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Uwe Blaurock

    Institutionen und Grundfragen des Wettbewerbsrechts
    Verantwortlichkeit für Abfall in Deutschland und Frankreich
    Recht der Unternehmen in Europa
    Der Binnenmarkt und die Freiheit der freien Berufe in Deutschland und Schweden
    Handbuch der stillen Gesellschaft
    Handbuch Stille Gesellschaft
    • 2018

      Plattformen

      Geschäftsmodell und Verträge

      • 262 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Plattformen haben sich international zum markantesten Geschäftsmodell der digitalen Welt entwickelt. Um dieses Phänomen umfassend zu beleuchten, veranstaltete die Ernst von Caemmerer-Stiftung in Kooperation mit dem German Hub des European Law Institute und der Forschungsstelle für Verbraucherrecht (FfV) eine Tagung an der Universität Bayreuth. Der vorliegende Band dokumentiert die meisten Referate der Tagung sowie Berichte über die Diskussionen und die Podiumsdiskussion zu rechtspolitischen Ansätzen. Die Beiträge nähern sich der Erforschung von Plattform-Modellen aus verschiedenen Perspektiven: Der aktuelle Stand der europäischen und deutschen rechtspolitischen Diskussion wird dargestellt, die wirtschaftswissenschaftliche Betrachtung der Plattformökonomie wird beleuchtet, und es werden Ansätze aus England, Frankreich, Italien und Estland präsentiert. Zudem werden Einzelfragen der rechtlichen Umsetzung und möglicher Regulierung diskutiert. Durch die Zusammenführung dieser Perspektiven bietet der Band eine detaillierte und vielschichtige Darstellung der Diskussionen aus Wissenschaft und Praxis sowie einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Mit Beiträgen von Christoph Busch, Alberto De Franceschi, Ben Greiner, Ruth Janal, Felix Maultzsch, Giorgio Resta, Martin Schirmbacher, Karin Sein, Juliette Sénéchal, Timm Teubner, Christian Twigg-Flesner und Christof Weinhardt.

      Plattformen
    • 2017

      Wie kann im international vereinheitlichten Kaufrecht eine einheitliche Rechtsanwendung sichergestellt werden? Dieser Frage ging ein Kolloquium nach, das durch die Ernst von Caemmerer-Stiftung in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem European Law Institute veranstaltet wurde. Der vorliegende Sammelband dokumentiert die dort gehaltenen Referate, die sich der Problematik am Beispiel des UN-Kaufrechts und des Privatrechts der Europäischen Union widmeten. Die Beiträge zeigen Lösungsmöglichkeiten auf, die sich unter anderem aus dem Ansatz einer justiziellen Rechtsvergleichung und den Spezifika der autonomen Auslegung inter- und supranationalen Rechts ergeben. Dabei werden sowohl die Perspektive der nationalen und der supranationalen Gerichtsbarkeit als auch die Besonderheiten von Schiedsverfahren berücksichtigt. Gemeinsam mit den ebenfalls dokumentierten Diskussionsberichten ergibt sich ein reichhaltiges Bild zum Stand und den Perspektiven der Forschung. Mit Beiträgen von Uwe Blaurock, Franco Ferrari, Thomas Kadner Graziano, Felix Maultzsch, Burghard Piltz, Hannes Rösler

      Einheitliches Kaufrecht und Vereinheitlichung der Rechtsanwendung
    • 2016

      Der „Blaurock“ ist das Standardwerk zur Stillen Gesellschaft und als solches in Umfang und Tiefgang als Einzeltitel weiterhin einmalig. Mit der 8. Auflage übernimmt ein kleines, feines Autorenteam gemeinsam mit Prof. Dr. Uwe Blaurock die vollständige Über- und weitgehende Neubearbeitung des Werkes. Als seine ehemaligen Schüler sind die neuen Autoren bereits bestens mit dem Werk vertraut und in der Lage, an dessen Tradition anzuknüpfen. Als Rechtsanwälte, Richter, Notare und Wissenschaftler bringen sie zudem ihre gesamte Praxiserfahrung auf ihrem jeweiligen Spezialgebiet ein und vertiefen dessen Darstellung weiter. So werden auf hohem Niveau sämtliche zivil- und steuerrechtlichen Fragen zur Errichtung, Führung, Umwandlung und Auflösung behandelt, mit dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit und Eignung für die Beratungs- und Gestaltungspraxis. Neu aufgenommen werden Kapitel zum einschlägigen Bankenrecht sowie zur Umwandlungssteuer. Auch die Unterbeteiligung wird behandelt. Über die neuen Abschnitte hinaus bietet insbesondere die umfangreiche Rechtsprechung mit z. T. wesentlichen strukturellen Änderungen Anlass für eine umfassende Überarbeitung. Insgesamt wird das für alle, die sich mit der Stillen Gesellschaft beschäftigen, unentbehrliche Nachschlagewerk in seiner Neuauflage noch praxisnäher. Praxiserprobte Vertragsmuster runden das Werk ab.

