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Bookbot

Günter Zehm

    12. Oktober 1933 – 1. November 2019
    Pankraz und der grüne Heinrich
    Pankraz und der gesunde Menschenverstand
    Pankraz
    Über den Tag hinaus
    Friedrichs Dramatiker des Welttheaters. Sartre Band 8
    Welthumor. Eine neue Anthologie
    • Freie Rede

      Über Tiefen und Untiefen genauen Sprechens

      • 268 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Freiheit und Sprache gehören untrennbar zusammen. Nur wer genau und wahrhaft erhellend zu reden versteht, ist frei – und er macht seinerseits die Sprache frei, befreit sie von Lüge und Jargon, vermittelt eine präzise Ahnung von ihrem unerhörten Reichtum, ihrer phänomenalen Anpassungsfähigkeit und Modulationskraft. Dieses Buch steht eindeutig auf der Seite der Sprache, es ist eine Verteidigungsschrift und weist mit größtem Ernst, aber streckenweise auch mit Sarkasmus und in satirischer Zuspitzung auf die außerordentlichen, ja existentiellen Verluste hin, die uns bei weiterem Sprachverfall drohen.

      Freie Rede2013
    • Pankraz

      • 271 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Zum ersten Mal stellt Günter Zehm hier seine ganz persönlichen Lieblingskolumnen aus über dreißig Jahren „Pankraz“ vor. Die etwa 60 von ihm selbst ausgewählten Texte gleichen funkelnden Juwelen von zeitloser Eleganz und beständigem Wert. Sie weisen ihren Autor als einen sprachgewandten, vielseitig interessierten Denker aus, dessen Strahlkraft neue geistige Horizonte öffnet. Pankraz-Kolumnen zu lesen ist ein intellektuelles Vergnügen, das süchtig machen kann. Mit einem Vorwort von Ulrich Schacht.

      Pankraz2006
    • Über den Tag hinaus

      • 399 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Wenn es in der deutschsprachigen Publizistik eine Institution gibt, die eine Ausnahmestellung für sich beanspruchen darf, dann ist es die Pankraz-Kolumne von Günter Zehm. In dieser Festschrift ehren 32 Autoren die Lebensleistung des jetzt siebzigjährigen Philosophen und Journalisten „Pankraz ist erfüllt von einer aufrichtigen, ja ungeheuren Liebe zur Freiheit und zum Vaterland“ Herbert Kremp

      Über den Tag hinaus2003