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Gerhart Binder

    1. Januar 1915 – 6. März 2023
    Rechtlicher Leitfaden für gerichtliche Verfahrenspflegschaften (§§ 50, 67 FGG)
    Irrtum und Widerstand
    Der altsprachliche Unterricht 2/1984
    Politische Bildung und Erziehung
    Lebendige Zeitgeschichte
    Schlaumeyer, setzen Sie sich...
    • 2019

      P. Vergilius Maro, Aeneis

      • 682 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Der letzte deutsche Gesamtkommentar zu Vergils Aeneis, erstmals in der Mitte des 19. Jahrhunderts veröffentlicht, wurde 1973 unverändert neu gedruckt. Der vorliegende Kommentar zielt darauf ab, eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur im frühen 21. Jahrhundert vor dem Vergessen zu bewahren. Er richtet sich insbesondere an fachfremde Leser, die mit dem oft komplizierten Originaltext weniger vertraut sind, und bietet ein verlässliches Instrument zur Erschließung des Epos. Zu 446 Abschnitten des Originaltextes werden Erläuterungen bereitgestellt, die in vier Teile gegliedert sind: (A) zu Sprache, Stil und Metrik; (B) zu Eigennamen, Mythologie, Geographie, Geschichte und Realien; (C) zu Interpretationsansätzen und neu übersetzten Texten literarischer Vorbilder. Der vierte Teil verweist auf größere Spezialkommentare und eine Auswahl an wissenschaftlicher Literatur, einschließlich der Rezeption von Aeneisszenen in der Kunst. Band 1 enthält neben Indices und einer umfangreichen Bibliographie 60 Kapitel zu zentralen Themen, die in knapper und verständlicher Form Einführungen bieten, ohne sich in wissenschaftlichen Meinungen zu verlieren. Die Kommentarteile verweisen regelmäßig auf diese Kapitel mithilfe eines einfachen Abkürzungssystems.

      P. Vergilius Maro, Aeneis
    • 2008

      Von Rom nach Rimini

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Antikes Straßenpflaster unter den Füßen zu spüren, ist schon etwas Besonderes. Noch spannender ist, was die Plätze, Monumente und versteckten Steine zu erzählen wissen, die über Jahrhunderte zu den antiken Fernstraßen gehörten und bis heute erhalten blieben. Die Via Flaminia, eine der ältesten römischen Verkehrsadern, bildet den 'roten Faden' dieses Reisebegleiters. Der Bildband beschreibt zahlreiche Orte und Denkmäler, die einst von dieser Straße berührt wurden oder in Antike und Mittelalter entlang der Straße entstanden. Archäologische, literarische, kirchen- und kunstgeschichtliche Quellen sowie die Erinnerungen berühmter Reisender lassen das Bild einer kulturhistorischen Entwicklung von über 2000 Jahren entstehen.

      Von Rom nach Rimini
    • 2007

      Die Einführung der Verfahrenspflegschaft zum 1.7.98 ermöglicht es, die Interessen minderjähriger Kinder in gerichtlichen Verfahren besser zu vertreten. Verfahrenspfleger spielen eine entscheidende Rolle, insbesondere bei juristischen Entscheidungen, die das Kindeswohl betreffen, wie Sorgerechts- und Umgangsregelungen. Der Leitfaden bietet eine umfassende Orientierung zu den relevanten materiellrechtlichen und verfahrensrechtlichen Aspekten und unterstützt Verfahrenspfleger dabei, ihre Rolle zu finden und ihre Arbeit durch praktische Hinweise zu erleichtern.

      Rechtlicher Leitfaden für gerichtliche Verfahrenspflegschaften (§§ 50, 67 FGG)
    • 2006
    • 2003

      Gottmenschen

      Konzepte existentieller Grenzüberschreitung im Altertum

      Die Beiträge dieses Bandes basieren auf einer altertumswissenschaftlichen Ringvorlesung, die im Sommer-Semester 2002 an der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt wurde. Dank einem interdisziplinären Ansatz, der sich in der Beteiligung einer Vielzahl von Fachdisziplinen niederschlägt (Klassische Philologie, Germanistik, Alte Geschichte, Theologie und Philosophie), wird das Thema in seiner aspektuellen Vielschichtigkeit entfaltet, und es entsteht so ein umfassendes Bild eines wesentlichen Teilbereichs antiker (paganer wie christlicher) Anthropologie und ihrer Spiegelung in Literatur und Kunst.

      Gottmenschen
    • 2000

      Dido und Aeneas

      Vergils Dido-Drama und Aspekte seiner Rezeption

      Das vorliegende „Studienbuch“ bietet nach einer Einleitung zu Vergil und zur Dido-Sage als Grundlage den Text des Dido-Dramas aus Buch I und IV der Aeneis mit einer Prosa-Übersetzung und modernen, für diesen Band geschaffenen Illustrationen; ergänzt wird dieser Teil durch einen „Lesekommentar“ zum Vergil-Text. Es folgt eine kommentierte Übersicht zu den neulateinischen Bearbeitungen des Dido-Aeneis-Stoffes sowie eine Untersuchung zur „Dido“ des Petrus Ligneus. Weitere exemplarische Studien sind den Bearbeitungen des Didomythos in der englischsprachigen Literatur und Purcells Oper gewidmet; ihnen folgt ein Essay zu den Illustrationen. Den Band beschließt eine umfangreiche Datensammlung zum Dido-Stoff einschließlich seiner Gestaltung in Musik und Dichtung.

      Dido und Aeneas
    • 1999

      L. Annaeus Seneca, Apokolokyntosis

      • 184 Seiten
      • 7 Lesestunden
      3,0(1)Abgeben

      Senecas Apokolokyntosis ist eine Parodie auf die Kaiserapotheose. Sie drückt damit auch die innere Distanz aufgeklärter Römer zu einem Zeitproblem aus, das durch die Vergöttlichung des Claudius neuerlich aktuell geworden war. Schon die Neubildung des Wortes „Apo-kolokyntosis“, oft als „Verkürbissung“ übersetzt, ist ein boshaftes Wortspiel, das Assoziationen an „Ver-gottung“ (Apo-theose) hervorruft. Seneca hat die durch Claudius ausgesprochene Verbannung nach Corsica nie verwunden; entsprechend bissig geht er mit dem als behinderten Trottel dargestellten Kaiser um. Die Satire lebt von einer Vielfalt der Stilebenen; ständig parodierend ist sie um Anleihen aus älterer Literatur bemüht. Dem Wechsel des Schauplatzes entspricht das bunt zusammengesetzte Personal: Gestalten der Götter- und Dämonenwelt, Heroen, aber auch verstorbene oder noch lebende Personen bevölkern die Szene.

      L. Annaeus Seneca, Apokolokyntosis