      Handbuch Stille Gesellschaft
    • 2014
    • 2010

      Der Tagungsband dokumentiert die Referate, Diskussionsberichte und Ergebnisse eines rechtswissenschaftlichen Kolloquiums, das von der Ernst von Caemmerer-Stiftung veranstaltet wurde. In den einzelnen Beiträgen untersuchen namhafte Privatrechtler die historischen Wandlungen, den gegenwärtigen Stand, die Entwicklungstendenzen und auch die zukünftigen Perspektiven des Schuldrechts. Dabei berücksichtigen die Autoren nicht nur die nationalen Zivilrechtsordnungen in Deutschland, England und Frankreich, sondern auch das Vertrags- und Verbraucherrecht auf europäischer Ebene. Der Sammelband verdeutlicht insbesondere die Materialisierung, Konstitutionalisierung und Europäisierung des modernen Schuldrechts. Er zeigt auf, in welche Richtung sich das Obligationenrecht im 21. Jahrhundert entwickeln könnte.

      Obligationenrecht im 21. Jahrhundert
    • 2009

      Mit dieser Festschrift wird ein Gelehrter geehrt, dessen überragendes juristisches Fachwissen sich immer mit einer weitgespannten Allgemeinbildung, insbesondere auf den Gebieten der Kunst, der Musik, der Literatur und vor allem auch der Theologie, verbunden hat. Zu seinem 70. Geburtstag am 19. September 2009 überreichen Freunde, Kollegen und Wegbegleiter Achim Krämer damit einen spätsommerlichen Strauß unterschiedlicher fachlicher und literarischer Provenienz.

      Festschrift für Achim Krämer zum 70. Geburtstag am 19. September 2009
    • 2008

      Der Staat als Nachfrager

      Öffentliches Auftragswesen in Deutschland und Frankreich. Referate des 12. deutsch-französischen Juristentreffens am 28. und 29. Juni 2007 in Freiburg im Breisgau

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In Frankreich wird unter dem Schlagwort marchés publiques die Beteiligung des Staates am Wirtschaftsleben bereits seit langem diskutiert, wobei sich allerdings dieser Begriff mit dem deutschen des „öffentlichen Auftragswesens“ nicht genau deckt. In Deutschland hat dagegen erst aufgrund der jüngeren europarechtlichen Vorgaben ein Bewusstseinswechsel vom in erster Linie haushaltsrechtlich geprägten Vergabewesen hin zum wettbewerbsrechtlich orientierten Vergaberecht stattgefunden. Heute bildet das Vergaberecht ein eigenständiges Rechtsgebiet, in dem einerseits der wirtschaftlich sinnvolle Umgang mit öffentlichen Mitteln ein wesentlicher Faktor ist, andererseits aber auch der Tatsache Rechnung getragen wird, dass der Staat aufgrund seiner Nachfragemacht ein Wirtschaftsteilnehmer ist, dessen Verhalten von ganz entscheidender Auswirkung auf den wirtschaftlichen Wettbewerb ist. In strafrechtlicher Hinsicht schließlich hat die Korruptionsbekämpfung eine herausragende Bedeutung. Beim 12. deutsch-französischen Juristentreffen der deutschen Gesellschaft für Rechtsvergleichung und der französischen Société de Législation Comparée im Juni 2007 wurden in jeweils vier deutschen und vier französischen Referaten zivilrechtliche, wettbewerbsrechtliche, öffentlich-rechtliche und strafrechtliche Aspekte des öffentlichen Auftragswesens erörtert. Im vorliegenden Sammelband werden sämtliche Referate in deutscher Sprache veröffentlicht.

