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Helmuth Karl Bernhard von Moltke

    Dieser Autor konzentriert sich auf strategisches Denken und militärische Führung. Seine Arbeit betont die Bedeutung sorgfältiger Planung und effizienter Organisation in komplexen militärischen Operationen. Er analysiert die Entscheidungsprozesse von Kommandeuren und die strategischen Prinzipien, die militärische Konflikte geprägt haben. Er ist bekannt für seinen Einfluss auf die Entwicklung der modernen Kriegsführung.

    Moltkes Briefe. Zweiter Band
    Moltke. Aufzeichnungen, Briefe, Schriften, Reden
    Gedanken
    Die beiden Freunde
    Leben und Werk in Selbstzeugnissen
    Unter dem Halbmond. Erlebnisse in der alten Türkei 1835-1839
    • Die »Briefe aus der Türkei« von Helmuth von Moltke bieten ein einzigartiges Dokument aus der letzten Zeit des Osmanischen Reiches. Als junger Generalstabsoffizier in Konstantinopel stößt er auf abenteuerliche Verhältnisse. Seine Aufzeichnungen sind literarisch wertvoll und die einzige authentische Darstellung dieser Epoche.

      Unter dem Halbmond. Erlebnisse in der alten Türkei 1835-1839
      5,0
    • Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel

      September 1944 - Januar 1945

      • 608 Seiten
      • 22 Lesestunden

      „Näher am Tod kann man nicht sein. Und nicht näher an der Liebe." Thomas Karlauf, Die Welt Berlin Tegel, im Herbst 1944: Der 37 Jahre alte Jurist und Widerstandskämpfer Helmuth James von Moltke wartet auf seinen Prozess vor dem Volksgerichtshof – und auf seine Hinrichtung. Während sowjetische Truppen auf seine Heimat Kreisau in Schlesien vorrücken und Weggefährten gehenkt werden, wechselt er täglich Briefe mit seiner Frau Freya, die vom Gefängnispfarrer Harald Poelchau unter Einsatz seines Lebens fast täglich an der Zensur vorbeigeschmuggelt werden. Es geht um ihre Liebe und die Lage in Kreisau, die Situation im Gefängnis und die Vorbereitung auf den Tod, aber auch um den Widerstand und um Wege zur Rettung. „Diese Korrespondenz ist ohne Vergleich. Hier schreiben zwei Menschen um ihr Leben und überantworten sich doch, in Gottes Namen, dem nahenden Tod. Jeder Brief kann der letzte sein, der Todestag schiebt sich hinaus. Es sind Briefe, die vom Menschenmöglichen handeln. Man liest sie atemlos, obwohl das Ende bekannt ist: die Hinrichtung Moltkes." Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT

      Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel
    • Unter dem Halbmond

      • 408 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Briefe uber Zustande und Begebenheiten in der Turkei - aus den Jahren 1835 bis 1839 ist ein unveranderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1876. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernahrung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitaten erhaltlich. Hansebooks verlegt diese Bucher neu und tragt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch fur die Zukunft bei."

      Unter dem Halbmond
    • Excerpt from Letters, Vol. 1 of 2: Of Field-Marshal Count Helmuth Von Moltke to His Mother and His Brothers Frau von Moltke is described as a woman of medium height, a good figure and proud, repel lent manners. Large, intelligent eyes, an aquiline nose, firmly set lips, and waving, powdered hair, gave her face an unusually marked individuality. But though she was reserved and grave, almost stern, she had a passionate nature and a tender, faithful heart. Her understanding was excellent; she was mistress of several languages, and ex. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.

      Letters of Field-Marshal Count Helmuth Von Moltke to His Mother and His Brothers: Translated by Clara Bell and Henry W. Fischer; Volume 1