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Ingeborg Schober

    1. Januar 1947 – 9. Juni 2010
    Tanz der Lemminge
    Pop-Tragödien
    Der Westcoast-Mythos
    Die Zukunft war gestern
    Die Zukunft war gestern. Essays, Gespräche und Reportagen
    Jim Morrison
    • Jim Morrison

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden
      4,2(125)Abgeben

      »Jim hat siebzig Lebensjahre in nur sechsundzwanzig gepreßt.« John Densmore über Jim Morrison Jim Morrison (1943-1971), Jugendidol, Sexsymbol, Dichter, Enfant Terrible und Leadsänger der legendären »Doors», wurde durch seine erotische Ausstrahlung, seine zügellose Selbstdarstellung und seine skandalösen Texte über Sex und Tod schon zu Lebzeiten zur Kultfigur. Sein Grab auf dem Pariser Père Lachaise ist zum Wallfahrtsort geworden. »Wenn ich das Ganze nochmal machen müßte, würde ich lieber ein bescheidener unauffälliger Künstler werden, der sich in seinem eigenen Garten abrackert.« Jim rückblickend über seine Karriere

      Jim Morrison
    • Ingeborg Schober (1947–2010) war die erste Rockmusikjournalistin der Bundesrepublik und prägte die Musikszene der 60er bis 80er Jahre. Sie schrieb für renommierte Magazine und entdeckte bedeutende Künstler*innen. Ihre Texte, die nun in "Die Zukunft war gestern" gesammelt sind, bleiben zeitlos relevant und inspirierend für heutige Musikjournalisten.

      Die Zukunft war gestern. Essays, Gespräche und Reportagen
    • Ende der 60er Jahre, als der Musikjournalismus von Männern dominiert war, etablierte sich Ingeborg Schober (1947–2010) als erste Rockmusikjournalistin der Bundesrepublik. In der Münchner Szene aktiv, schrieb sie vor allem in den 70er und 80er Jahren für Sounds, Musikexpress und Rock Session und bereiste dafür Städte wie London, Amsterdam, Tokio und Atlanta. Schober, stets an experimentellen Klängen interessiert, begleitete die deutsche Rockszene um Amon Düül und entdeckte früh Avantgarde-Musiker wie Can sowie Elektronikpioniere wie Kraftwerk und Neu!. Mit ihrer authentischen und faktenreichen Schreibe ebnete sie den Weg für New Wave-Künstler*innen wie Talking Heads und XTC. Gabriele Werth hat in 'Die Zukunft war gestern' eine Auswahl von Schobers bedeutenden und zeitlosen Texten editiert. Ingeborg Schober wird von vielen Musiker*innen geschätzt und von ihren Fans verehrt. Sie bleibt ein wichtiges Vorbild für heutige Autor*innen im Musikjournalismus und der Popliteratur. Bela B bemerkte, dass Schobers Texte über Musik für ihn von großer Bedeutung waren, während Sandra Maischberger sie als die einzige Frau in einer männlich dominierten Redaktion beschreibt, die sich Respekt verschafft hat.

      Die Zukunft war gestern
    • Der Westcoast-Mythos

      Eine leicht verklärte Erinnerung

      Über die Geschichte des Westcoast-Sounds, der ab Mitte der 1960er Jahre von The Byrds, Grateful Dead, The Beach Boys, Jefferson Airplane, aber auch von The Doors und The Mothers of Invention kreiert wurde, war hierzulande lange Zeit wenig bekannt. Bis Ingeborg Schober 1973 erstmalig ausführlich, unter dem Einsatz von viel Hintergrundwissen und Recherche, in einem fünfteiligen Special für das Magazin Sounds über die Musik der Hippiebewegung und die damit verbundenen gesellschaftlichen Umbrüche berichtete.Herausgeberin Gabriele Werth ist es zu verdanken, dass »Der Westcoast-Mythos« wieder in einer behutsam überarbeiteten Fassung verfügbar ist.

      Der Westcoast-Mythos
    • 10 tragische Lebensgeschichten aus der Musikbranche von bekannten Grössen wie Falco und Kurt Cobain, aber auch fast vergessenen Künstlern.

      Pop-Tragödien