      Der Staat als Nachfrager
    • 2006

      Der Anleger- und Gläubigerschutz bei Handelsgesellschaften stellt ein zentrales gesellschaftsrechtliches Themenfeld dar, das von der Fachgruppe für vergleichendes Handels- und Wirtschaftsrecht aus Anlaß der 30. Tagung der Gesellschaft für Rechtsvergleichung am 23.9.2005 rechtsvergleichend behandelt wurde. Dieser Band enthält die Länderberichte zum französischen und japanischen Recht der Handelsgesellschaften von Jochen Bauerreis (Straßburg) bzw. Koresuke Yamauchi (Tokyo) sowie einen insbesondere auch das US-amerikanische und deutsche Recht berücksichtigenden Generalbericht von Hanno Merkt (Freiburg/Br). Der Rechtsvergleich zwischen verschiedenen Ansätzen, Systemen und Instrumenten des Anleger- und Gläubigerschutzes bei Handelsgesellschaften hat angesichts der aktuellen Reformbestrebungen in allen wichtigen Industrienationen, deren Gesellschaftsrechtsordnungen in einem zunehmenden Wettbewerb untereinander stehen, eine große Bedeutung. Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur Niederlassungsfreiheit von Gesellschaften hat zudem die drängende Frage nach der Vergleichbarkeit unterschiedlicher nationaler Schutzregelungen aufgeworfen.

      Anleger- und Gläubigerschutz bei Handelsgesellschaften
    • 2005

      Einer der wichtigsten Gesichtspunkte des Rechts ist die Organisation von Streitbeilegungsverfahren und die Gewährung von Rechtsschutz durch den Staat. Das materielle Recht läuft leer, wenn hier Barrieren bestehen. Solche können finanzieller Art sein, aber auch bürokratischer oder organisatorischer Art, wobei insbesondere unterschiedliche Zuständigkeiten zu Blockaden führen können. Hier einen pragmatischen Ausgleich zwischen effektiver Rechtsgewährung einerseits und den Begrenzungen öffentlicher Haushalte andererseits sowie zwischen Rechtstraditionen und moderner Effizienz zu finden, ist eine der zentralen Aufgaben der heutigen Rechtspolitik. Dabei ergeben sich Schwierigkeiten insbesondere aus dem Bestreben nach Einzelfallgerechtigkeit einerseits und den ökonomischen Zwängen andererseits. Die sinnvolle Verwendung der „knappen Ressource Recht“ in den einzelnen Gerichtsbarkeiten ist ein Problem, mit dem sich die Justizverwaltungen sowohl in Deutschland als auch in Frankreich auseinanderzusetzen haben. Beim 11. deutsch-französischen Juristentreffen 2004 wurden die hier bestehenden Schwierigkeiten aus historischer, zivilrechtlicher, arbeitsrechtlicher, verwaltungsrechtlicher, steuerrechtlicher und schiedsrichterlicher Sicht erörtert und Lösungen gesucht. Der Sammelband enthält die Referate des Kolloquiums sowie eine Gesamtwürdigung der Lösungsansätze.

      Gerichtsverfahren zwischen Gerechtigkeit und Ökonomie
    • 2005

      Das selbstgeschaffene Recht der Wirtschaft

      Zum Gedenken an Hans Großmann-Doerth (1894-1944)

      Hans Großmann-Doerth (1894-1944) gehört zu den Gründungsmitgliedern der Freiburger Schule. Zentral war für Großmann-Doerth wie auch für die anderen Mitglieder der Freiburger Schule die Frage nach der privaten Macht in einer freien Gesellschaft. 1936/37 begründete er zusammen mit Franz Böhm und Walter Eucken die Schriftenreihe „Ordnung der Wirtschaft“, deren Erscheinen oft als die „Geburtsstunde der Freiburger Schule“ angesehen wird. Die vorliegende Publikation soll Leben und Werk des bisher wenig in der Forschung wahrgenommenen Hans Großmann-Doerth in Erinnerung rufen. Neben einigen einführenden Bemerkungen zum Verhältnis von Hans Großmann-Doerth zur Freiburger Schule enthält dieser Band erstmals eine umfassende biographische Darstellung sowie eine systematische Analyse zentraler Fragestellungen. Darüber hinaus kommt Großmann-Doerths eindrückliche Antrittsvorlesung „Selbstgeschaffenes Recht der Wirtschaft und staatliches Recht“ zum Wiederabdruck. Auszüge aus seiner Korrespondenz, Verzeichnisse der von ihm betreuten Dissertationen und veranstalteten Seminare, eine Bibliographie sowie eine Auswahl von Photographien runden den Band ab.

      Das selbstgeschaffene Recht der Wirtschaft