Im Herbst 2015 wird nach mehrjähriger Kernsanierung das Gebäudeensemble der Bühnen der Stadt Köln - Oper, Schauspiel und Opernterrassen - wiedereröffnet. Das zwischen 1954 und 1962 nach Plänen des Architekten Wilhelm Riphahn (1889-1963) erbaute musisch-geistige Zentrum der Kulturmetropole Köln wurde rasch zu einer Ikone der Nachkriegsarchitektur. Die lange umstrittene und heiß diskutierte Neugestaltung stellt eine Gradwanderung zwischen Modernisierung und Denkmalschutz dar. Das Buch dokumentiert mit umfangreichem Bildmaterial sowie Beiträgen zu den Baumaßnahmen, zur Theatertechnik, zu den kunsthandwerklichen Aspekten der Innenausstattung, zu den Inszenierungen an Oper und Schauspiel sowie zur Architektur der Wiederaufbauzeit die Geschichte der Bauten und ihre künstlerischen Glanzzeiten.In autumn 2015, after the restoration and expansion of two theatre venues lasting several years, the group of buildings of the Bühnen der Stadt Köln will open once again. The city's artistic and intellectual centre, constructed between 1954 and 1962 after plans by the architect Wilhelm Riphahn (1889-1963), quickly became an icon of post-war architecture. With multiple essays and the latest and historical images, the book documents the history of the buildings and their artistic glory days.
Ulrich Krings Bücher






Via Culturalis zu Fuß
- 48 Seiten
- 2 Lesestunden
„Via Culturalis“ heißt: Weg oder Straße der Kultur, oder kurz und knapp: „Kulturmeile“. Im Herzen Kölns führt diese Kulturmeile vom gotischen Dom und vom Hauptbahnhof im Norden bis zur romanischen Kirche St. Maria im Kapitol im Süden. Den Mittel- und Höhepunkt bildet der heutige Rathausplatz, der umrahmt wird von den Rathausbauten (Hansasaal - Trakt, Ratsturm, Renaissance-Laube, Spanischer Bau), dem Prätorium und seiner geplanten Erweiterung, dem neuen Archäologischen Museum, dem zukünftigen „Haus und Museum der Jüdischen Kultur“ unter Einbeziehung der Mikwe, dem neuen Wallraf-Richartz-Museum/Fondation Corboud im noblen Kubus von O. M. Ungers. Am Wege liegen weitere attraktive Museen, stille oder belebte Plätze, die mit Brunnen oder Denkmälern besetzt sind, sowie interessante Gebäude aus allen Jahrhunderten Kölnischer Geschichte. Dem Kenner Kölns ist klar: Die einzelnen „Perlen“ dieser attraktiven Perlenkette sind fast alle schon vorhanden; was fehlt, ist ihre sinnfällige, didaktisch wie ästhetisch ansprechende Verknüpfung. Diese neue Publikation von Stadtkonservator Dr. Ulrich Krings und weiteren Autoren lädt zum Spaziergang entlang der Kulturmeile ein und gibt zugleich Anregungen zu ihrer zukünftigen Ausgestaltung.
Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins Band 69.1998
- 222 Seiten
- 8 Lesestunden
Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins Band 70.1999
- 270 Seiten
- 10 Lesestunden
Jahrbuch 71 des Kölnischen Geschichtsvereins e.V. 2000
- 266 Seiten
- 10 Lesestunden
Jahrbuch 72 des Kölnischen Geschichtsvereins e.V. 2001
- 294 Seiten
- 11 Lesestunden



