubearbeitung des Themas beschreibt die Posttraumatische Verbitterungsstörung und präsentiert Modelle zur Entstehung und Aufrechterhaltung solcher Zustände, insbesondere im Kontext kognitiver Grundannahmen. Die Behandlung erfolgt praxisorientiert mit Methoden der Weisheitstherapie, einer Form der kognitiven Verhaltenstherapie, die Erkenntnisse der Weisheitspsychologie integriert. Betroffene lernen, ihre innere Kränkung zu verarbeiten, um eine innere „Aussöhnung“ mit den verbitterungsauslösenden Ereignissen zu erreichen. Ziel ist es, aktiv mit der Vergangenheit abzuschließen und eine Neuorientierung in die Zukunft zu ermöglichen. Eine Um- oder Neubewertung des kritischen Ereignisses spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Weisheitstherapie bietet verschiedene Methoden, die anhand zahlreicher Beispiele erläutert werden. Abschließend werden sozialmedizinische und forensische Aspekte behandelt, etwa Fragen der Arbeitsunfähigkeit und Schuldfähigkeit.

      Verbitterung und Posttraumatische Verbitterungsstörung
    • Das gilt auch für die Psychotherapie. Nicht nur die Wirkung der Therapie selbst, sondern ebenso die Interaktion zwischen Therapeut und Patient, das Verhalten des Therapeuten oder das Setting bergen Risiken für beide Seiten.Ausgehend von einer grundlegenden Definition, Klassifikation und den empirischen Befunden zu Psychotherapienebenwirkungen werden die wesentlichen Risiken verschiedener Psychotherapieverfahren und -formen dargestellt. Das Thema wird aus der Perspektive des Therapeuten wie auch des Patienten abgehandelt, die beide Nebenwirkungen erleiden können. Es werden konkrete Strategien zur Vorbeugung und Reduktion von Risiken und Nebenwirkungen gegeben. Das Buch wendet sich an Wissenschaftler sowie Praktiker und will zu einer offenen und sachlichen Diskussion des Themas beitragen.

      Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie
    • Verhaltenstherapie

      • 456 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Strikt Verhaltenstherapie-orientiert, bietet das erfolgreiche Nachschlagewerk => Lernenden einen profunden Überblick über Einzelverfahren und Methoden der Verhaltenstherapie, über deren Einsatzmöglichkeiten sowie allgemeine Grundlagen psychotherapeutischen Arbeitens; => Praktikern gezieltes Nachschlagen der Methoden, Indikationen, Kontraindikationen und der Durchführung; => vorgebildeten Lesern verständliche Informationen über Möglichkeiten der verhaltenstherapeutischen Psychotherapie.

      Verhaltenstherapie
    • Feelings of embitterment and posttraumatic embitterment disorder are prevalent in society, often stemming from injustices, humiliation, and breaches of trust. These emotions can cause significant suffering for both the affected individuals and those around them, even when clients appear otherwise stable. The aggressive tendencies and reluctance to seek help among this group pose challenges for practitioners, complicating treatment efforts. This practical, evidence-based guide offers models for understanding and diagnosing embitterment disorder, alongside state-of-the-art treatment approaches such as cognitive behavior therapy integrated with wisdom strategies. It emphasizes teaching clients to process their feelings of hurt and humiliation, fostering reconciliation with the events that triggered their distress. The guide is rich with practice-oriented tips to assist clients in achieving closure and reorienting towards the future, including methods for reevaluating critical events and their impacts. Wisdom therapy is highlighted, featuring various tools illustrated through numerous case vignettes. Additionally, the author addresses social, medical, and legal considerations related to the disorder, including work incapacity and criminal responsibility. For further support, clients can refer to the accompanying resource, which offers strategies for overcoming embitterment through wisdom.

      Embitterment, posttraumatic embitterment disorder, and wisdom therapy